M# «ofortlg# Heeobwerd# der Klägerin gegen die Iflobtimlassniig der Swisiöö im Urteil its 9# Zivil nennt 0 dt» C ber-1 mäeagerlobt® lain vom 15« Oktober 1966 wird imrUükgewieeea# Dl# Klägerin bat esi t* Oktober 1962 sprüehe wegen $eb%&ens an Freiheit nna m K&rp&r oder $t~ smsibeit gestellt uni gleichseitig um Meiertiasetsiiag ln den vorig#« Stand gegen die ¥ er stamme der Afitr&göfrlot it# S 199 Abs« 1 MO gebet#«* Hiermit hmt eie bei dem tot-* tobäiii«niSöriatttii kein#« Brfolg gehabt* Ihr# gegen die Klefetftnl&eittac der Revision im Beruftfögsurteil gerichtete sofortige Beschwerde ist «saget* der ^eraussetsuagen dts f ilf Ab#* f unbegründet* frlat einmih&ilMm» und den in dlaaem Fallt allgliobtn Vi«a#jv alnattaungsantra^ (I 1S9 Ate. 3 BiO) auch alsbald, d.h# ohne schuldhafte» nach äm Wegfall dem einer rechtsseitigen AntragStellung efitg*$an*tefcan*txk Bindar-* nlaeea gestellt habt. 1964, 272 ifr# 35) lat der Antrag auf Hedtreinaataufie ln den vor!* gen Stand ga$ea die Versäumung dar Amtragairist des £ 1ö9 Aha* 1 »KO alafcald, &*h* ohne schuldhaftes Säger», nach des Wegfall de» Hindernisses *u «teilen* Da» da« im vorliegende» falle geschehe» ist* kaum nach den Ausführungen da« Berufungsgerichts nicht festgeetellt werden# Bia sofortige Besohssrde wendet «iah dagegen, da» die«#« frfor-dermis auch nach dem Inkrafttreten d#e B§#-^cbluBgeset*es noch au verlanget* lat# Bar Senat hat jedoch in «einem de-achlui von 14* April 1W1 - If 4&D/67 - ans&esproDheuf dal «ich nn dem genannten fordernis durch das üü:i-»üelaluS-geaetss nichts geindert hat. Im übrigem hingt die Beantwortung der frage, oh der Antrag auf ^'iadaralnaataua^ in den vorige» 3 tend alsbald nach dem Wegfall dt« Hindernisses gestellt *0rden ist, von den ttatatäiiden dt« FinaeXfallcs ah* Die Frage, ©b die "l lad er# insetsun ■ im vorliegenden fall mit liecht versaut worden lat» ist deshalb kein© Hecht«-*
Abschrift zur Entscheidun^saammlung des Senats
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3UHDESGSHICHTSHOF
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Mtr XV* Mvllseaftt i&s Sunitagtriobtsii-di'« bat unter Mitwirkung its öeafttäptfUiiitiitttt Anaht? «ad der duad#erlebter Job Witts* * Maui* Mr* loeweaiiet*
uni B.r# Mruf ln aer Ult-mm^ y*m 6« Oktober 1967
M# «ofortlg# Heeobwerd# der Klägerin
gegen die Iflobtimlassniig der Swisiöö im Urteil its 9# Zivil nennt 0 dt» C ber-1 mäeagerlobt® lain vom 15« Oktober 1966 wird imrUükgewieeea#
Das verfahren its Beschwerderecht«engte 1st frei von gerichtlichen £ebUfcrei* uni Auel«gen*
Mt auiergeriehtllehen Kesten its geeilte-mitte!s trägt 11# Klägerin*
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Dl# Klägerin bat esi t* Oktober 1962 sprüehe wegen $eb%&ens an Freiheit nna m K&rp&r oder $t~ smsibeit gestellt uni gleichseitig um Meiertiasetsiiag ln den vorig#« Stand gegen die ¥ er stamme der Afitr&göfrlot it# S 199 Abs« 1 MO gebet#«* Hiermit hmt eie bei dem tot-* tobäiii«niSöriatttii kein#« Brfolg gehabt* Ihr# gegen die Klefetftnl&eittac der Revision im Beruftfögsurteil gerichtete sofortige Beschwerde ist «saget* der ^eraussetsuagen dts f ilf Ab#* f unbegründet*
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Am derujfim&a&ffricht hat &ua&eführt» dm öl** AX&garin die Antra^iairiat des % 10$ Ateß* 1 B&; »loht gewährt habe» iämö sie nur dann alt frlolg Snt9chääl:.WL„tftä&przieh9 nach am s.vl geltend mmhm, 0mm aie mne ea^e««« oder aurtcl* an-* hart* Verschulden verhindert gewesen «ei» die Antrags-
frlat einmih&ilMm» und den in dlaaem Fallt allgliobtn Vi«a#jv alnattaungsantra^ (I 1S9 Ate. 3 BiO) auch alsbald, d.h# ohne schuldhafte» nach äm Wegfall dem einer
rechtsseitigen AntragStellung efitg*$an*tefcan*txk Bindar-* nlaeea gestellt habt. Dieae auch nach des Krimi des 3£ü~ SchluSgeaetsaa va» 14* September 1W5 {SöBl# I 0# 1315) erfordern chan forauaeatsumgefi £ür tine nedaral*i«etauni£ in den vorigem Stand mwim nicht erfüllt#
Mach der Rechtsprechung d@e Renata (ko. 1964, 272 ifr# 35) lat der Antrag auf Hedtreinaataufie ln den vor!* gen Stand ga$ea die Versäumung dar Amtragairist des £ 1ö9 Aha* 1 »KO alafcald, &*h* ohne schuldhaftes Säger», nach des Wegfall de» Hindernisses *u «teilen* Da» da« im vorliegende» falle geschehe» ist* kaum nach den Ausführungen da« Berufungsgerichts nicht festgeetellt werden# Bia sofortige Besohssrde wendet «iah dagegen, da» die«#« frfor-dermis auch nach dem Inkrafttreten d#e B§#-^cbluBgeset*es noch au verlanget* lat# Bar Senat hat jedoch in «einem de-achlui von 14* April 1W1 - If 4&D/67 - ans&esproDheuf dal «ich nn dem genannten fordernis durch das üü:i-»üelaluS-geaetss nichts geindert hat. Im übrigem hingt die Beantwortung der frage, oh der Antrag auf ^'iadaralnaataua^ in den vorige» 3 tend alsbald nach dem Wegfall dt« Hindernisses gestellt *0rden ist, von den ttatatäiiden dt« FinaeXfallcs ah* Die Frage, ©b die "l lad er# insetsun ■ im vorliegenden fall mit liecht versaut worden lat» ist deshalb kein© Hecht«-*
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frage rm allgemeiner* User diesen !;el.l klnauageh tad er grand«» aätallcher Dedeutun#» 3ie kaim cipher die Zvl&&mn$ der Keri-ni *.tt rechtfertigen*
Ba e# feel dieser Saeh~ uad Reobtalag* auf die weiteren von der so £ ortl&eii Beao&aerde aui g e^ or m en #n v ra$ett Qiv*it unkojrat, let die aorortl&e deeobaerfce nit der alon au® dm §§ 2C9 Aba* 1, 22$ Aba* 1 Bm , 97 Aba* 1 £K- er§efetfi~ den tcoatenfolge awUekattweiaen•
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