Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf und Harsdorf-Gebhardt am 20. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21. September 2004 -V ZB 16/04- NJW 2004, 3412 unter II 1 und vom 10.
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 8/09 vom 20. April 2009 in der Nachlasssache Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsitzenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterinnen Dr. Kessal-Wulf und Harsdorf-Gebhardt am 20. April 2009 beschlossen: Die Beschwerde vom 11. Februar 2009 gegen den Beschluss des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 21. Januar 2009 wird auf Kosten des Antragsgegners als unzulässig verworfen. Nach der abschließenden Zuständigkeitsregelung für die freiwillige Gerichtsbarkeit ist eine Zuständigkeit des Bundesgerichtshofs nur bei einer - hier nicht erfolgten - Divergenzvorlage nach § 28 Abs. 2, 3 FGG gegeben; eine Rechtsbeschwerde gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts über die weitere Beschwerde ist nicht statthaft (vgl. BGH, Beschlüsse vom 28. September 2006 - V ZB 105/06 - NJW 2007, 158 Tz. 9, 14; vom 30. September 2004 -V ZB 16/04- NJW 2004, 3412 unter II 1 und vom 10. Dezember 2003 - XII ZB 251/03 - NJW-RR 2004, 726 f.). Beschwerdewert: 150.000 € Terno Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 31.07.2008 - 6 T 862/07 -OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 21.01.2009 - 1-3 Wx 229/08 -