BGH · IV ZB 25/93 vom 15.12.1993
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Bundschuh und die Richter Dr. Zopfs, Römer, Dr. Schlichting und Terno am 15. Die Beschwerde der Beklagten gegen den Beschluß des Kammergerichts in Berlin vom 19. April 1993 verkündete Urteil des Landgerichts Berlin - 23.0.437/91 - gerichtete Berufung der Beklagten als unzulässig verworfen, weil die Berufung nicht durch einen beim Rechtsmittelgericht zugelassenen Rechtsanwalt begründet worden und die von der Beklagten selbst angefertigte Berufungsbegründung auch außerhalb der Berufungsbegründungsfrist eingegangen war. Die dagegen gerichtete Beschwerde der Beklagten ist unzulässig, denn sie ist nicht in der gehörigen Form angebracht worden. Die Beschwerde ist als sofortige im Sinne der §§ 519 b Abs. 2, 577 ZPO zu behandeln. Da hier die Beschwerde beim Kammergericht eingelegt worden ist, mußte sie, um der Form zu genügen, zu demindest von einem dort zugelassenen Anwalt unterzeichnet sein (vgl. Da die Beklagte die Beschwerde selbst unterzeichnet hat, ist sie unzulässig.