Itos Verfahren des Bescteerderschtsaugea ist frei von gerichtlichen Oebülsren und Auslagen. Sie hat hoi den EntseMdiguasoorganen keimn Krfolg gshrbt* ihre gegen die hiehf&ttl&ssuRg der Soviele» iss Berufungaurteil eingelegte sofortige Beschwerdo lat »angele dor Vorausso1sun-gen den § 319 Ahe* 2 BBS nftbegrUnd*b* Die sofortige Beschwerde wirft 'die Frage auf, ob sich di# Ynt oehftd igtittgsbshftrde ift Fällen, in denen ein &it ech&äIgungsbarechtigter Ansprüche leitend mache* die nach einer früheren taosung <*ea BBS unberechtigt gewesen Citren * jetzt aber begründet seien* die früheren* angeblich unbegründeten Angabe» des Antragstellers auf § 7 BES berufen Jcdsms. Bles© Trage ist au bejahen* Bonn nnoh der Kodtaprcahuug des erkennenden Senate ( ruk 1956, 214 Hr* 5*>) genUgt ea fur dim Ver3agung eines rntööh&» digungeanepruchö sogar# wenn dar Verfolgte überhaupt irgendwann einmal unwahre Angaben gemacht hat* um irgend- 219 Hr* 11 nicht vom Bundecgc-Ksmesergericht erlassen worden ist Soweit dl# sofortige Beschwerde eich gegen die Kicht-werneh&ung des ICorrc spendenzanwal tu Dr«£#MHHI ln durch das Beruftmgögerieht wendet* erhebt sie eine FdJge hinsichtlich der Erfüllung der AmtQemitil*mgspflicht gegen die tatsächlichen Feststellungen des Berufungsge- richts« Auch hiermit kann sie die Sulssmtng der He vis Ion nicht erreichen, wie vom Senat ausgesprochen worden ist tvsher ist di# sofortige Beschwerde dar mit der sieh aus a#m §§ 2o9 Abs.1, 225 £ba* 9?
Abschrift zur Entsch.Sammlg.cL Senats
<*J KJ
2540 065
IV
63£
*
t
0.%erin und Beschwerdeführerin*
- ProseßhevollB^chtlgter« Hechtean^t Dr.
4m Land lord r heia - Westfalen* vertraten durch die Land esrontenbehörde Kordrhain-Westfalen# Msseldorf» ^annenatr* 26#
Beklagten und Beschwerde&e&ner
*■*
IXj ij
Der If* £lvil8$ngt des Bundesgerichtshöfe tot unter £lt?rtr&uhg des 0emt aprnsilenten Aaeh«? tmd der Bundes-dichter bilden* Dr• Ioeu-enhe l:s, Ihr »graf und iron, d^r ifü&len
in der Bildung Tom 21*Jr:r.ucr 1966 beschlossene
Die a dortige Beschwerde der Klägerin gegen die Hichtäulassung der Bevit*! cn Im Urteil des 14«SivilSenats des ofcerlandenger iehtö Bü&seldorf vom 4*Juni 1965 wird surüeägodfeea*
Itos Verfahren des Bescteerderschtsaugea ist frei von gerichtlichen Oebülsren und Auslagen.
Die außergerichtlichen Kosten des Rechtsmittels tr> die Klägerin»
.. Crüridftt. S
Me Klägerin hat ns eh dsis BKr&3 ^tochüdigungsan«* spräche -für Schaden cm heben ihres ersten ge-
stellt und sich hierbei als f'itt?# b&seich> * obwohl di» «he htreite 1935 geeeMeden w.sr* Sie hat hoi den EntseMdiguasoorganen keimn Krfolg gshrbt* ihre gegen die hiehf&ttl&ssuRg der Soviele» iss Berufungaurteil eingelegte sofortige Beschwerdo lat »angele dor Vorausso1sun-gen den § 319 Ahe* 2 BBS nftbegrUnd*b*
Bas Berafimgs&srieht hat seine Entscheidung auf § 7 Ahe* 1 BEO gentütst*
I
:0 : O
r
r
v. i
- 3 ~
Die sofortige Beschwerde wirft 'die Frage auf, ob sich di# Ynt oehftd igtittgsbshftrde ift Fällen, in denen ein &it ech&äIgungsbarechtigter Ansprüche leitend mache* die nach einer früheren taosung <*ea BBS unberechtigt gewesen Citren * jetzt aber begründet seien* die früheren* angeblich unbegründeten Angabe» des Antragstellers auf § 7 BES berufen Jcdsms. Bles© Trage ist au bejahen* Bonn nnoh der Kodtaprcahuug des erkennenden Senate ( ruk 1956,
214 Hr* 5*>) genUgt ea fur dim Ver3agung eines rntööh&» digungeanepruchö sogar# wenn dar Verfolgte überhaupt
irgendwann einmal unwahre Angaben gemacht hat* um irgend-
wiche Kntschidigujiguleistmgen zu erlangen» eiMal ürs'Sohliehkeit dieser falschen Angabe:
30 dass nicht n far die
Batsclistdurg über mn ?rAzä$Äig'm?ßtm3prtxoh vsrlmgt wird*
i
!
i
Die Eügo der sofortigen Beschwerde gemüss § 219
Ab©. 2 Hr. 2 BBS gabt läitßchelduuf Hs;'l962» richtshof* «sondern vota
fohl* weil die von ihr angeführt©
219 Hr* 11 nicht vom Bundecgc-Ksmesergericht erlassen worden ist
Soweit dl# sofortige Beschwerde eich gegen die Kicht-werneh&ung des ICorrc spendenzanwal tu Dr«£#MHHI ln
durch das Beruftmgögerieht wendet* erhebt sie eine
FdJge hinsichtlich der Erfüllung der AmtQemitil*mgspflicht gegen die tatsächlichen Feststellungen des Berufungsge-
richts« Auch hiermit kann sie die Sulssmtng der He vis Ion nicht erreichen, wie vom Senat ausgesprochen worden ist
{Besehlues vom 11.Juli 1958 - IV SB 146/58 -* Idi i»r. 13
m § 219 MQ 1956), ist die Frage» «©lebe t^itt lungon die latseh&digungeorgan^ ©»stellen und welche Beweise sie erheben müssen» um ihrer ff licht aus § 17 6 Aba. 1 Bl-Cr jku genügen* nach denbesonder©» Umstanden jedes einzel-
ne» Fallsa m entscheide». Bs handelt sich hierbei
4
Ki hj
nicht km allgemein gültige Rechtsfrsig$n von eötslicher Bedeutung* d«ren Entscheidung di# der H$vi0i<m rechtfertigen kannte*
tvsher ist di# sofortige Beschwerde dar mit der sieh aus a#m §§ 2o9 Abs. 1, 225 £ba* 9? Abs* 1 SK* ergebenden Eosteafelge «tsrüdcs
grnnö*'
fUlSißDUHg
£1-Agar ln
1 sw,
raweleen«
Ascher
$?«Lcew$n!hel&i