Nachschlagewerk: ja
Amtliche Sammlung: nein
BEG § 17
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in Anspruch nach
1? Abs. 1 Nr. 5 BEO besteht nicht, wenn
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die Bedürftigkeit des Antragstellers allein durch eine gegen
♦
*
ihn gerichtete Verfolgung hervorgerufen worden ist (Verdrän-
*
der Gesundheit)
gung aus der und wenn deswegen
s t ehen.
und
nach dem BEG be
BGH, Urt. v. 7. Dezember I960
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160/60
OLG Düsseldorf LG Düsseldorf
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Verkündet
7. Dezember I960 Schorm, Justizangestellter
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Urkundsbeamter
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der Geschäftsstelle
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des Landes Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Regierungs
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Präsidenten in Düsseldorf,
Beklagten und Revisionsklägers,
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Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr.
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Frau Jette
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Klägerin und Revisionsbeklagte,
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Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr*
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hat der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche
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Verhandlung vom 2. Dezember I960 unter
des Senats
Präsidenten Ascher und der Bundesrichter Johannsen, Wüstenberg Dr. Loewenheim und Dr. Graf
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für Recht erkannt:
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Das Urteil des 11.
in Düsseldorf vom 19»
Das an
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am 2« Juli
am 29. Juni
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zugestellte Urteil
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Düsseldorf wird
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Die Klage wird auf
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abgewiesen.
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Gerichtsgebühren und Auslagen werden nicht erhoben.
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Von Rechts wegen
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Tatbestand:
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Die 1891 geborene Klägerin ist Jüdin. Sie was?-, als selb
ständige-Händlerin tätig und wanderte 1953 aus Deutschland
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aus, um den Judenverfolgungen zu entgehen. Ihr im Jahre 1908
*
geborener Sohn wanderte ebenfalls 1933 aus. Seit dieser Zeit
lebte er in Amsterdam. Dort heiratete er und
de 1942 zu
sarnmen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern deportiert,
* •
Er ist nicht aus der Deportation zurückgekehrt und mit Wir-
kung vom 31. Dezember 1945
tot erklärt worden.
Da die Klägerin hilfsbedürftig war, wurde sie von 1945
an zunächst von
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Hilfsorganisationen unterstützt
Später erhielt sie finanzielle Beihilfen von der Deutschen
Botschaft in Brüssel. Im Jahre 1954 hat
Entschadigungs
■ •
ansprüche wegen ihres Berufs- und Gesundheiiisschadens gel-
*
*
tend gemacht. Diese Verfahren sind im Jahre 1958 abgeschlos
*
aen worden. Bereits vorher sind Zahlungen an die Klägerin
geleistet
den; im April
hat
tmals einen Vor
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chuß auf ihre Berufsschadensansprüche in Höhe von 7-000
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und im Juni desselben Jahres ist ihr eine Voraus
Zahlung auf
ab 1, November 1953
zugesprochen worden mit der Folge, daß sie
Beträge (insgesamt 6.870,80 monatlich 250 DM ausgezahlt
sofort
iiext.
ab 1. August 1956
1956 hat sie für*
Berufsschäden 7-083,60 DM und ab 1, Dezember 1956 laufend
* •
*
241,50 DM monatlich erhalten, sowie im Februar 1958 6.000
als
schaden. Seit
ochadenrente von
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a 1. Apr
1958
65,-
DM
für Gesundheits
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eine Berufsschäden
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rente von monatlich
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DM.
Am 13- April 1954 hat die
weit er eine Ent
igung wegen der
ihres Sohnes begehrt. Sie hat
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gelt
gemacht, ihr Sohn habe sie bis zu seiner Deportati
unterstützt und er hätte sie auch später während ihrer Hilfs bedürftigkeit weiter unterhalten.
Die Entschädigungsbehörde hat diesen Antrag abgelehnt.
Die Klägerin hat Klage erhoben und beantragt, das beklagte
* *
Land zu verurteilen, an sie eine am 1. Januar 1946 beginnen-
*
de Elternrente zu zahlen.
