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BGH

Gericht: BGH

Der KIMger begehrt die Scheidung seiner Jhe an» 5 40 Ehev* Durch das angefochtene tfrteil ist seine gegen da» klagabweisende urteil des Landgerichts •inselegt» Berufung tirarUok&ewlesea worden# Das Berufungsgericht hat die "»vision nicht sugelnsöcn* Der Kläger vertritt die Ansicht» die revision sei nach § 547 Abs. 1 £1*0 zulässig. Diese Ansicht ist unzutreffend* Da« r-erufungsgericht hat die auf § 48 EheG gegründete Klage abgerissen» weil cs den UderepTttch der Beklagten gegen die Scheidung für ml&s~ ©ig und beachtlich gehalten hat und weil "auf Jeden Fall da» wohlverstanden© Interesse der Jetzt 13Juhrigen ochter* der Klage entgegenstehe# Ts HDt sich nicht sagen» tiaä die Abweisung der Kluge aus d©& in § 43 Abs* 3 DheS enthaltenen rechtlichen besichtepunkt nur hilf©*»!©» ladureh unterscheidet sich das Urteil des u© rufuns:erichia von derjenige« t das die t'rundlag* der von dor evicsiem &r<:e führ ten, in I:; ZVO § 616 :.r. 15 vc rb f JTci'i tl i ch ten Entscheidung bildete. Diese Prüfung ist aber nur sinnvoll und neulich« warm das • evlsiona^erioht in der l*#e ist« rechtlich das an^»-fochteae Urteil su andern. Das ist nicht der fall« wenn ein Scheiduiv’s bekehren auch aus dm rechtlichen lieslehte- evisionegerieht nicht in rstaen einer nur nach 5 547 Abs.ZVQ zulässigen /«vi-

£ZVO©<KlägerScheidung

Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung des Senats
2500 016
BUNDESGERICHTSHOF
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 Ber IF# Aivi.lj3ena.fc am Bundesgerichtshofs hat unter ?*itwirkun£ des Sena t ©pr Es identen hr* uaua und der Bundes-riehter dohanmen» Br* Ffretsaetaert Dr. Reinhardt und ]>r* ,v;u3coir
 in der sitsun# vom 3. Juli 1968 beschlossen!	^
Me Revision des Klägers ge,£en da» Urteil des 10* Zivilsenats des Überlandesgericht©
Stuttgart vou 22* Basember 1967 wird auf seine Poeten verworfen#
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Der KIMger begehrt die Scheidung seiner Jhe an» 5 40 Ehev* Durch das angefochtene tfrteil ist seine gegen da» klagabweisende urteil des Landgerichts •inselegt» Berufung tirarUok&ewlesea worden# Das Berufungsgericht hat die "»vision nicht sugelnsöcn* Der Kläger vertritt die Ansicht» die revision sei nach § 547 Abs. 1 £1*0 zulässig.
Diese Ansicht ist unzutreffend* Da« r-erufungsgericht hat die auf § 48 EheG gegründete Klage abgerissen» weil cs den UderepTttch der Beklagten gegen die Scheidung für ml&s~
©ig und beachtlich gehalten hat und weil "auf Jeden Fall da» wohlverstanden© Interesse der Jetzt 13Juhrigen ochter* der Klage entgegenstehe# Ts HDt sich nicht sagen» tiaä die Abweisung der Kluge aus d©& in § 43 Abs* 3 DheS enthaltenen rechtlichen besichtepunkt nur hilf©*»!©» erfolgt sei# Da© i-4rufiuig©£©rlcht hat» wenn auch nur alt wenigen Borten»
begründetv warun v 48 Aba* 3 UlieG die Scheidung nicht gestattet. Mess ri^&canf;ea tragen selbständig dm klag-atoolaende Urteil. ladureh unterscheidet sich das Urteil des u© rufuns:erichia von derjenige« t das die t'rundlag* der von dor evicsiem &r<:e führ ten, in I:; ZVO § 616 :.r. 15 vc rb f JTci'i tl i ch ten Entscheidung bildete. Unter den hier *;*/;© fccwen V standen kann eine nur nach § 547 Ab«. 1 UFD sulto&toe "• «vision nicht jsu einer Scheidung der the führen. I's testest daher für eise solche kein Aecktsechuts-beäfirfnls« (i\ uro § 54? Abe. 1 Er. 2).
Zutreffend aacht die revision allerdings geltend* da3 es der Sinn der § 547 Aha» 1 EfO ©ei» su errAb Alchen* d&ü das "evlsionegerieht nachpriift» ob eine T-hm nach § 48 Ehe* ku Zecht gegea den Widersprach eines Ehegatten
 geschieden warden ist oder ob die Scheidung wegen die«»
893 Widerspruchs &u Anrecht versagt worden ist. Diese Prüfung ist aber nur sinnvoll und neulich« warm das • evlsiona^erioht in der l*#e ist« rechtlich das an^»-fochteae Urteil su andern. Das ist nicht der fall« wenn
 ein Scheiduiv’s bekehren auch aus dm rechtlichen lieslehte-
punkt des & 48 Abs* 3 £hed angewiesen worden ist. Wenn diese Entscheidung kann vom ;. evisionegerieht nicht in
 rstaen einer nur nach 5 547 Abs.
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