Die sofortige Besenwerac ist unbegrunaot* Das Berufungsgericht hat die Revision in de® angefochtenen Irtoll nit Hecht nicht »«gelassen. Denn es ist keiner -der Grande gegebenf aus denen nach* S 219 BBC allein die Hevisicn zu-gelassen werden kann* Die Klägerin begehrt DntschSdigung für einen Gesundheit saebaden* Ihre hierauf gerichtete Klage 1st angewiesen worden, weil nach der» vom Berufungsgericht getroffenen wn^en nicht vifarccbsinlieh 1st, an euer Gesundheit erlitten Diese Entscheidung beruht allein auf -den vom Beruf uv.....n-.•erlebt getroffenen tatsächl leben Feststellungen. das-fragen sachlich-rechtlicher euer verfahrensreeht 11 ei er Art von fxundsStaslicher Bedeutung sind nicht zu entscheiden* Auch weleht die Entscheidung nicht von einer Ent-Scheidung des Bundesr.er Sie ist der Ansicht, der Berufun^sricliter habe-seine ucerx&ugun^ nicht auf des Gutachten dos Direktor» der Dniverslt*?t
Abschrift zur Entsch. Sammlung; des Senats 254/ BUNDESGERICHTSHOF _gü/6S BESCHLUSS ln der EntschädiP*«£ssache der Frau wohnh •; LUf:;crin und BeuchwerdefCLhrerin - FrcseLbevol2m&cLt 1 ~te t.,- x^en das Land K 0 « u c n* vertraten durch den lic&ssl&ehea minister des Innern in Wiesbaden, Luiaonstra^e 23, Beklagte und Beschwerdeneunerin — c u Der XV. Zivilsenat des Bundesgerichtshof* Lat unter Hitvirkung des Senat si: r Bslder.t cn Ascher und der luuiesrlchter Johatsnaen, Uüstenberg* Or* Graf und von der Kühlen . in der Sltasung am 30* Märs 1966 beschlossen: Die sofortige Beschwerde gegen die Lichtsul&ssung cor Revision in des Orteil des 10* Zivilsenats des Ober-landesgorichta Frankfurt/Hain vom 12. hovouber i960 wird auf Kosten der Klägerin sux'lckgewle&cm* Gerichtliche Gebühren und Auslagen werden nicht erhoben* .4 o. • Die sofortige Besenwerac ist unbegrunaot* Das Berufungsgericht hat die Revision in de® angefochtenen Irtoll nit Hecht nicht »«gelassen. Denn es ist keiner -der Grande gegebenf aus denen nach* S 219 BBC allein die Hevisicn zu-gelassen werden kann* Die Klägerin begehrt DntschSdigung für einen Gesundheit saebaden* Ihre hierauf gerichtete Klage 1st angewiesen worden, weil nach der» vom Berufungsgericht getroffenen wn^en nicht vifarccbsinlieh 1st, •;erln fiJurch n&fc Xvmst X 3 £ ? 1 ft 2 1 «tinehü Ver f* 1 -;\ua;•;er^; ;' u a;.;:,e ?, t*\ * V. >':> ** * •; A ir% C* Jk * * m. i. k. an euer Gesundheit erlitten Diese Entscheidung beruht allein auf -den vom Beruf uv.....n-.•erlebt getroffenen tatsächl leben Feststellungen. ru. das-fragen sachlich-rechtlicher euer verfahrensreeht 11 ei er Art von fxundsStaslicher Bedeutung sind nicht zu entscheiden* Auch weleht die Entscheidung nicht von einer Ent-Scheidung des Bundesr.er 1 eht shof5 ab. Die ElM&erix* greift ln ihrer Be s c hv erdeheUnd uns auch nur die vc~ Berufungsrlebter getroffenen tatsächlichen Feststellungen an. Sie ist der Ansicht, der Berufun^sricliter habe-seine ucerx&ugun^ nicht auf des Gutachten dos Direktor» der Dniverslt*?t «hautklin ifc hüratur^ vora i. Juni 19C2 stützen dürfen*’ Damit &&cht sie eine Verfnhrensrn-*e gelteni, diese Küge hat aber keine Über den entschiedenen ‘fall himm sr e Xehenäe Bedeutung. Cm ihrotwillen kann daher die Hevision nicht ssugelassen vtertien* / •mm fj «■»' Al« 3 * Dia EoatanentseheUlun«; folgt aus J 205, l sr:o. § 97 z?o. Aseher JTohannson