Das Landgericht hat das beklagte Land verurteilt
an
die Klägerin 10.000 DM zu zahlen, und die weitergehende Klage
abgewiesen. Das Oberlandesgericht hat die Berufung des be-
klagt
Landes, mit der dieses die Abweisung der Klage er
strebt, zurückgewiesen. Das Berufungsgericht hat festgestellt, daß die Klägerin in der Zeit vom 1. Januar 1946 bis April 1956 bedürftig gewesen sei, daß ihr Sohn sie vor
seiner
Verfolgung unterhalten habe und daß er sie auch in
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Zeit ihrer Bedürftigkeit
hätte, wen
44
er
noch gelebt hätt
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den Anspruch nach § 17 Ab.s. 1 Nr
5
BEG sei es unerheblich, daß die Klägerin für die Zeit ihre
*
Bedürftigkeit auch Entschädigungsansprüche wegen ihres
Berufs
und
Gesundheitsschadens
im Sinne des
§ 17 Abs, 1 Nr
Augenblick gewesen, in dem
Entschädigungsleistungen
5
habe. Nicht mehr bedürftig
sei sie erst in dem
ausreichende
Für die
der
ist das Berufungsgericht ii
davon ausgegangen, daß der
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Dienst einzustufen sei
Das
des
der Klägerin
Landgericht
*
in den mittleren hat darauf den
Mindestsatz der Rente von 100 DM monatlich zugrunde
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Berufungsgericht hat die Revision zugelassen. Das be
klagte Land hat Revision eingelegt. Es verfolgt seinen auf Abweisung der Klage weiter. Die Klägerin hat gebeten,
die Revision zurückzuweisen.
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En t ache idungsgründ e:
Die Revision ist begründet.
§ 17 Abs. 1 Nr. 5 BEG
den Verwandten aufsteigen-
der Linie eines durch nationalsozialistische Gewaltmaßnahmen umgekommenen Verfolgten im Ralle ihrer Bedürftigkeit einen Entschädigungsanspruch, wenn der Verfolgte sie vor seiner Verfolgung unterhalten hat und wenn er sie auch in der Zeit
ihrer
unterhalten hätte, wenn er noch gelebt
hätte. Der Anspruch besteht jedoch nur für die Dauer der
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*
Bedürftigkeit der Verwandten.
Der Ansicht des Berufungsgerichts, daß der Klägerin danach für die Zeit vom 1. Januar 1946 bis April 1956 ein
.Anspruch zustehe, kann nicht gefolgt werden. Zv/ar ist die
♦
Klägerin nach den vom Berufungsgericht getroffenen tatsächlichen Feststellungen in dieser Zeit bedürftig gewesen. Ihre Bedürftigkeit kann auch nicht später im Rechtssinn rück-
wirkend wegfallen, weil sie Entschädigung für die zurück-
*
Dennoch ist der Anspruch der Klägerin nicht begründet. Iin dem hier zu entscheidenden Falle ist die Bedürftigkeit
der Klägerin nach den Feststellungen des Berufungsgerichts
*
allein dadurch hervorgerufen worden, daß sie im Zuge der
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v der wirtschaftlichen Notlage, in der sie sich nach der
gegen sie selbst gerichteten Verfolgung und dem Verlust
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ihres Sohnes befunden hat, hat sie feinen eigenen Anspruch auf• Entschädigung. Aus dem Sinn unc'j Zweck des gesamten
Entschädigungsrechts folgt, daß eir| Verfolgter, dessen
Bedürftigkeit darauf
ist
*
daß er selbst
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verfolgt worden ist, und der daraus eigene Ansprüche wegen Schadens an Körper und Gesundheit und im beruflichen Fort kommen oder aus einem dieser Schadenstatbestände besitzt,
daneben keinen Anspruch aus
17 Abs« 1 Kr. 5 BEG herleiten
kann, soweit der eigene Schaden durch die aus der eigenen Verfolgung entstehenden Ansprüche ausgeglichen werden soll.
