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BGH

Gericht: BGH

Bas Verfahren ist frei von gerichtlichen Gebühren und Attalagen* Bie »us ser gsxich 11 i ob on Kesten des Rechbnittalo tragt der Klüger. bei» rechtlicher Z'mifel darüber bestellent dcoa die Bestim&n&m dter ^ 137# 133 BM und der Verordnung cur BurckfUhrung des § 13? *nts$re<:H*nd6 iastfoaduag £uden# als Über die Genehui Eur BurcM'dtound einer Badekur £» entscheiden ist# fin*-gclche ßeiißtoigunfeühat die Notwendigkeit der Kur nur Vor-* der Nachprüfung is Esvisicuvsrechc-yi:ug griuidsStßlich es trogen* lins Verkeimung des Begriffs der Notwendigkeit einer Kur ist nicht ersichtlich. £otwendigkett einer Badekur zu verneinen ist# wenn hin*» sichtlich des in Betracht hebenden Beidaus ein Loiler-folg durch andere Mittel ssu erziele» ist# Az&aitopimJi.te däfUr# dass der Sachverständige bei Kenntnis epbicrrr Bbntgenbllder su eine? Me frage# ob durch die Einhaltung einer Jirngon«* schenkest in B#teen eines Haushalte Mehrkosten entat;liegf iai gleiefcfallA eine Frage der i&irichterlichj&n KUrdi^o . /a:ch insoweit ist somit nicht über ein© grundatslicho lechtafrage tu entscheide;»* Fsa Vorbringen des BeactecrGo erschbpxt in Angriff*#*! t .rulgung, die Im Setloionsrsehtaaug nicht berücksichtigt wsrueii und daher' auch di# äulasaung der B©vision nicht rechtfertigen kssmeiu Bsitgcgcn der Meinung dea Acacliacrde^ iuhrera hat das Iknrufüngegcricht seiner Batseheldunc nicht die Btedervereiab^x^ug vst* X7*/13*Sep&^b©r IS63 s^runda gelegt* Bö fcuai die©# X^deOTereiKibariing nicht &X# bindend# Bielitlini# • angesehen,, aoiutern nur ui# Briahtinv*^^tcrial gewertet* Die# ist rechtlich isuXgusig# $&&& ein ^edialni-» •

