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BGH

Gericht: BGH

Bio sofortige Beschwerde de» Klüger» gegen die BichtaulfHssuiig der Revision im Urteil de© 15. Die sofortig© Beschwerde wendet ©loh mit Bilgen hinsichtlich der Satsnchca- und Bswci©Würdigung $«rgen die tatsächlichen Feststellungen den Berufungsgerichts. • Was dieee Bügen betrifft» so kann nach der Rechtsprechung dos Senats (Beschlud vom 2o« September 1957 - IV KB 17o/57 -f IM Br. 9 su 5 2’*9 BIG 1956) dl© hiebtZulassung dar Bevioion vegan Verletzung von Verfahrcnsvorsehriftea nur dann mt Erfolg jsit der Beschwerde angegriffen werden» wenn das vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf suriiek zu führen ißt* daß das Gericht ein© Rechtsfrage verfahrensrechtlicher Art» d«?r grund-eätsliche Bedeutung »ukosaatf in bestimmtem ^inne entschieden hat» oder wenn die Fortbildung des B$cht3 oder di# Sicherung einer # die für den cutschiddenon Xd esc Voraussetzungen sind vorliü~ ^bft&soweztig weicht das Urteil des Berufungsgerichts von einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Bah er ist die sofortige Boschveräe des Klägers alt der eich aus den 4§ 2o0 Abs.lt 223 Abs. 1 Bd$f 97 Abo. 1 S20 ergebenden Aostenfölge suröojcaweieen•

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Volltext der Entscheidung

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BESOHL ü S S
ln der BntachSdlgtingssachtt
 deo Robert £ PPPI »4P *♦	Place,
USA,
- Prose8bevollffl&chtigter*
Xlägere und Bgaehverdoführcre,
 cbtsan^alt
 gegen
den Preistaat Bayern,
 vertreten durch die Bezirksfln&nsdirektion Küschen, München 2, MeiaerötraÖe Ö,
Beklagten und BaßChwerdegegner
 
Bar IV» Slvllaaaat d#s Bundesgerichtshof» hat unt^r Kltwlrkung des BonatsprSsidenten Anchor und der Bundesrichter «»©sk©» Johannsen, Kaaß mid Br» X»oew©aheim
 ln der &ltsung vom 11. Februar 1966 beschlossen!
Bio sofortige Beschwerde de» Klüger» gegen die BichtaulfHssuiig der Revision im Urteil de© 15. Bi«» vileenats des Obe rlandeagerichta HUnehen vom 28. April 1965 wird zurUekgewiescn.
£aa Verfahren doo Beschworderechtszugcs lot frei von gerichtlichen Gebühren und Auslagen»
Bio außergerichtlichen Kosten dos Rechtsmittels trägt der Kläger.
. 0 r fl n 4 s t
Der Kläger hat Ansprüche wegen Schadens in beruflichen Fortkommen geltend gemacht* Hiermit hat er bei den i^ntachädigitn^sorgsnen keinen Erfolg gehabt* weil er hinsichtlich der Bauer ©eines Geschäftes ln 4er	in	und bezüglich des
 Verdienstes vorsätzlich falsche Angaben geaacht baba (§7 Ab®. 1
 i&$).
Die sofortig© Beschwerde wendet ©loh mit Bilgen hinsichtlich der Satsnchca- und Bswci©Würdigung $«rgen die tatsächlichen Feststellungen den Berufungsgerichts. Bi emit kann sie die Zulassung der Kevinion nicht erreichen.
• Was dieee Bügen betrifft» so kann nach der Rechtsprechung dos Senats (Beschlud vom 2o« September 1957 - IV KB 17o/57 -f IM Br. 9 su 5 2’*9 BIG 1956) dl© hiebtZulassung dar Bevioion vegan Verletzung von Verfahrcnsvorsehriftea nur dann mt Erfolg jsit der Beschwerde angegriffen werden» wenn das vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf suriiek zu führen ißt* daß das Gericht ein© Rechtsfrage verfahrensrechtlicher Art» d«?r grund-eätsliche Bedeutung »ukosaatf in bestimmtem ^inne entschieden hat» oder wenn die Fortbildung des B$cht3 oder di# Sicherung einer
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# die für den cutschiddenon Xd esc Voraussetzungen sind vorliü~ ^bft&soweztig weicht das Urteil des
 Berufungsgerichts von einer
 Entscheidung des Bundesgerichtshofs
 Bah er ist die sofortige Boschveräe des Klägers alt der eich aus den 4§ 2o0 Abs. lt 223 Abs. 1 Bd$f 97 Abo. 1 S20 ergebenden Aostenfölge suröojcaweieen•
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