Durch de» angefochtenen Beschluß ist.&i# Berufung des Kläger® gegen das ln der Bache ergangene ürteil lan:-gerichte Köln von 13* Oktober 1965 verworfen worden* Cof.cn diesen Beschluß wendet eich die Beschwerde, die durch Einreichung einer von ihn selbst unter sei ebnete» Beschwerde-Schrift beim Bundesgerichtshof erhoben worden 1st* Dies-? Beschwerde ermöglicht nicht die Üechpnlfung des angefochtenen Bcschlußscs, well dl« Baschwordc*-chrift entgas«» den Vorschriften des 5 78 Z?0 und des § 224 BIG nicht von «sinca Rechtsanwalt unterzeichnet ist, der den Kläger vor iUs& Bundesgerichtshof vertreten kann# Die Beschwerde entbehrt der
ü ü ü ii JS S) e B R I c H I S H 0 P
2540
$tOt
BESCHLÜ S S
1 n der Entoehädigurigsaache
to® Rentners Eduard
wohnhaft
9
Klägers und Beachwerdefüh
das Land Kordrhein - V» e s t t a 1 e n , vertreten durch den Regierungspräsidenten in Köln,
Beklagten und Beschwerde*“-:
n
* 2 •
£
I Der IV# Zivils*n&t des Bündige ziehtsbofo hat iß 't • Siting von 2J. JVbru&r 1966 unter Kitwirkung des Senate: • liviz-nt*?» I d«ch<>r us4 dör Dund^ariehtor Wüstenborgt Wild*», Dr# Xocv.-i-h itr^
I usd von £er KUhlen
beschlossen*
Dio B^schwsrde des Klägers gegen de» Beschluß do«
11# Zivilsenate {DntscMdigungstcn&ts) des Ob^rl^n-d*>ogc rieht» Köln vosa 26# Januar 1966 wird verworfen*
Der Kläger bat die außergerichtliche» Kosten der Beschwerde su tragen» Gerichtliche Gebühren und Auslnr^n werde» »lebt erhoben*
Ö t fi n d e *
Durch de» angefochtenen Beschluß ist.&i# Berufung des Kläger® gegen das ln der Bache ergangene ürteil lan:-gerichte Köln von 13* Oktober 1965 verworfen worden* Cof.cn diesen Beschluß wendet eich die Beschwerde, die durch Einreichung einer von ihn selbst unter sei ebnete» Beschwerde-Schrift beim Bundesgerichtshof erhoben worden 1st* Dies-? Beschwerde ermöglicht nicht die Üechpnlfung des angefochtenen Bcschlußscs, well dl« Baschwordc*-chrift entgas«» den Vorschriften des 5 78 Z?0 und des § 224 BIG nicht von «sinca Rechtsanwalt unterzeichnet ist, der den Kläger vor iUs& Bundesgerichtshof vertreten kann# Die Beschwerde entbehrt der
is::!
Ir,
p-
|j.
mm J
gesetzlich vorgeechriabenea Pora und ist daher iw zulässig. Si® muß deshalb ait der sich sub den §5 97 ZPO vza& § 225 Abs. 1 Satz 1 Iß® ergebead*aa Boohtsfolg® verworfen werden.
Ascher
Wilden
P
&