i#a Butaaagariahfcta#?» tat untmr ^ktwlwkmg i«a Mm®ter u»4 iar iaaia«- Vor eases iseiig für die Anerkennung als Flüchtling 1st» da§ dar dasoruehstellsr au» begründeter Furcht rer Verfolgungen mm ä&n in dar deafer Convention gm nmmtm dr&iden den »chm* Folene »loht in Anspruch nehme* kmm ©dar wegen dieser efürehtungan nicht i» Amsprueh *ieh»e?t will# Mt Auffassung da« -.teruftrag«-gerlohte, lal diese Voraueeetsang in rot 11 agendas ."all nicht erfüllt sei, entspricht der ständigen ilecht-spreehuag da# tundaagariehtahofa* Insbesondere 1st die Tateaehe allein» da8 die Klägerin f raume Katholikin lat und sie iegaerlü de# &e?4i*u»l.sn»e da» Sogiaie in Polen nicht anerkennt» sieht geeignet, ihr di# Eigenschaft ml» Fläehtlixig im Simne dar üeafer Konvention smsuerkemaeju Dm» hat dm» ^erufungagerleht ait ffeeht angenommen« üchlieü-lieh genügt hlarau auca di# tateaehe nicht, 4tl dar rüder der Klägerin als polnischer Patriot van den Konaunleten verhaftet worden ist» wie dies die Klägerin vorträgt* 3 sind keine tatsacken festge»teilt, da§ die Klägerin mit ^Uekeicht auf die Verhaftung ihraa Bruders ebenfalls *it aimer Terhaftweg rechnen wk8f wenn eie nach folen »urüekkekrt* Sine begründete fureht vor Verfolgungsnaä** sahnen lat falle einer Eäskfcehr kamt nur dann anerkannt werden» wenn die Klägerin als Kiaselpereoa oder als Angehörige einer verfolgten (»ruppe den he fürchteten Ver-folguagsaadnahne?* snegesetst ist» Hierfür fehlt es» wie da» ^erufungegerieht alt dacht aageaeanea hat» m den erfordernehen Feststellungen*
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