für die Amtliche Sammlung I § RaA Ah Bei Bemessung aes des vergleich-baren Beamtendienst einKoinmens aan Bei der Restsetzung :aes idertsatzes für. von Yerfolgun,£Sschäden den Haus ha11 nicht mehr führen kann i s o xm Rahmen des p we Aufwendüngen durch die Annahme einer rsatzkraf erwacnsen Die Rente soll na.cn dem Sinne des BEG den durch die Beeinträchtigung der Erwerbsfahlgkeit tatsächlich des BGH vom des Landes ProzeßbeVollmachtigtei hat der IV, auf die mü n d der Bundesrichter Ascbeiu des Zivil sera' Landes wird aas des Kammergericlrus in 57 aufgehoben und die zu anderweiten VerraralLing und .^ntsc 11 eidu auch er die Kosten des Recbtsmim Beruf-nnfcs’ £ 6 p i c liJc zp.ruGkve pv10s gn * in er Von Recht e r e n, * / der rund 20,00 ° Ehemann nach seinen des Nat i ona1s o z i a1iamue Belgien und Frankreich nach Shanghai * Dort muß ten. o. lie Klägerin mit ihren Bhemanne nach Fest-Berlin zurück, jjeiae Ehegatten erlitten du: .ebensverhaltnisse im Ghetto Gesundheitsschäden Die Erwerbsf ähigkeit des Ehemanns der Klägerin isx durch verfo 1 gungsbedingte leiden um 70 voHo gemmcierx die Oktober 1955 anerkannt hat zur Fest setzung aer Ihm zustehenden Eentenansprüche hat die Ent Schädigungsbehörde die Bezüge eines Beamten des höheren vergleichbar angesehen und;der Eentenbe reciiimng den höchsten in Betrachtkommenden Hundertsatz so aan zugrunaegei monatliche Rente von oh dem BErgG eine eine Kapita entSchädigung von 46*184 larstellung der Auch der 1 eine Kapital ent sc hä di going gewährt Bei Festsetzung der Rente und der.Kapitalentschädi- O- iv die Erwerp Fähigkeit der mr aie nezuere eie Beaiml b e ii des einkoiiira-ens der genannt vom 1o No v ember 1943 ab hat es daueren eine 1 ;ifi Die Herab ues idertsatzes hat die Entschädigungsbehörde 9 o.aü dein Ehemann der Klägerin ab lo No adita 1 entSchädigung und 1 a hi erlittenen Gesundheitsschäden anerkannt worden seien und diese Sntschadigungs1 aranerm den Bescheid des Ent s chädi nunns a.mt e s .- L95ö beim Landgericht Berlin erhobenen Klage ange fochten» Hach Ansicht der rl iuir die Pest- ünxsciiaai gungs amt hätte deshalb ohne Rücksicht ctlll die peil nach dem lo November 10/1 en Berechnung der be1aixte sich dann die N“ '1 r** xe ca u J- xa Gesichtspunkte zu einem anderen .Ergebnis führen müssen,, auf monatlich Die K1a serin k,.' ii a 'G Gl Klägerin die eines Beamten des höheren Dienstes mit Hücksicht aut dem Beginn der Ferfoigunn als vergleichbar angesehen worden sei yp ten bei der Festsetzung iln der Klägerin die mit der Klage geforderten Beträge zu Li aiile n, hat in den Gründen des Grteil0 3 BEG • f ür die Beines sin nur die wirtschaftlichen Verha11nisse des Verfolgten berücksichtigt werden dürften o' Aus dem Wortlaut rx in der damals daß eine Berücksichtigung der Rent e ne inkünft e August 1956 zugestellte Urteil hat das r zur Begründung des Rechtsmittels ausgeführt seien bei der Festsetzung des nun debt's atz es alle persönlichen und wirtschaftlichen Vei häi der Klägerin nach seinen Einkünften veroflichtet den Bebens unt e rhalt sei n e v sei der von der Entschädigungs behorde für die Zeit nach dem 1, rovember 1943 als an gemessen oeseicnnete die üeruxiin; ich bei den intsch adia Ui 11 c a i .gu n g n a n s d r u c n e n wegen schade ns an horner und clxe den des Biensteinkommens der vergleichbaren Beamtengrunne xesxzuserzen. verfolgungsbe dine: oen Lj e i den n i c h t i n die ebenfall kranke Tochter unterhal ten * b en Ii des Landgi der vom Be das beklaute Bntscna aigungs Die Revision Erwerbsfähigkeit der Klägerin .infolge des G-esundheits über diese G-rundiagen der aen benoerecnnung bestell! oorgeschriebenen Rundertsaiz die einvähnte rente d ma.nns der Klägerin zu berucicsichxigen innerhalb des vom aoer aie Forschrift des n lü der zweiten Iilr-3BG- so ausgelegt. z um Nachteil des Berechtigten m die Wagschale auf die dieser seibst Innerhalb des vom Ges der mager der Hundertsa fcanden sei tJ weil dem Betroffenen durch die Leistung von Unterhai daß ein Schädiger seine Ersatzpflicht auf