beschlosseni Die sofortige Beschwerde 4er klüger gegen 4ie Michlsulassung 4er Revision iw Urteil den 16« Zivilsenats des Oberlandeageriefet« tünchen vom 2* Desesbsr 1963 wird «urüok-gewiesen« Bi# gegen di# äichtsulassung der Beel eien gerichtete sofortige Besehverde der Kläger 1st geaäS § 220 Aba« 1 BEO sulässlg* Das Hechtsalttel 1st jedoch unbegründet* da das Berufungsgericht mit Hecht die Revision nicht äugelassen hat« Die gesetzlichen Voraus*« vsuogea fUr die Zulassung der Revision sind im vorliegenden lall nicht gegeben« insbesondere bedarf eine Hechtsfrage von grundsäta-11 eher Bedeutung nicht der Entscheidung durch den Bundesgerichtshof.Die Frag#* welche Beweis# gesäS § 176 Abs« 2 BHG su erheben und welche Mrmittlangen ansu-stellen sind« 1st« vis dsr Bunde#gsrlehtshof bereits ^ wiederholt au age führt hstf Sache des fatsachejtriehtsrs* Bis HatScheidung dieser Frage richtet sich nach den Umständen des elnselnea Falles. Hins grundsät «liehe rechtliche Bedeutung honst der Entscheidung dieser Frage regelaiiig nicht su« is suits daher auch der RntacheBung des Berufungsgerichts überlassen bleiben, ob es für die Frage« ob das Krebsleiden das Erblass#?*
2485 064 BUNDESGERICHTSHOF IV m 16/66 BESCHLUSS in der EntSchädigung®eache a) der Witwe Josefine T b) ihrer minderjährigen To oh t er Rachel Ti o) ihres minderjährigen Sohnes Michael letstere gesetzlich vertreten durch ihre Mutter» alle wohnhaft in KflHBit FMIBPstr* 9» Kläger und Beschwerdeführer, - FrozeSbevollmächtigters Rechtsanwalt gegen den Freistaat Bayern» vertreten durch die Besirksfinaasdirektlon MeMHtetr« •> Beklagten und Beschwerdegegner« Ber I?* Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat imter Kit Wirkung des vienstapräaidenten Aselxbt und 4 sr nuadesriehter Johanncen, äaaä» wilden und Br« Graf in 4er Sitzung vom 6« Juni 1966 beschlosseni Die sofortige Beschwerde 4er klüger gegen 4ie Michlsulassung 4er Revision iw Urteil den 16« Zivilsenats des Oberlandeageriefet« tünchen vom 2* Desesbsr 1963 wird «urüok-gewiesen« Die Bntecheidusg ergeht gebühren- und aus-legenfrei; die auSergeri oht 11 chen kneten dee Beschwerde varfehren« trag«« die klüger« a r a a « > « her trblasser der klüger» des BatSchädigunga-leiatuagen wegen Behaden* «a Eürper und Gesundheit su~ gebilligt werden waren» ist es 25« April 1949 in kranken-heue der Barsfeeralgen Brüder ln Regensburg verstorben« her res Chefarst Br« Bitter ausgestellte Leiohensoheu-schein nennt sie unslttelfeare Todesursache das seit 1 1/2 Jahren bestehende Heticulo Serken der Tonsille und Bestaathaeenb iIdung• Me von don Klügora aus §41 BSG gelt and gesackten Hinierbliebenenansprüche blieben bei der Intschädigungebefedrde und bei den Gerichten erster und «weiter last ans erfolglos. Me Revision hat das Berufiingsgsricfet nicht sugelassen» da keiner dar ln ~ 3 - § 219 Ab«. 2 8MQ angeführten Fäll« vorlieg«. M# grundsät all eben Rechtsfragen habe der Bundesgerichtshof bereit# entschieden. Der 3to&t »ei ihm gefelgt« i® we-sentliebe» beruhe die Entscheidung auf der Beuel«Würdigung. Bi# gegen di# äichtsulassung der Beel eien gerichtete sofortige Besehverde der Kläger 1st geaäS § 220 Aba« 1 BEO sulässlg* Das Hechtsalttel 1st jedoch unbegründet* da das Berufungsgericht mit Hecht die Revision nicht äugelassen hat« Die gesetzlichen Voraus*« vsuogea fUr die Zulassung der Revision sind im vorliegenden lall nicht gegeben« insbesondere bedarf eine Hechtsfrage von grundsäta-11 eher Bedeutung nicht der Entscheidung durch den Bundesgerichtshof. Die Frag#* welche Beweis# gesäS § 176 Abs« 2 BHG su erheben und welche Mrmittlangen ansu-stellen sind« 1st« vis dsr Bunde#gsrlehtshof bereits ^ wiederholt au age führt hstf Sache des fatsachejtriehtsrs* Bis HatScheidung dieser Frage richtet sich nach den Umständen des elnselnea Falles. Hins grundsät «liehe rechtliche Bedeutung honst der Entscheidung dieser Frage regelaiiig nicht su« is suits daher auch der RntacheBung des Berufungsgerichts überlassen bleiben, ob es für die Frage« ob das Krebsleiden das Erblass#?* als Verfolgungsleiden aasueehen sei« neben den Out-achten der ersten üai versitätekllnih München noch eine gutachtliche Stellungnahme des Chsfarstss das Krankenhauses der Barnhersigen Brüder« Br« Bitter« und des heitere das Instituts für Krebsforschung in Heidelberg« Frof« Br. Bauer» «inholen wellte oder nicht« Auch wenn die Butaehten die Frage der lrsächlichhei t in einen den Kläger günstigeren Sinn beantwortet hätten» wäre damit ein Hrfolg der Klage nicht gesichert« Bel einander / ( h t widarapraehandan ctataafetaft ist da» Oarichi sur Faat-atallung da» K au»al*uu masse nhanga awiacfaan meiden und v arf olgting nicht la dar Bag»* Bar Entscheidung diaaer Frag« Kennt in Übrigen haiaa gruadadt*11cha rechtlich« edautung su. Ba auch aia aaderar <*rund für dl# Zulassung dar «vision &*&&& $ 219 Aha* 2 nicht araichtllch tat» lat dl« sofortig» Saaohwarda nit dar laatanfolga m» dan If 97 IfO cod 225 Aha. 1 5» Burückauweiaen. tilde*