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Volltext der Entscheidung

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::: schlossen*	Me a*Jorti$e Bescheuerte £<k> Klägers gegen die clcuvculeDcun^ cor HcvicMc.o ln tcotelX des 19« Kivilsetintß~ rntsch?üi„/.:;*~ss J *nuts -de?? Obo rltmO.0*?.geriehts München mo ... • '"ci 1955 wird eusrUdfeewiecen*
	Bas Verfahren ist frei von gerichtlichen Gebühren und Attalagen* Bie »us ser gsxich 11 i ob on Kesten des Rechbnittalo tragt der Klüger.
	C'r‘::oir-?
Das Beruitagogorieat hat in I-herein otirasvig wit deu Landgericht einen Anspruch dee lingers- auf #enehr,iflpwj einor Bsdcfcur rar Behandlung coisic-r ole? veYfolgungatadingt aner-kennten chronische» Xteodcnltia und einen impvn-cb auf Erstatt* fetuig bisher bereits entstandener und in guktmft n*>ch entstehen-der Mehrkosten für 'besondere Host *•* in fie>h$ von 29*76o Bn ßovfiö in nahe von aoantllch 60 d flir die &&unft - verneint, bio Ablehnung des Anspruchs msf Censh^gung einer Bö4e1cu.ir hot ns äsalt begründet, do.os noch der gutsehtllehen Maserung des Sachvtorst&ndigsn	die isedibnnont033 uud
 Dl^tbehandXung ausreichend osien* eine Badohur «Ctso nicht erforderlich eel* Minen Anspruch auf Eratntt*.m,; v»n Mehr=. aufvi'oBdunren für die Magenschonkost hnt es verneint f cell m:.rx äm Ansführimgen den ^nehveratondl^en für den JCIHgcr erfornoriiehe M&t ohne Mehrkosten in einen
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Tioa- Vien llaoX-alt horgc ~ * oil t \;-zrdon kleine ♦
Biese ' ut.icheidxna voieft Koine Hechtdirege voki i:r ui'd ö S t si ichor Bedeutung# nach koine selche pjf«ge ver-frdu9önsr$chtllch©r Art» auf# Angesichts der	des
§ 3o Aha2 BIG in des? lA^cung von Ari*X Hr. 2o des b€<*~ Schlußes* tsad vs&	1955	(BGBl	I	1315)	tonn.
entgegen der Meinung des Beach-.r-ardofilhrers» bei» rechtlicher Z'mifel darüber bestellent dcoa die Bestim&n&m dter ^ 137# 133 BM und der Verordnung cur BurckfUhrung des § 13? SES (Heilverfahren) vom 2*Hnt 195? (BIBI I 425} such insoweit
*nts$re<:H*nd6 iastfoaduag £uden# als Über die Genehui Eur BurcM'dtound einer Badekur £» entscheiden ist# fin*-gclche ßeiißtoigunfeühat die Notwendigkeit der Kur nur Vor-*
müsset sung (Urteil des Ssn&tö vois l?#2)e^eaber 1953 *-17 SR 2T7/64-* «ur Veröffentlichung vorgesehen )# Bes Be«* rafuiigsgericht bat died© Voraussetzung; aus medlsinia n,e:u Grdjiden verneint# Biese tslrichteriiehe xxirdigunn ii-.^ der Nachprüfung is Esvisicuvsrechc-yi:ug griuidsStßlich es trogen* lins Verkeimung des Begriffs der Notwendigkeit einer Kur ist nicht ersichtlich. Fs liegt auf der Hand# dass di#
£otwendigkett einer Badekur zu verneinen ist# wenn hin*» sichtlich des in Betracht hebenden Beidaus ein Loiler-folg durch andere Mittel ssu erziele» ist# Az&aitopimJi.te däfUr# dass der Sachverständige bei Kenntnis epbicrrr Bbntgenbllder su eine? anders» Beurteilung der £oho.K<L-Iui:gsm3glichheitei4 des luiücns des makers gekern v.xre* sind nicht gegeben# Fs term deshalb nicht gesagt vjcilesi» dass seine gutachtlich# Äusserung# auf die ©ich d -.a Be-rultmgssrMiht geatUtsi hat# einen die Entscheidung be-Siaflussendea groben Mangel auf wies.
Me frage# ob durch die Einhaltung einer Jirngon«* schenkest in B#teen eines Haushalte Mehrkosten entat;liegf iai gleiefcfallA eine Frage der i&irichterlichj&n KUrdi^o . /a:ch insoweit ist somit nicht über ein© grundatslicho lechtafrage tu entscheide;»* Fsa Vorbringen des BeactecrGo
 erschbpxt	in	Angriff*#*!	gegen di# Bcvvc5 s--
t .rulgung, die Im Setloionsrsehtaaug nicht berücksichtigt wsrueii und daher' auch di# äulasaung der B©vision nicht rechtfertigen kssmeiu Bsitgcgcn der Meinung dea Acacliacrde^ iuhrera hat das Iknrufüngegcricht seiner Batseheldunc nicht die Btedervereiab^x^ug vst* X7*/13*Sep&^b©r IS63 s^runda gelegt* Bö fcuai die©# X^deOTereiKibariing nicht &X# bindend# Bielitlini# • angesehen,, aoiutern nur ui# Briahtinv*^^tcrial gewertet* Die# ist rechtlich isuXgusig# $&&& ein ^edialni-» •
sicher Sachverständiger aufgrund seiner Dr^&hrung auch aur tittaötaftüehett lua^irkiasg einer verordneton Schonkost in elaeit fre&den ikutde Stellung aelisen k&nn* betaxf keiner
 waiterm Brörteruag*.
Iki auch in. übrigen keiner £f.r Sulaseur^o^r.U’iac de# § 213 Aba« 2 fr. I bis 4 B7S Yorllegt, miss die scfortige Bdoehtfaräa de# IXügsra alt der Eostcnlclge .aus § 97 Aba# 1 lsiJof § 225 Aba# X ^rtickgwiaasn warier*
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