17 Abs
1 Nr
BEG will einen Ausgleich durch Entschäö
gung dafür gewähren, daß die dort genannten Personen durch
*
*
den Verlust des Ernährers hilfsbedürftig geworden sind. Durch
die Bestimmungen des BEG
das den Verfolgten zugefügte
Unrecht soweit wie
wirtschaftlich wie
*
werden. Es ist bei der Größe und Vielzahl der Schäden unmög
lieh, einen auch nur annähernden Schadensausgleich zu ge
währen. Deswegen hat das Gesetz die Entschädigung beschrän
ken müssen. Dabei ist vor allem dafür Sorge getragen
daß
denjenigen, deren wirtschaftliche Existenz durch die Ver-
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folgung vernichtet worden ist, und die trotz besten Willens
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*
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nicht in der Lage sind, sich eine neue Existenz aufzubauen, eine, wenn auch nur bescheidene, Lebensgründlage gegeben wird Verwandte aufsteigender Linie, die ihren Ernährer durch die Verfolgung verloren haben, sollen eine solche bescheidene
Lebensgrundlage erhalten, wenn sie dadurch in Kot geraten
sind. Infolgedessen konkurrieren die Entschädigungsansprüche
nach §§ 15 ff und
28 ff, 64 ff
Der An
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der in § 17 Abs. 1 Nr. 5 genannten Verwandten aufst
gender Linie wird
anders als der Anspruch der
und der Kinder, nur mit
auf die eine Unterhalts
Pflicht auslösende Bedürftigkeit
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die wegen
Ver
folgung des Unterhaltspflichtigen nicht erfüllt worden ist.
Daraus ergibt sich, daß der
der in
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Nr. 5 BEG genannten
nach
§§ 15 ff BEG, der rechtlich ein Entschädigungsanspruch
ist, nicht bestehen kann,.', wenn wegen der Umstände, die
diese Bedürftigkeit hervo.Sgerufen
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bereits eine Ent
igung nach anderen Bestimmungen des BEG gewährt wird.
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Würde in diesen Fällen auph ein Anspruch nach §§ 15 ff BEG
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bestehen, dann würde das Gesetz letzten Endes für denselben Schaden unter verschiedenen rechtlichen Gesichtspunkten
wirtschaftlich mindestens eine teilweise Doppelentschädigung
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gev/ähren. Das ist nicht der Wille des Gesetzes. Die Absicht
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des Gesetzes, jeden Schaden nur einmal zu entschädigen, ist ein dem Entschädigungsrecht innewohnender allgemeiner Grund-
satz, der in
10 BEG, und auch in anderen Bestimmungen,
z.B.
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9 Abs. 1 und Abs. 5, §§ 120 ff BEG,
18 Abs. 2 in
Verbindung mit
13 Abs. 3 Nr. 5 der 1. DV-BEG, seinen
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deutlichen Ausdruck gefunden hat; er muß darüber hinaus
im ganzen Entschädigungsrecht gelten und bei der Auslegung
■
und Anwendung der gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden
(vgl
für einen ähnlich liegenden Pall BGH RzW I960
386
unter XII
Die letzte und eigentliche Ursache
des
Schadens
*
für
den die Klägerin entschädigt werden soll, ist, daß sie
aus
ihrem Beruf verdrängt worden ist und einen Gesundheitsschaden erlitten hat. Allein dadurch ist sie hilfsbedürftig und auf
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die Unterstützung durch ihren Sohn angewiesen worden. Die
*
den Gesundheits- und Berufsschäden regelnden
Bestimmungen
der §§ 28 ff, 64 ff BEG sind dann die speziellen Regelungen
Sie schließen die Ansprüche wegen der
unterhaltspflieh
tiger Kinder nach §§ 15 ff BEG aus
Ob Ansprüche nach diesen Bestimmungen neben den An
G
prüchen aus §§ 64 ff
bestehen
wenn die Ein
■
künfte eines aus seinem
Verfolgten so
* •
gering v/aren, daß er vor der Verfolgung wegen seiner Be
dürftigkeit auch von
durch die
Kind unterstützt wurde, oder ob auch in einem solchen Pall
e von dem Gesetz gewollte Versorgung allein durch die Be
rufsschadensrente erfolgt, braucht hier nicht entschieden
■
zu werden. Denn nach den tatsächlichen Peststellungen des
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Berufungsgerichts ist die
nur deswegen bedürftig
*
7
geworden und auf eine Unterstützung durch ihren Sohn angewiesen gewesen> weil sie aus ihrem Beruf verdrängt und an ihrer Ge-
s un d he i t
geschädigt worden ist. Unter diesen Umständen steht
ihr nur ein Anspruch auf Entschädigung wegen ihres Berufs chadens und wogen des durch die Verfolgung erlittenen Ge
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sundheitsschadens»
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zu
dagegen kein Anspruch nach
17 Abs
1
Nr
5
BEG
Es mußte daher das angefocht
das Urteil des Landgerichts
und d
Urteil aufgehob e Klage mit der
Kostenfolße aus
91 ZPO
225 Abs* 1 BEG abgewiesen werden
Ascher
Johannsen
Wüstenberg
Br.Loewenheim
Br * Gr a f
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