; Nicht
Amtliche Sammlung!
o
2SC5
Gt6 S 6*fc Z •
ZPO §616
9
Ehe
092
43 und 48 Abs 2 Satz 1
■
s
Rechtssatz: Ist in einem Scheidungsrechtsstreit
der
«JL M U «*• LA W X l* V*U M W |LlW JA \A V* liAfi M A V V Am V O Iv y JL V JL U ^ Ll V X
zur Abweisung der auf § 43 EheG gestützten
Klage geführt hat, festgestelljt, daß die Schuld an der Zerrüttung der Ehe den Kläger
treffe
9
so kann in einem 2. Rechtsstreit
9
m
welchem der Kläger sein Scheidungsverlangen so
wohl auf
43
9
als auch auf
48 EheG stützt
9.
auf Grund der gleichen Tatsachenlage keine gegenteilige Feststellung zur Schuldfrage getrof fen werden«
0
Aktenzeichen: IV ZR 117/52 Urteil des BGH vom 8« Januar 1953
OLG Nürnberg
' fl
\
*' 4.
Jf
* *-
• V
' l
0
4
1
’5 .
* ' \
#
0
I I
i $
\
f
t
j
*
«
i
%
IV_ZR_117/52
Verkündet am 8. Januar 1953 Hoffmeister,Justizangestellter
als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle
I m
Namen des Volkes
In dem Rechtsstreit
des Bundesbahnsekretärs Ludwig
M
asse
m
Klägers, Berufungsklägers und Revisionsklägers,
Prozeßbevollmächtigters Rechtsanwalt Dr.
gegen
die Frau Kamilla Kreis
Beklagte, Berufungsbeklagte und
Revisionsbeklagte,
Prozeßbevollmächtigter:
*
Rechtsanwalt Dr«
hat der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die mündliche Verhandlung vom 18. Dezember 1952 unter Mitwirkung der .Bundesrichter Dr. Lersch, Raske, Dr.v.Wer-ner, Scheffler und Wüstenberg
für Recht erkannt?
#
Die Revision des Klägers gegen das Urteil des ersten Zivilsenats des Oberlandesgerichts Nürnberg vom 9. April 1952 wird zurückgewiesen.
Der Kläger hat die Kosten der Revision zu tragen.
Von Rechts wegen
Tatbestands
Die Parteien, die beide im Jahre 1914 geboren sind und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, haben am
17
Juni 1939 vor dem Standesamt in
Sudeten
land) die beiderseits erste Ehe geschlossen» Aus die
ser ist ein am
1943 geborener Sohn hervorgegangen
Der Kläger stand bereits zur Zeit der Eheschließung im Ei senbahndienst und befand sich während des Krieges in dieser Tätigkeit längere Zeit in Polen, dann war er Soldat. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft im
Herbst 1945 begab er sich nach
wo er noch jetzt
wohnt und als Beamter der Bundesbahn beschäftigt ist
Die
Beklagte wurde von ihrem letzten Wohnsitz in Schlesien
aus nach
(Krs.
evakuiert und lebt
seitdem dort mit dem Kind der Parteien und ihren Familien-angehörigen. Der letzte eheliche Verkehr zwischen den Streit
teilen fand um Ostern 1947 statt.
Im Jahre 1948 erhob der Kläger vor dem Landgericht in Regensburg eine Scheidungsklage gegen die Beklagte, die er auf § 43 EheG stützte. In ihr berief er sich für sein Scheidungsbegehren auch auf § 48 EheG, ohne dies jedoch näher zu begründen. Durch Urteil des Landgerichts vom 8. Juni 1949 wurde die Klage abgewiesen, weil die Beklagte nach dem Ergeb nis der Beweiserhebung keine Ehewidrigkeiten begangen habe, die eine Scheidung aus ihrem Verschulden rechtfertigten. In dem Urteil wurde festgestellt, daß hingegen der Kläger der Zeugin Angela im Jahre 1947 mehrere Heiratsanträge
gemacht habe» Die Entscheidung ist rechtskräftig geworden.
Im‘April 1950 reichte der Kläger, nachdem inzwischen ein Unterhaltsprozeß zwischen den Parteien geschwebt hatte,
erneut eine Scheidungsklage bei dem Landgericht in Regensburg
ein. Er verlangte mit ihr die Scheidung aus § 43 EheG, hilfs
weise aus § 48 EheG. Die Beklagte widersprach der Scheidung aus § 48 EheG und beantragte Klagabweisung, vorsorglich verlangte sie, daß im Palle der Scheidung das überwiegende Verschulden des Klägers festgestellt werde«
■
s
#
Das Landgericht und auf die Berufung des Klägers das Oberlandesgericht haben die Klage als unbegründet abgewie-sen. Mit der Revision verfolgt der Kläger sein Scheidungsbegehren weiter. Die Beklagte verlangt die Zurückweisung des
Rechtsmittels.