einen an der Ent rtehmia des Schadens unbeteiligten Dritten abwälz sein über das Hecht der uner Entscheidung des Senats in BGHZ Die Bemessung der Rente■des körperlich oder ein tatsächlichen Aus- maß des Schadens "" lm Recht der Sozialversi-. cnerung una aes bunaesversorgungsges Auch das BEG regelt den Ausgleich des Körper- und Gesundheitsschadens nicht in erster Linie nach falls aber die Lurchführung der in ylC: ^ h fl i "Hl vv G' T3 P 7“- + ae O rv lieh verzögerno Das Gesetz hat dah >uizleistunden in di Ci en fällen durch die Vorschriften die Mindestreuten und die Anlehnung an die Diensteinkommen Beamten daß sich die Höhe der Renten nicht nur nach dem Grade der Erwerbsbesciiränkung abgeseneh von den Mihaestrenxen auch noch nach einem Individuell zu bemessenaen nun aertsaxz ricntex die Möglichkeit eröffnet, nur nach den Vorschriften der il Abs der zweiten J)Y zu diese bi G I iLl richtige all^p meine Grundsätze des Schadensersatzes cht ii ö h e x* cht ii ö h e x* der wirk c nemessung des Hundertsatzes im Bah d * 1 hi o' von b“ vu] weisx aui rx una ncnv/ere L Ij Hnöez der xörnerscha 1 -und erts a tzes s i nd Des oud. Die genannten Vors eh: b e rüc ks i cht igen sonstige uinkoinmen des 0 0 0 X der 0 0 0 X der 0 0 0 X der 0 0 0 X der loc b.Einkünfte Jn nuns ton in die L, lid le 0 Die in dem von der Revision vorgeleaten Rechtsgutach ivann nicm zweifelhaft sein, daß laufende Unterhaltsoahlungen9 die de und die daher oeira eudings mu vo aui die es DiönsieinkominenB einer verfolgten Ehefrau mit Rücksicht und Mali Ger öffentlichen Fürsorge vom tracnoungs weise käme es illein auf die ucVgshehliche'.. der n at ions i s o a i a 11 s t i s dien Ve n o .is mi,- now furl els t en w i 11 sonaern in ersrer ninie den Verfolgten und Q und Q daß das Gofer der xiationoilnoaialistischon hntbchädip;ung* denn die Entschädirunn soli nich zu einer Bereicherung führen Das zeigt auch, nie bereits nacn dein ein cturcii das Sc ha densersatz nach bürgerlichein Hecht berücksichtigt werden rr: 1 ~ G e:Lnze 1 nen Sch.adenstatbestän den des Gesetzes vo range sr eilt on Grundsätze 'werden die wannuen Grundsätzen des Vorteilsausaleichs stent des des so mir Ubi .Li Heehtsgrundsatz des des EntschädiAunusrechts, schrankte Ehefrau, erhalte ihren Unterhalt durch die Hohe der Rente regelmäßig niedrig lib ere eh ti gang von ri 1 V0 ri Ci zu dem un erhalt der die Unterhaltsoflicht ae:c Ehegatten unter Ln der hassung des Gleichberechtigungs ii. sum Ühterlialt a eis vex die steht dem geldlichen Beitrag des Ehemanns grundsätzlich der Venassung sc der Verfassung des Lein besagt jedoch ni Entscheidendes Gur die Eestse 1. Cd '^li soll nur* den Vv 1 rk lieh ivn ! suiidheitöSchadens den Haushalt leis tun v verpflichtete Britte unter dem G-es j.ciitspunkt der u -x ,hx Gesichtspimki festgesetzte Hente wird im Sinne eiiie Schadensausgleichs der j: iii die frühej Diese der Ill b.L.. Ill b.L.. Ill b.L.. Ill b.L.. Ill b.L.. so hat die Entschädirunnshehörde Bernessunn des hunderisatzes Wirtschaftliehe Bedeutung dei CL _L 1 - Wl ci Luch die Cv den Tatsachenberichte im Ti Kun ci 0 r t s a tze noch andere rechtserhebliche Umstande von Bedeutung wären? IX r die IX r die IX r die y i n 1 komm serechnunm der Heute des e jl bsats angenommen worden, Eis an dem die Rente ihres hheniannes Klägerin der höchste in g e v; ä h r t wo r den, l)j g e v; ä h r t wo r den, l)j una soziale Ste].iuiig Hires Mannes der Erund uc.a ir haben die Urnsranae nach nflichtgebiindenem Ermessen zu entscheiden * Bei der aie Minderung der Erwerbsiah Mann und Frau in .Wirtschaft ich sehr verscniedener eise treffen kanno Hierbei wird eine Rolle s ui eien« ob und;, mi en für eine V/üräigung der wirtschaftlichen ’Belastungen, 1ed.es verfolgten Ehegatten von Bedeutung die in der Bemessung aer nunaertsatze einen angemessenen Ausdruck finden können ri ausdrüeklich erwähnten umstände berücksichtigt worden sind. m ögli clierweise dazu führen können, den Besc.neia der über die fiO st
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