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BGH

Gericht: BGH

£a aa vBllig ausgeschlossen erscheine» d»3 es der Klägerin entfallen eein kdnnta» deS eie eich in Zeitpunkt der sogenannten JCxletall-naoht in Belgien und nicht in Berlin «ungehalten habe» seien ln subjektiver Einsicht die liezfcsale des Vorsatzes gegeben. Bes Berufungsgericht 1st der Behauptung der Klägerin» dafi sie ln Bovember 1938 in Berlin gewesen sei» nicht nach-gegsngea» veil die Klägerin in jeden Ball vorsätzlich unwahre Angaben geaacht habe» und ea hat die Versagung der SntechtiAigtmgsanaprUohe bestätigt. Knt schädigungobehörde Insoweit ihr« Ermeeeenagrün&e neu dargelegt hat* ha dl« Butsehhdlgungabehöxde ln vorliegenden Ball maßgeblich darauf abgestellt hat# daß dl« Angaben der Klägerin Uber ihren Aufenthalt ln Berlin unwahr «eien* durfte da« Berufungogoricht diesen Unat and nloht Ashing«-«teilt «ein lassen» wenn e« die Brneaaeziaenteoheldung der Ent echädigongshehSrde bestätigen wollte« Ba let desdt von der Rechtsprechung de« Bundesgerichtshofa ebgewichen (Urteil Bef 1962« 474 Br* 40)» und Beine Ehtsoheidong kann darauf beruhen* Bl« Ktvislon let deshalb nach $ 219 Abs# 2 Ir* 2 BEO susulaoaen.

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Volltext der Entscheidung

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2540 056
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BUHDESOERICHISHO?
1? SB 667/65	Beaohluea
 ln dar EntBahädiguageeeoha
 dar Frau Hlrla & fP#Stn*t(
Klägerin and Beacbeerdalührerin, - ProaeBBevolln&ohtlgtsi gechtsaiwaito
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 daa land Barlio» vertreten durch den Senator für Inneres, Barilo, 1 Barilo >1, Fehrballiner Flata 2,
Beklagten und Beochwerdegegner
 
15er ZT* Zivilsenat des humäeegerichtahofs hat unter Mitwirkung des fcerataprhsldcnten Aeoher und der Bundes-rlehter Johansson» Bastextberg» Bilden und Br« Loewenheia
 in derSiteuag von 18« särs 1966
beschlossen«
Die Revision gegen das arteil des 19« Zivilsenate des Kansergerlchta in Berlin» an VerkUndtmgs Statt sugestellt an 12. April 1969» wird sugelasaen*
O r a n d e «
Bie BxxteehSdigungsbehSrde hat der Klägerin eine Entschädigung «egen Gesundheitsschadena» die Uber die Ihr daroh Bescheid anerkannte hinauegeht» versagt» «eil eio teilweise unrichtige Angaben so» Zwecke der Erlangung ven Ent gchädigungaloietungon genaoht habe. £a aa vBllig ausgeschlossen erscheine» d»3 es der Klägerin entfallen eein kdnnta» deS eie eich in Zeitpunkt der sogenannten JCxletall-naoht in Belgien und nicht in Berlin «ungehalten habe» seien ln subjektiver Einsicht die liezfcsale des Vorsatzes gegeben.
Bes Berufungsgericht 1st der Behauptung der Klägerin» dafi sie ln Bovember 1938 in Berlin gewesen sei» nicht nach-gegsngea» veil die Klägerin in jeden Ball vorsätzlich unwahre Angaben geaacht habe» und ea hat die Versagung der SntechtiAigtmgsanaprUohe bestätigt. Bas Gericht kann aber allein darüber entscheiden» ob der von der Enteohhdigungo-behsrde der Veremgung sognwde gelegte Sachverhalt sutzifft
u&ä die Vereagung reohtfertigtj «1» «aderer Sachverhalt kami dl« Grundlage der Entscheidung nur sein, wen» dl«
Knt schädigungobehörde Insoweit ihr« Ermeeeenagrün&e neu dargelegt hat* ha dl« Butsehhdlgungabehöxde ln vorliegenden Ball maßgeblich darauf abgestellt hat# daß dl« Angaben der Klägerin Uber ihren Aufenthalt ln Berlin unwahr «eien* durfte da« Berufungogoricht diesen Unat and nloht Ashing«-«teilt «ein lassen» wenn e« die Brneaaeziaenteoheldung der Ent echädigongshehSrde bestätigen wollte« Ba let desdt von der Rechtsprechung de« Bundesgerichtshofa ebgewichen (Urteil Bef 1962« 474 Br* 40)» und Beine Ehtsoheidong kann darauf beruhen* Bl« Ktvislon let deshalb nach $ 219 Abs# 2 Ir* 2 BEO susulaoaen.
Ascher	tüetenberg