En t scheidungsgründei
Die zulässige sowie frist- und formgerecht eingelegte Revision kann keinen Erfolg haben.
Wie im Vorprozeß so hat der Kläger auch im vorliegenden Rechtsstreit sein Scheidungsbegehren wiederum in erster Linie darauf gestützt, daß die Beklagte durch schwere Ehever-
fehlungen die Ehe schuldhaft zerrüttet habe
43 EheG).
neue, nach dem Erlaß des früheren klagabweisenden Urteils
Als
eingetretene Tatsachen, in denen derartige Eheverfehlungen zu erblicken seien, hat er vorgetragen, daß die Beklagte nach Beendigung des ersten Scheidungsrechtsstreits "auf sei
ne warme und
thafte Aufforderung hin" die eheliche Gemein
schaft mit ihm nicht aufgenommen, daß sie ihn ohne Grund auf Leistung von Unterhaltszahlungen verklagt und daß sie ihn zu Unrecht ehewidriger Beziehungen bezichtigt habe. Das Berufungs gericht hat diese Behauptungen geprüft und ist dabei zu dem Er gebnis gelangt, daß nach dem von ihm hierzu festgestellten, von der Darstellung des Klägers erheblich abweichenden Sachverhalt in dem Verhalten der Beklagten keine1 Eheverfehlungen gefunden werden könnten. Diese Feststellung liegt im wesentlichen auf tatsächlichem Gebiet« ist also insoweit vom Revi-
$
«s
r
i r
k %
#
«
0
«
sionsgericht nicht nachzuprüfen, Daß sie auf einer Verkennung des Y/esens der Ehe oder des Begriffs der schweren Eheverfehlung beruhe, ist nicht ersichtlich, daß das Berufungsgericht bei dieser Feststellung verfahrensrechtliche Vorschriften verletzt habe, hat die Revision nicht gerügt .
Da somit der Kläger zur Begründung seines auf § 43 EheG gestützten Klagebegehrens keine neuen stichhaltigen Schei-dungsgründe vorgebracht hatte, hat das Berufungsgericht mit Recht gemäß § 616 ZPO die Tatsachen,auf die.der Kläger sich bereits in dem früheren Rechtsstreit zur Begründung seiner -damals rechtskräftig abgewiesenen- Klage aus § 43 EheG berufen hatte, unberücksichtigt gelassen. Insoweit greift auch die Revision das Berufungsurteil nicht an.
Soweit der Kläger sich zur Begründung seines Scheidungsverlangens im -/erliegenden Rechtsstreit auf § 48 EheG berufen hat, hat das Berufungsgericht festgestellt, daß zwar die Voraussetzungen des § 48 Abs 1 (dreijährige Heimtrennung,unheilbare Zerrüttung der Ehe) gegeben seien, daß der von der Beklagten erhobene Widerspruch .gegen die Scheidung jedoch zulässig und beachtlich sei.
*
Den Widerspruch der Beklagten hält das Berufungsgericht
0
für zulässig, weil es der Auffassung ist, daß der Kläger die Zerrüttung der Ehe ganz oder jedenfalls überväegend verschuldet habe. Es gründet diese seine Überzeugung in erster Linie auf die Aussage der Zeugin Angela die in dem frühe -
ren Rechtsstreit bekundet hatte, daß der Kläger ihr zwei schriftliche und einen mündlichen Heiratsantrag gemacht habe.
Gegen die Glaubwürdigkeit dieser Aussage habe der Kläger, wie
das Berufungsgericht ausführt, nichts Stichhaltiges vorgebrecht.
