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BGH

Gericht: BGH

Baa erufungegericht let deren üfeerseugt gewesen» daß die sweleallge Verhaftung des Klüger« wen Jewelle etwa 4 Wochen Bauer» die allein als politische Werfelgtang erwieeen ist» nicht die ürsechs der wen 1ha angegebenen Leiden eeln kann. Biese tatsächliche Feststellung kann aieht eit tilgen, denen eine über die «u treffende Entscheidung hlmausreicheade grundeütaliehe Bedeutung sukeaat, an» gegriffen werden. Me weiteren Ausführungen des Berufungsgerichte »lad nur eine Me Entscheidung nicht tregende Hilfe-erwügung. Das Berufungsgericht führt dann aus» dat auch in diesen Fall nach den Überzeugenden Ausführungen des aedlsinlsefeen Sach-verständigen ein ure&ehlleher Zueanaenhang »wlachen den geltend geaachten Beschwerden und den erlitten«» Mil« ha&dlungea nicht wahreefeclnllch ad. Abgesehen davon» daß es eich hier nur um Hi Xfeerwüguagea handelt, auf die die Entscheidung nicht gegründet ist» widersprechen diese Ausführungen nicht den Hechtegmndeütsen» die der erkeaaende 3enat ia «tinta F« n t sc h« i düngen &uageführt hat« Bi« ia dar Beeehwerdefeegründung als abweichend engerührtea Batechei düngen de« Bundesgerichtshof# b«treffen andere gelagert« Sachverhalte.

BedeutungmBierwieeenfeiHiKlägerAusführung

Volltext der Entscheidung

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BUNDESGERICHTSHOF
UM 66/66	BESCHLUSS
in dar Entsehädiguiigaaaaha
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Kläger« und Baaohwerdeftthrera 9
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können, daß der Kläger wegen seiner Zugehörigkeit xur KFB im der Seit wo« 3t. August 1933 fei» *ua 1. Okte-feer 1933 und von 3. üovcaber 1933 fei« »uw 5. Beaem-feer 1933 im Sehatshaft war. Ke hat hingegen nicht ml» erwieeen angesehen* daß der Häger «well »u» politischen Brüade» mißhandelt werden let. Me aagefoohtene dnt echeidung berufet allein auf dieeer tatsächlichen WUrdlgung de« Berufungsgerichte. Baa erufungegericht let deren üfeerseugt gewesen» daß die sweleallge Verhaftung des Klüger« wen Jewelle etwa 4 Wochen Bauer» die allein als politische Werfelgtang erwieeen ist» nicht die ürsechs der wen 1ha angegebenen Leiden eeln kann. Biese tatsächliche Feststellung kann aieht eit tilgen, denen eine über die «u treffende Entscheidung hlmausreicheade grundeütaliehe Bedeutung sukeaat, an» gegriffen werden.
Sehen aus diesen dntstde mußte die »»fertige ös-echwerde murvlokgewieeen werden.
Me weiteren Ausführungen des Berufungsgerichte »lad nur eine Me Entscheidung nicht tregende Hilfe-erwügung. laeeweit wird »uguneten dee Klüger» unterstellt» de# er die wen lha angegebenen hlühandlwagea aus pellt lechen dründsa erlitten habe. Das Berufungsgericht führt dann aus» dat auch in diesen Fall nach den Überzeugenden Ausführungen des aedlsinlsefeen Sach-verständigen ein ure&ehlleher Zueanaenhang »wlachen den geltend geaachten Beschwerden und den erlitten«» Mil« ha&dlungea nicht wahreefeclnllch ad. Abgesehen davon» daß es eich hier nur um Hi Xfeerwüguagea handelt, auf die die Entscheidung nicht gegründet ist» widersprechen diese Ausführungen nicht den Hechtegmndeütsen» die der
 
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erkeaaende 3enat ia «tinta F« n t sc h« i düngen &uageführt hat« Bi« ia dar Beeehwerdefeegründung als abweichend engerührtea Batechei düngen de« Bundesgerichtshof# b«treffen andere gelagert« Sachverhalte. Aach könnten die«« Hi 1 feerwdgaagen nicht alt Verfahrenerügen enge-* griffen werden, denen eine über den eateeheldeadea fall hiaaaerei oheade grunds&tcliche Bedeutung attfcoaat.
Bi« loeteaentacheidung felgt aue §5 209» 225 Ahe. 1 BW, I 97 A*Ö.
Ascher