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BGH

Gericht: BGH

in Sitsrong vom 23- rclruur 1966 unter Oenatj^rosldcnten /.ocher und der Bundo hiAuiahiog; dec Sirica tea' ■ 'titen* fc^rg, bilden* Br.hocwenhcim und von* der fühlen beschlossen* se dee 3# «ivilseäats des 0berlandeegoriohi& Prntüfcfur 1(513 in} vom 3*November 1Q65 werden als unzulässig verworfen# Dor Kinder bat die ou3er~ gerichtlichen losten des Sesehw*rd«vcrfahrons su tragen# 0©richtllebest Gebühren und Auslagen werden nicht erhohen.

BBGangefochtenBUED3SG2RICHISH0FWiesbadenunzulässigBeschwerdeKlägerBeschluß

Volltext der Entscheidung

Abschrift zur I-.rreh.S
BUED3SG2RICHISH0F
2540
'i f J 0
015
Beschluss

in den ^ntschildlgungssachen
 dea Abt4ilu»g3?rä3identen a*B. Br* Walter Xi
ICÜHers und Beschwerdeführers»
gesea
 das Land Kessen*
vertreten durch äm Hessischen Minister des Innern, Wiesbaden, Luißenstr* 15,
Beklagten und Leecwerde&e^nor*
U 4f
::-cr IV, 3ivilscc-:'.'.t tea hmäesrsrlüh-

in
 Sitsrong vom 23- rclruur 1966 unter Oenatj^rosldcnten /.ocher und der Bundo
 hiAuiahiog; dec Sirica tea' ■ 'titen*
fc^rg, bilden* Br.hocwenhcim und von* der fühlen
 beschlossen*
Pie Beschwerden dos Klägers	die	hcaohluo-
se dee 3# «ivilseäats des 0berlandeegoriohi& Prntüfcfur 1(513 in} vom 3*November 1Q65 werden als unzulässig verworfen# Dor Kinder bat die ou3er~ gerichtlichen losten des Sesehw*rd«vcrfahrons su tragen# 0©richtllebest Gebühren und Auslagen werden nicht erhohen.
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Durch die angefochtenen Beschlüsse sind die Berufungen des Klägers gegen die in den Sachen ergangener# urteile des tendgerichta in Wiesbaden vom S.tluni 1965 als.unzulässig verworfen worden# Gegen dies# Beschlüsse wendet sich die Beschwerde» dis durch Flnreiehung einer von dem Kläger 'Unterzeichneten Beschwerdeschrift heiss Bimdesgerichtshof erhoben worden ist« Die Beschwerde ermöglicht nicht die Nachprüfung der angefochtenen Beschlüsse, weil die Beschwerde sehrift entgegen den Vorschriften der §§ 73 Z£0 und 224 BFG nicht von einem Hechtsanvmlt imtsrsoichnot ist, derden Kläger vor dem Bundesgerichtshof vertreten kann»Sie entbehrt der gesetzlich verge sehriehenen Pom • und ist daher unzulässig« Rosten; §§• 97 BBo und 225 Abs* 1 Satz 1 BBG”*
Ascher	’	.Wilden