I
L
5
Ihre nochmalige Vernehmung in vorliegendem Rechtsstreit,, die der Kläger beantragt habe, sei daher nicht gerechtfertigt 0
Mit Recht rügt die Revision, daß diese Ablehnung der vom Kläger beantragten Vernehmung der Zeugin mit der vom Berufungsgericht gegebenen Begründung eine
Verletzung des
286 ZPO enthalte. Wie der Senat im An
Schluß an die Rechtsprechung des Reichsgerichts bereits
früher ausgesprochen hat (BGHZ 7, 116 /T217), darf das Anerbieten eines Zeugenbeweises nicht mit der Begründung
zurückgewiesen werden, daß bereits die Niederschrift über eine Vernehmung des Zeugen in einem früheren Rechtsstreit vorliege. Ein solcher Antrag zielt nicht auf eine wieder-
holte Vernehmung des Zeugen im Sinne des § 398 ZPO ab, über
die das Gericht nach seinem Ermessen entscheiden kann
son
dern stellt die erstmalige Antretung des Zeugenbeweises
im Sinne des § 3i;
ZPO .darrdie, nur »unter besonderen*-hier .vom
M
Berufungsgericht nicht festgestellten Voraussetzungen unbe
rücksichtigt bleiben darf- Wenn auch die früheren Angaben
der Zeugin
deren Kenntnis das Berufungsgericht sich
durch die Verwertung der Vernehmungsniederschrift al
Be
weisurkunde verschaffen konnte, in där neuen Entscheidung mitberücksichtigt werden konnten,so durfte doch die beantrag
te nochmal
ö
Vernehmung der Zeugin nicht
terbleiben
es
sei denn, daß unter Angabe von besonderen durch Tatsachen im einzelnen zu belegenden Umständen ausnahmsweise dargelegt werden konnte, daß die erneute-Vernehmung der Zeugin die tiberzeu
gung des Gerichts
von der Richtigkeit ihrer früheren Aussage
nicht würde erschüttern können, welches auch der Inhalt ihrer
jetzigen Bekundungen sein würde. Die vom Berufungsgericht ge
gebene Begründung für die Ablehnung des Beweisantrages enthält keine solche Darlegung; und es liegt auf der Hand, daß
I
0
sie auch kaum zu geben ist* da ganz besonders schwerwiegende* hier nicht ersichtliche Umstände vorliegen müßten, wenn es von vornherein als sicher erscheinen sollte, daß das Berufungsgericht einer etwaigen von der früheren abweichenden Aussage der Zeugin jede Bedeutung für eine erneute Feststellung des Sachverhalts absprechen dürfte,
Gleichwohl konnte die Rüge der Revision, daß ihrem
Antrag auf "nochmalige” Vernehmung der Zeugin hätte entsprochen werden müssen, nicht zur Aufhebung des Berufungsurteils führen, weil dieses nicht auf der erör-
terten Gesetzesverletzung beruht
563 ZPO).
Bereits in dem früheren klageabweisenden Urteil hatte das Landgericht unter dem Gesichtspunkt des § 43 EheG die Frage zu prüfen gehabt, worauf die vom Kläger (unter Ablehnung eines Sühneversuchs) behauptete und vom Berufungsgericht nach dem eigenen Vorbringen des Klägers und dem ge-samcen Sachverhalt offensichtlich auch als gegeben angesehene Zerrüttung der Ehe zurückzuführen s,ei. Es hatte dazu festge- .. stellt, daß der Kläger noch im Oktober 1946 an die Beklagte liebevolle Briefe geschrieben habe, die eindeutig dafür sprächen, daß zu dieser Zeit die Ehe noch vollständig harmonisch gewesen sei» Der später eingetretene, schon in einem Brief des Klägers vom 14»Augiist 1947* sidb ankündige nde- Gesinnungsumschwung des Klägers habe nach der Überzeugung des Gerichts seinen Grund darin, daß der Kläger sich damals der Zeugin
zugewandt habe, der er um diese Zeit (Sommer 1947)
dreimal einen Heiratsantrag gemacht habe,
«
Wenn die Beklagte sich im gegenwärtigen Rechtsstreit zur Begründung der Zulässigkeit ihres V/iderspruchs auf diese Feststellungen beruft, so ist es demgegenüber dem
0
I
pfrr:
Kläger nach§ 616 ZPO verwehrt, die Zulässigkeit des Wider
spruchs lediglich durch ein erneutes Bestreiten dieser Feststellungen zu bekämpfen, um sich damit die Möglichkeit zu eröffnen, daß nunmehr die Schuldfrage auf Grund der gleichen
Tatsachenlage anders beurteilt wird als im Vorprozeß
Be
reits damals hatte er behauptet, daß die Zerrüttung der Ehe
auf Eheverfehlungen der Beklagte der Beklagten, daß er der Zeugin
beruhe, und die Behauptung
Heiratsanträge ge
macht, also sich seinerseits schuldhaft von der ^he losgosagt
habe
bestritten. Auf dieses gesamte Vorbringen hatte er da
*
• /
mals seine Klage gestützt, insbesondere war er damit auch dem
Einwand der Beklagten aus
43 Satz 2 EheG, nämlich ihrem Hin
weis auf seine eigenen Verfehlungen, entgegengetreten
Die
Prüfung dieses seines Vorbringens hatte aber zu der Peststel lung geführt, daß er die Zerrüttung der Ehe selbst herbeige-
