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BGH

Gericht: BGH

hat der IvA Zivilsenat.des Di Toriagebescnluss des A ;1 Zivi^ Oberlandesgerichts in Sehlesv 0anuar 1951 unter Mitwirkung näsle, .ischery Aohannsen und Des chlo s sen; der Bundesrichter >, lersc harts Die Sache wird oen, ■ /veil aie nicht .r p rr 0 v; o io an das Ooerianäesgericht zurückgege-Voraussetzungen für eine Vorlegung sind o Der Antragsteller verlangt au startungsgesetzes von Antragsgegn Grundstückso Gegen den ablehnenden dergutnachungskanner des Landgeri in der Frist des Art * 50 Abs, 2 :.E i Grund des .luckerer Dückgace eines Beschluss der V/ie-chts in kiel hat er Go durch eine von I. serbst -ana meat durch einen Hechosanwalt''unterschriehene ift sofortige .Beschwerde eingelegt„ Das Oberlandesgericht hat darauf ult Beschluss von 21c12.1950 die Vorgänge dem Bund c sge rieht sh of zur Entscheidung darüber vorge-\ ob die Beschwerde nach Art, 60 Abs, 2 des Gesetzes Ar, 59 über Rückerstattung feststellbarer Vermögens-gegenstände an Opfer der nationalsozialistischen Vn~ terdrü ckungsmassnahmen von. einer Anwalt Unterzeichner sein muss, faris sie nicht zu Protokoll der Ve- .f ts stelle erklärt wird, rt es, den Gründen seines Beschlusses führt das öberlan-jgericht aus, dass es die Beschwerde für zulässig halte, obwohl sie nicht ton einem Bechtsanwalt unterseiohnet sei* denn es handle sich um eine ex sie und nicht um eine weitere Beschwerde in oinr.e dass eine weiter » U -w in Sinne des es s r ch um eine d e r Revision en \j Zj pre che nde des 1 27 VGG. das Verfahren w •r de r V/ied es sich um ein ± n b eld en . der sofortigen Beschwerde als Recht so e schwer de gebietet <> Soweit es sich dagegen um Vorschriften handelt, die sich, nach ihrem Sinn und ihrer Bedeutung daraus erklären, daß es sich uni weitere Beschwerden des ?GG» handelt, können sie nicht ohne weiteres auch auf die sofortige Beschwerde nach Artö 60 RICG© angewandt werdeno lies gilt für § 28 Abs. 2 und f BGGo Biese Bestimmungen dienen der Einheitlichkeit der ne eilt spr e drang - in higelegenheiten der frei willi- :.i. e c h tsfceschw erd e das der . Ba aber nach Art* 61 115 Go alle auf Grund dieses Gesetzes erlassenen Inascheidüngen der Nachprüfung aurcr- c'.en Boara Yl ben Bundesgerichtshob sieht Lage, auf den vorlagebeschluss z, Scheidung der weiteren frage, «b ÜG-Go sulässig war*? die Sache dem sur Entscheidung einer einseinen bedarf es daher nicht., Gemäss Art» of HüG-o ergehn G eri ehr sgeoühren, sich daher nicht in der Bunde sgeri chtshof nur Hechtsfrage rorsulegen, die Entscheidung frei tqu FBr die Richtigkeit der Abschri

GrunddeoBeschwerde^~

Volltext der Entscheidung

Abschrift!
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hat der IvA Zivilsenat.des Di Toriagebescnluss des A ;1 Zivi^ Oberlandesgerichts in Sehlesv 0anuar 1951 unter Mitwirkung näsle, .ischery Aohannsen und Des chlo s sen;
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 an das Ooerianäesgericht zurückgege-Voraussetzungen für eine Vorlegung
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Der Antragsteller verlangt au
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i Grund des .luckerer Dückgace eines Beschluss der V/ie-chts in kiel hat er Go durch eine von

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I. serbst -ana meat durch einen Hechosanwalt''unterschriehene
 ift sofortige .Beschwerde eingelegt„ Das Oberlandesgericht hat darauf ult Beschluss von 21c12.1950 die Vorgänge dem Bund c sge rieht sh of zur Entscheidung darüber vorge-\

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ob die Beschwerde nach Art, 60 Abs, 2 des Gesetzes Ar, 59 über Rückerstattung feststellbarer Vermögens-gegenstände an Opfer der nationalsozialistischen Vn~ terdrü ckungsmassnahmen von. einer Anwalt Unterzeichner sein muss, faris sie nicht zu Protokoll der Ve-
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 den Gründen seines Beschlusses führt das öberlan-jgericht aus, dass es die Beschwerde für zulässig halte, obwohl sie nicht ton einem Bechtsanwalt unterseiohnet sei* denn es handle sich um eine ex sie und nicht um eine weitere Beschwerde in oinr.e < das Oberlandesgerich*
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Ba aber nach Art* 61 115 Go alle auf Grund dieses Gesetzes
 erlassenen Inascheidüngen der Nachprüfung aurcr- c'.en Boara
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unterlisgen, hätte 7/e rd en rails s e n , wen ge gekommen wäre«
hier auch der Bunö.esgericbt shof genannt seine Zuständigkeit überhaupt in tra-
ben Bundesgerichtshob sieht Lage, auf den vorlagebeschluss z, Scheidung der weiteren frage, «b ÜG-Go sulässig war*? die Sache dem sur Entscheidung einer einseinen bedarf es daher nicht.,
Gemäss Art» of HüG-o ergehn G eri ehr sgeoühren,
 sich daher	nicht in	der
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 es gemäss	§ 28 Abs»	0 u
Bunde sgeri chtshof nur Hechtsfrage rorsulegen,
 die Entscheidung frei tqu
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als Urkundsbeamter uer Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofes