BGH · IV ZB 630/65

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Leitsatz / Zusammenfassung

Itos Verfahren des Bescteerderschtsaugea ist frei von gerichtlichen Oebülsren und Auslagen. Sie hat hoi den EntseMdiguasoorganen keimn Krfolg gshrbt* ihre gegen die hiehf&ttl&ssuRg der Soviele» iss Berufungaurteil eingelegte sofortige Beschwerdo lat »angele dor Vorausso1sun-gen den § 319 Ahe* 2 BBS nftbegrUnd*b* Die sofortige Beschwerde wirft 'die Frage auf, ob sich di# Ynt oehftd igtittgsbshftrde ift Fällen, in denen ein &it ech&äIgungsbarechtigter Ansprüche leitend mache* die nach einer früheren taosung <*ea BBS unberechtigt gewesen Citren * jetzt aber begründet seien* die früheren* angeblich unbegründeten Angabe» des Antragstellers auf § 7 BES berufen Jcdsms. Bles© Trage ist au bejahen* Bonn nnoh der Kodtaprcahuug des erkennenden Senate ( ruk 1956, 214 Hr* 5*>) genUgt ea fur dim Ver3agung eines rntööh&» digungeanepruchö sogar# wenn dar Verfolgte überhaupt irgendwann einmal unwahre Angaben gemacht hat* um irgend- 219 Hr* 11 nicht vom Bundecgc-Ksmesergericht erlassen worden ist Soweit dl# sofortige Beschwerde eich gegen die Kicht-werneh&ung des ICorrc spendenzanwal tu Dr«£#MHHI ln durch das Beruftmgögerieht wendet* erhebt sie eine FdJge hinsichtlich der Erfüllung der AmtQemitil*mgspflicht gegen die tatsächlichen Feststellungen des Berufungsge- richts« Auch hiermit kann sie die Sulssmtng der He vis Ion nicht erreichen, wie vom Senat ausgesprochen worden ist tvsher ist di# sofortige Beschwerde dar mit der sieh aus a#m §§ 2o9 Abs.1, 225 £ba* 9?

Schlagwörter

Angabe£©m<BeschwerdeKlägerinBBSsofortig

Volltext der Entscheidung

Abschrift zur Entsch.Sammlg.cL Senats <*J KJ 2540 065 IV 63£ * t 0.%erin und Beschwerdeführerin* - ProseßhevollB^chtlgter« Hechtean^t Dr. 4m Land lord r heia - Westfalen* vertraten durch die Land esrontenbehörde Kordrhain-Westfalen# Msseldorf» ^annenatr* 26# Beklagten und Beschwerde&e&ner *■* IXj ij Der If* £lvil8$ngt des Bundesgerichtshöfe tot unter £lt?rtr&uhg des 0emt aprnsilenten Aaeh«? tmd der Bundes-dichter bilden* Dr• Ioeu-enhe l:s, Ihr »graf und iron, d^r ifü&len in der Bildung Tom 21*Jr:r.ucr 1966 beschlossene Die a dortige Beschwerde der Klägerin gegen die Hichtäulassung der Bevit*! cn Im Urteil des 14«SivilSenats des ofcerlandenger iehtö Bü&seldorf vom 4*Juni 1965 wird surüeägodfeea* Itos Verfahren des Bescteerderschtsaugea ist frei von gerichtlichen Oebülsren und Auslagen. Die außergerichtlichen Kosten des Rechtsmittels tr&gt die Klägerin» .. Crüridftt. S Me Klägerin hat ns eh dsis BKr&3 ^tochüdigungsan«* spräche -für Schaden cm heben ihres ersten ge- stellt und sich hierbei als f'itt?# b&seich&gt * obwohl di» «he htreite 1935 geeeMeden w.sr* Sie hat hoi den EntseMdiguasoorganen keimn Krfolg gshrbt* ihre gegen die hiehf&ttl&ssuRg der Soviele» iss Berufungaurteil eingelegte sofortige Beschwerdo lat »angele dor Vorausso1sun-gen den § 319 Ahe* 2 BBS nftbegrUnd*b* Bas Berafimgs&srieht hat seine Entscheidung auf § 7 Ahe* 1 BEO gentütst* I :0 : O r r v. i - 3 ~ Die sofortige Beschwerde wirft 'die Frage auf, ob sich di# Ynt oehftd igtittgsbshftrde ift Fällen, in denen ein &it ech&äIgungsbarechtigter Ansprüche leitend mache* die nach einer früheren taosung <*ea BBS unberechtigt gewesen Citren * jetzt aber begründet seien* die früheren* angeblich unbegründeten Angabe» des Antragstellers auf § 7 BES berufen Jcdsms. Bles© Trage ist au bejahen* Bonn nnoh der Kodtaprcahuug des erkennenden Senate ( ruk 1956, 214 Hr* 5*>) genUgt ea fur dim Ver3agung eines rntööh&» digungeanepruchö sogar# wenn dar Verfolgte überhaupt irgendwann einmal unwahre Angaben gemacht hat* um irgend- wiche Kntschidigujiguleistmgen zu erlangen» eiMal ürs'Sohliehkeit dieser falschen Angabe: 30 dass nicht n far die Batsclistdurg über mn ?rAzä$Äig'm?ßtm3prtxoh vsrlmgt wird* i ! i Die Eügo der sofortigen Beschwerde gemüss § 219 Ab©. 2 Hr. 2 BBS gabt läitßchelduuf Hs;'l962» richtshof* «sondern vota fohl* weil die von ihr angeführt© 219 Hr* 11 nicht vom Bundecgc-Ksmesergericht erlassen worden ist Soweit dl# sofortige Beschwerde eich gegen die Kicht-werneh&ung des ICorrc spendenzanwal tu Dr«£#MHHI ln durch das Beruftmgögerieht wendet* erhebt sie eine FdJge hinsichtlich der Erfüllung der AmtQemitil*mgspflicht gegen die tatsächlichen Feststellungen des Berufungsge- richts« Auch hiermit kann sie die Sulssmtng der He vis Ion nicht erreichen, wie vom Senat ausgesprochen worden ist {Besehlues vom 11.Juli 1958 - IV SB 146/58 -* Idi i»r. 13 m § 219 MQ 1956), ist die Frage» «©lebe t^itt lungon die latseh&digungeorgan^ ©»stellen und welche Beweise sie erheben müssen» um ihrer ff licht aus § 17 6 Aba. 1 Bl-Cr jku genügen* nach denbesonder©» Umstanden jedes einzel- ne» Fallsa m entscheide». Bs handelt sich hierbei 4 Ki hj nicht km allgemein gültige Rechtsfrsig$n von eötslicher Bedeutung* d«ren Entscheidung di# der H$vi0i<m rechtfertigen kannte* tvsher ist di# sofortige Beschwerde dar mit der sieh aus a#m §§ 2o9 Abs. 1, 225 £ba* 9? Abs* 1 SK* ergebenden Eosteafelge «tsrüdcs grnnö*' fUlSißDUHg £1-Agar ln 1 sw, raweleen« Ascher $?«Lcew$n!hel&i