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BGH

Gericht: BGH

Ult der Begründung, »oho» seit 1955 «ei «r bedürftig geweeen, »«ln# 1928 und 1929 geboren»» flebter, di« dnroh di» naticamleoeiali*ti»ob«» Hoehtbabar uaigobmobt word«» dar ndger vo» **brv 1958 ab »iobt m»hr bedürftig gave aen e@i* Seitdem er »1»« Heute w#ge» Schadens 1m beruf-liehe» rortkeama» erhalte» die »ach das Sttsea dar Baantaa la ssittlerea Menet bereeh&at worden ©el, «sei er nicht mehr bedürftig* Reste eei «war erat aufgrund der beaehalde vos 9* Januar 19&*’ b«v. Mo dteea Grüßde trügenden Hechte« nriiguugaat ce» Ban*» fuagegtrlehts sind nicht au bwanctAnden und werfen reine fragen auf, die die Zulassung der Revision rechtfertig«® körnte» (§ 219 ihr. 3*4 iau Berufungsgericht bei da» brörtdrunga» über die fragt der Bedürftigkeit auf dl« Anlage 5 (Bant«ab#trüge bei Berufsschäden) su § 22 dar '3* BV-BBfc Beäug gaa*a«*n h»t, int unacbXUilleh* Lediglich al® Anhaltspunkt dafür, unter welche»» ?erau8&®t2tmg<m der KXUgo/ als bedürftig anaasoha» «tai, hat as auf ‘llct»e Ban-ttnbeträg« hiagawieaou* hierauf au« ft* da» Berufungsgericht auch deshalb ei »gehen, weil nach § 21 Afe&» 3 dar 3* 2>V~B£@ di« Raate» betrüg# dar getiaua tau Yahcll* dar* Be recht! Soweit dar Kläger fiinterbliebeuenrante für die Jahr# vor 195B fordert, hat d&e Berufungsgericht bi# heute a*a-halb versagt, weil «e# «hg# »ehest vo» andere» Bründen, unwahrscheinlich sei, dsj die flieh ter 1» der Lag« geweea® wären, da» Vater ult eine« höheren Betrag au uateretütjum als er öaaala selber verdient habe* Bas Berufuiigsf.eriabt hat- auf die jtoeprüetee aas Klagers für die Seit vor oeu Inkrafttreten de# BB&-*SchluSgesetsee die alte faesuag de* Owaetses i» Verbindung ait H 4, 9 der 1. 1® der latecheidunj* an*£efuhrt hat* ui« 19bdf X81 fir, Xe ahß^druakt worden let, .£& £ie ?.«■.*■

