Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung voa IS. Auf die sofortige Beschwerde de» beklagten Landes wird die Revision gegen das Urteil des 2# Zivilsenats (RntGchädigungsscnata) de» Oberlandesgerichts Celle von 11. B» ist über di© grundsätzliche Rechtsfrage zu entscheiden» ob eich di© Verhältnisse» di© der Beseelung der Honte sugrundc-gclogt waren, ia Sinne de» § 21 BEG auch dann nachträglich geändert haben, wenn eine Beihilfe aus der "Stiftung 2o.
&iii;sch.-Sammlung des Senats 2540 054 // * f BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS ln der Entschädigungssacho des Landes Niodersachsen, vertreten durch den Kiodersäohsiocben Minister des Innern, Hannover, Laveaallee 6, Beklagten und Beschwerdeführers, gegen Christine gab* V| Klägerin und Besehwordegognerin, Rechtsanwalt Br Pro2eßbevollmächtigter» Der IV. Zivilsenat de» Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung voa IS. März 1966 unter Mitwirkung des Senatspräsidenton Ascher und der Bundeerichter WUstenberg, Wilden, Br# Loewenheia und von der Mühlen beschlossen; Auf die sofortige Beschwerde de» beklagten Landes wird die Revision gegen das Urteil des 2# Zivilsenats (RntGchädigungsscnata) de» Oberlandesgerichts Celle von 11. Juni 1965 zugelassen. 0 r ü n d e t B» ist über di© grundsätzliche Rechtsfrage zu entscheiden» ob eich di© Verhältnisse» di© der Beseelung der Honte sugrundc-gclogt waren, ia Sinne de» § 21 BEG auch dann nachträglich geändert haben, wenn eine Beihilfe aus der "Stiftung 2o. Juli 1944% die bei der Bcaessung der Kent® unberücksichtigt geblieben ist* nachträglich weggcfallon ist und die Klägerin ander© ro£^T-ü£i£e Leistungen, di© die Bobo strung der Rente nach den gesetzlichen Vorschriften beeinflussen können* inzwischen erhalten hat. ist eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung ia Zinne von § 219 Abs# 2 Ziff# 1 REG. Ascher Wilden