Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. April 2009 durch die Richter Seiffert, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf, den Richter Felsch und die Richterin Harsdorf-Gebhardt beschlossen: Die Rechtsbeschwerde der Klägerin gegen den Beschluss des 15.
Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZB 7/09 15. April 2009 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 15. April 2009 durch die Richter Seiffert, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf, den Richter Felsch und die Richterin Harsdorf-Gebhardt beschlossen: Die Rechtsbeschwerde der Klägerin gegen den Beschluss des 15. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 28. Januar 2009 wird als unzulässig verworfen, weil sie weder nach dem Gesetz allgemein eröffnet noch vom Berufungsgericht zugelassen worden ist (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 und 2 ZPO; vgl. BGH, Beschluss vom 8. November 2004 - II ZB 24/03 - WM 2005, 76 unter II, BVerfG NJW 2009, 833 f.) und zudem nicht fristgerecht beim Bundesgerichtshof durch einen hier zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§§ 78 Abs. 1 Satz 3, 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Die Klägerin trägt die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahrens. Beschwerdewert: 218.238,96 € Über die Gehörsrüge der Klägerin im Schriftsatz vom 9. Februar 2009 hat das Berufungsgericht zu entscheiden (vgl. BVerfG aaO). Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 12.06.2008 - 25 O 15880/04 -OLG München, Entscheidung vom 28.01.2009 - 15 U 3926/08 -