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BGH · IV St 714/65

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IV St 714/65

Die sofortige Beschwerde der Klägerin gegen üio Nichtzulassung der Hevislon in Urteil des 17* Zivilsenats des Qberlandeegerichts Düsseldorf vom 28* Juli 1963 wird surüekgowi esc»• Die Klägerin macht Itttachädlgiuigsansprüche nach den §§ 16o ff BEG geltend* Pas Berufungsgericht hat die Flüchtlingseigcnschaft der Klägerin verneint und don Anspruch daher .als unbegründet angesehen» Pie Eevision hat das Berufungsgericht nicht sugelassen, weil die Entscheidung, soweit sie nicht auf tatsächlichen Erwägungen beruhe, von der Bo.chtaprechung des Bundesgerichtshofs nicht abweiche und im übrigen keiner den in § 219 Abs* 2 BEG genannten EulassungsgrUnde gegeben sei# Pio gegen dio Nichtzulassung der Hevision gerichtete sofortige Beschwerde der Klägerin ist gemäß § 22o Abs* 1 BEG zulässig. Das Rechtsmittel ist jedoch unbegründet, da das Beruf imgsgoricht mit lacht die Hevision nicht zugelaoson hat* Bio Klägerin stutzt die Eulassungsboscbwardö in erster Pinie auf die Behauptung, da3 das Berufungsgericht seiner Pflicht zur AmtVermittlung gemäß § 176 Abs* 1 BEG nicht nachgokomic» sei* Diese Rüge ist nicht geeignet, die Beschwerde gegen die Uiohtzulascung der Hevision zu rechtfertigen* Eine Hechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung steht hier nUason, .daß die von der Klägerin für den Fall ilucr Da auch keiner der Übrigen in § 219 Abu# 2 B.EO gonenrtfn bu~ 1 s r, m n g^gründd vor liegt, let die sofortige B&gchw&riä der Klägerin iait dor Koatoßfolgs rus dan §§ 225 Abs# 1 BdG und 97 2P0 surficir^ut/cisen.

unbegründetHevisionBerufungsgerichtBEGNichtzulassungKlägerinsofortig

Volltext der Entscheidung

2540 046
IV St 714/65
BESCHLUSS
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Dor IV*.Zivilsenat äas Bundesgerich t»hof s hat in dar
 Sitsung von 21* Januar 1966 unto? Hitwirkung des? Donats* Präsidenten Ascher und der Bund cs ri cht er Wilden, Br* Graf, Br* Loovenhoira und von der Huhlen
 beschlossen*
Die sofortige Beschwerde der Klägerin gegen üio Nichtzulassung der Hevislon in Urteil des 17* Zivilsenats des Qberlandeegerichts Düsseldorf vom 28* Juli 1963 wird surüekgowi esc»•
Die Entscheidung ergeht gebühren- und ausl&genfrei; die außergerichtlichen Kosten des Beschvrerdevcrfahren s trägt die Klägerin*
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Die Klägerin macht Itttachädlgiuigsansprüche nach den §§ 16o ff BEG geltend* Pas Berufungsgericht hat die Flüchtlingseigcnschaft der Klägerin verneint und don Anspruch daher .als unbegründet angesehen» Pie Eevision hat das Berufungsgericht nicht sugelassen, weil die Entscheidung, soweit sie nicht auf tatsächlichen Erwägungen beruhe, von der Bo.chtaprechung des Bundesgerichtshofs nicht abweiche und im übrigen keiner den in § 219 Abs* 2 BEG genannten EulassungsgrUnde gegeben sei#
Pio gegen dio Nichtzulassung der Hevision gerichtete sofortige Beschwerde der Klägerin ist gemäß § 22o Abs* 1 BEG zulässig. Das Rechtsmittel ist jedoch unbegründet, da das Beruf imgsgoricht mit lacht die Hevision nicht zugelaoson hat* Bio Klägerin stutzt die Eulassungsboscbwardö in erster Pinie auf die Behauptung, da3 das Berufungsgericht seiner Pflicht zur AmtVermittlung gemäß § 176 Abs* 1 BEG nicht nachgokomic» sei* Diese Rüge ist nicht geeignet, die Beschwerde gegen die Uiohtzulascung der Hevision zu rechtfertigen* Eine Hechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung steht hier
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Da auch keiner der Übrigen in § 219 Abu# 2 B.EO gonenrtfn bu~ 1 s r, m n g^gründd vor liegt, let die sofortige B&gchw&riä der Klägerin iait dor Koatoßfolgs rus dan §§ 225 Abs# 1 BdG und 97 2P0 surficir^ut/cisen.
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