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Volltext der Entscheidung

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 Pi#	tig* Beaebwerd* d#* Klügere gegen
 die Hiebtder Sevlnien £* den Urteil den 2. Sivllveaet* (KattehSdigasg#*#«» nat«} den 9bex'l»iid»&g«rtebtft Cnlle ecm 29* Oktober I9d5 wird »ttrüekgevieftg#.
ö«richt*g#b£Uir*B %mä Anal«gen werde» »teilt erhob#», di# «*i»ftrgeyiabtli»he» Kost«» der B**gbw«frd* hat der KUftgor »\i trag«».
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Per ta Jahr« 19oo geboren«, 1939 »«oh &»gieö*i a»«gaw«»-dort« Klüger let seit 195B vollkoasww* erbeiteu»fübtg, »eben «alt 1955 ging#» aaIso £tntteb&»n infolg« »«i»«r Srtwmg aurücü«
Ult der Begründung, »oho» seit 1955 «ei «r bedürftig geweeen, »«ln# 1928 und 1929 geboren»» flebter, di« dnroh di» naticamleoeiali*ti»ob«» Hoehtbabar uaigobmobt word«»
«lad, würde» ihn, wen» ei« noob lobt«»#	}mhmm9
fordert er Pnteobgdigirog nach $ 17 Ab». 1 Wr. 5 BSd.
Bn« Berufungegertobt bat da« dl« Klag# abweieead# ürteil de« femdgerlehte bmiütigt u»4 di** ReTieio» »lobt mgelnmm* PI« gegen di»»# Bebenenteoheldung voa» Klüger eingelegt« «o» fortige Beeehwerde iat »»begründet.
tfcas B* rufimgege rieht h»t tunfcebet angcrosaia©.. dar ndger vo» **brv 1958 ab »iobt m»hr bedürftig gave aen e@i* Seitdem er »1»« Heute w#ge» Schadens 1m beruf-liehe» rortkeama» erhalte» die »ach das Sttsea dar Baantaa la ssittlerea Menet bereeh&at worden ©el, «sei er nicht mehr bedürftig*	Reste	eei	«war erat aufgrund der beaehalde
 vos 9* Januar 19&*’ b«v. 1?.. Hai 1964 gestählt worden» aber to» Oktober 195? hie 1961 «eie» ihm auf eigene und ererbte £ntachBdi|simgj»»aprdob« «ach u»d »»efe 29*35»»- JW gesuhlt word«»» öl« ihr. in die &«&« verietst h&tteu, Ir dlcran Jahre» »ach «eine» terhülttttaacc weiter tu leb#»«
Mo dteea Grüßde trügenden Hechte« nriiguugaat ce» Ban*» fuagegtrlehts sind nicht au bwanctAnden und werfen reine fragen auf, die die Zulassung der Revision rechtfertig«® körnte» (§ 219 ihr. 2 Mr. I 3&0). 3*4 iau Berufungsgericht bei da» brörtdrunga» über die fragt der Bedürftigkeit auf dl« Anlage 5 (Bant«ab#trüge bei Berufsschäden) su § 22 dar '3* BV-BBfc Beäug gaa*a«*n h»t, int unacbXUilleh* Lediglich al® Anhaltspunkt dafür, unter welche»» ?erau8&®t2tmg<m der KXUgo/ als bedürftig anaasoha» «tai, hat as auf ‘llct»e Ban-ttnbeträg« hiagawieaou* hierauf au« ft* da» Berufungsgericht auch deshalb ei »gehen, weil nach § 21 Afe&» 3 dar 3* 2>V~B£@ di« Raate» betrüg# dar getiaua tau Yahcll* dar* Be recht! £t«8 eine ausreichende X**?teaagru&dlagc gewähre-».
Soweit dar Kläger fiinterbliebeuenrante für die Jahr# vor 195B fordert, hat d&e Berufungsgericht bi# heute a*a-halb versagt, weil «e# «hg# »ehest vo» andere» Bründen, unwahrscheinlich sei, dsj die flieh ter 1» der Lag« geweea® wären, da» Vater ult eine« höheren Betrag au uateretütjum als er öaaala selber verdient habe* Bas Berufuiigsf.eriabt hat- auf die jtoeprüetee aas Klagers für die Seit vor oeu Inkrafttreten de# BB&-*SchluSgesetsee die alte faesuag de* Owaetses i» Verbindung ait H 4, 9 der 1. i*V-Bü$ *ö-gewandt« Bi« oefertige Beschwerde wendet eich gegen diese Auslegung daß Qeaetevc. öle ist jedoch autreffend, wie der
i» iUUic^ Ättf -li* K»t#t#lai»|iiget.cbieMÄ S#»-faeeun#!; 1® der latecheidunj* an*£efuhrt hat* ui« 19bdf X81 fir, Xe ahß^druakt worden let, .£& £ie ?.«■.*■ Auffahrung wird feat£ehaXtais. Racfct&frageu Tec gniodafttalicber Be* deutuag, aber ii« der Bundeagaricfetafeof biaber &Otsh nicht entschieden bet» wlwß aoult wwh i# Fell# der- ü.evs *ieu Hiebt eu entscheiden« d-us diesen Broaden s»ui: die #ofpp|i^ Beschwerde edt der Ko&tenfoXg* | 225 Abs» 1 >36 and 4 9T Abs. X ZPO snrt»cfcg#vleew warden*

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