0
*
führt, nämlich seine eheliche Gesinnung durch die Hinwendung
zerstört habe. Eheverfehlungen der Be-
zu der Zeugin
k
klagten, die zu einer anderen Beurteilung der Schuldfrage füh
ren könnten, hat er jetzt zwar neu behauptet, aber, wie das Berufungsgericht im Rahmen seiner Prüfung der Klagevoraussetzungen
aus
42 EheG festgestellt hat, nicht bewiesen. Demgemäß hat
10
K
I
«
i:
das Berufungsgericht, wie dargelegt, mit Recht das frühere
0
Vorbringen des Klägers zur Schuldfrage -einschließlich seines
Leugnens gegenüber dem Vorwurf, daß er der Zeugin
Hei
# /
¥
<<
l
ratsangebote gemacht habe- für die Beurteilung des auf § * 43
EheG gestutzten
unberücksichtigt gelassen
f
weil der Kläger nach § 616 ZPO das Recht, die Scheidung der
Ehe zu verlangen, nichtmehr auf Tatsachen gründen kann, die
er in dem früheren Rechtsstreit geltend gemacht hat oder geltend
#
nachen konnte. Als ein neues Vorbringen des Klägers konnte es in diesem Zusammenhang nicht angesehen werden, wenn er "jetzt
behauptete, nicht er, sondern sein Bruder Edmund habe d
Zeu
gin
ein Heiratsangebot gemacht. Das ist vielmehr nur
%
r
I
0
ein Wiederholen seines Bestreitens in substantiierter Form,
Im übrigen war auch die Tatsache, daß sein Bruder Edmund der Zeugin einen Heiratsantrag gemacht hatte, bereits in
dem früheren Verfahren erörtert und der Brief, der diesen Hei-ratsantrag enthielt, von der Beklagten vorgelegt worden- Der Kläger hätte sich also bereits damals auf diese Tatsache, die einen Heiratsantrag von seiner Seite keineswegs ausschließt > berufen können.
Steht danach für die Klage aus § 43 EheG fest, daß der Kläger die Zerrüttung der Ehe selbst verschuldet hat, so kann das Gericht nicht - jedenfalls nicht in dem gleichen
Rechtsstreit
unter dem Gesichtspunkt des
48 EheG zu einer
gegenteiligen Feststellung gelangen. Diese Möglichkeit würde aber eröffnet, wenn es genötigt wäre, ein früheres Vorbrin-
gen des Klägers, das es für die Klage aus § 43 EheG unberücksichtigt lassen muß, im Hinblick auf die Klage aus § 48 EheG einer erneuten Prüfung zu unterziehen. Würde diese Prüfung zu
dem Ergebnis führen, daß die Zerrüttung der Ehe nicht oder nicht überwiegend vom Kläger verschuldet sei; so würde
diese
entgegen dem Wortlaut und Sinn des § 616 ZPO die Scheidung auf Grund eines Vorbringens erreichen können, auf das er bereits sein früheres abgewiesenes Scheidungsbegehren mitgestützt hatte oder hätte stützen können.
Die Revision meint schließlich, das Berufungsgericht habe die Beachtlichkeit des Widerspruchs der Beklagten, also die sittliche Berechtigung einer Aufrechterhaltung der
Ehe, in unzureichender Weise begründet. Auch dem kann nicht beigetreten werden. Zwar knapp, aber doch ausreichend, hat das Berufungsgericht dargelegt, welchen sittlichen Gehalt
und welche Bedeutung im Leben der Parteien ihre Ehe vor der
Zerrüttung gewonnen hatte. Es stellt dazu fest, daß die Zu-
%
2-
neigung der Parteien, aus der heraus es 1939 zwischen ihnen zur Heirat gekommen sei, lange Zeit angehalten habe, wie noch aus 1946 geschriebenen liebevollen Briefen des Klägers hervorgehe, daß die Ehe zwar nie beson-
i
ders innig, aber doch harmonisch gewesen sei und daß die Beklagte für das gemeinsame Kind der Ehegatten in ordentlicher Weise gesorgt habe und noch sorge» Biesen Feststellungen kann entnommen werden, daß trotz der langen, durch die Verhältnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit herbeigeführten Trennung der Streitteile und trotz ihres nur kurzen Zusammenlebens die Ehe zu einer echten,
entwicklungsfähigen Lebensgemeinschaft geworden war. Die gesamten vom Berufungsgericht getroffenen Feststellungen tragen so den von ihm gezogenen Schluß, daß die Aufrechterhaltung der Ehe sittlich gerechtfertigt sei.
0
Ohne daß noch darauf eingegangen zu werden brauchte, ob die in dem ürte:l des Berufungsgerichts zu der Bestimmung des § 48 Abs 3 EheG enthaltenen Ausführungen die Annahme als.zutreffend erscheinen lassen, daß die Voraussetzungen dieser Vorschrift nicht gegeben seien, mußte danach
/
*
die Revision des Klägers als unbegründet zurückgewiesen werden.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 97 Abs 1 ZPO»
Bundesrichter Dr. Lersch ist in den Ruhestand getreten und daher verhindert, das Urteil zu unterschreiben o
Raske Seheffler
■ Raske v.Werner
Wüstenberg