gelebt aa* dad sie sieb »it ihre» a oha« ear noch auf der Strafte sa treffe® gewagt bebe* Die ntaebüdiguogs«-bebSrde» daa tsod- und das Oberlandeagerlebt habe* die Veraesestsssges der §§ 43 4b». Der Berufungerlebter bat die i «vieles siebt «agelessee. Der Veretorbeses iet is lees roe 5 43 B*0 die Freibeit siebt sstsoges worden, sie bat eiabt ester baft&baü&bee Bedlsgssge* gelebt (Abs.3). Bass gebart, sees sieb der Verfolgte die BeaebrSekeegee selbst auf« erlegtes» siebt eet deckt es wer des, dsS »eise Bewegungsfreiheit praktisch »uf gehoben ssd die Verbind»eg sit der bisheriges Oswelt abgesebsittes ist. Mit Meebt fbbrt der Bersfssgsriebter ans, Isl die Vereist« bese siebt »ater bafttüsaliebes Bedlsgesges gelebt bst, wess eie 1s ihrer bisheriges Basegenelanebaft weiter-wehste, das Sans eher aseb verlesest koset« ssd rer list. Saab des eigenes Vertrag dar Klftgerls koset« eie aseb die Verbinde** sit ihres Fanilie»a«g«bftrigea asfreebt« erbaltes ssd sieb alt ihres ohne 1s der Stadt treffe*• e wird «neb nicht rergetragen, d«8 ei® etwa ihren religiöse« Verpflichtungen oiobt hüte «ftolkanc« kSfisti, ts die Täuecbung siebt mm «erstöres, oder 4«l sie geswusgen geneses «äf<» slab gegen Wuseeh sag Wille« sie Prete-stftfttift ge betätige«« Allels die Angabe eiser es« richtigen Konfession sei -lewobserregister bedeutet siebt, dug der Verfolgte eeise Persönlichkeit vor der allgemeinen tfewelt, insbesondere for de« Behörden ▼erborgen habe« eie dl# *111 ege lit it*1 dee Lebens m-langt* Da ee an diesem Kerkmsl fehlt» toset es auf di# Bedingungen, unter denen die Verstorbene gelebt bet» «lobt «ehr ee«
Abschr. f • d # ü n X s c h • S ci rnm X. d, ^ n 3 X s 2053 046 jy ZU 621/65 B e s c h 1 u ß in de» eteeh^diguagerecbtsetrejU der Praa Aetalie t ■HHHHHV » UMBP ( ^B)f Preefcreietl , mtr«t«s i»feb ihren Pfleger SBP» Kltgerie tied BtiebieHtfSbmis, - Pr ese Sterollaftefctlg t er t de» land B • e » « m , vertrete» durch dee Bee*lech*» Iflelater dee laser* 1« w gages Befclagtes aod Beaehtferd*g*g&erA Der IV* Ki«il*w&at dee Baodeagaricbtsbofs bat unter Mitwlrfcesg 4«s 3«®&tajtri*ide®t«a 4teber asd der Besdeericbter ^äntenberg» Ilde®, jy# Graf «ad to® der nablea 1® der 3it*eag to» 15« I5e***ber 19*5 besebloae*®; l:ie Bt?ß ebner de der Higerla gegen dl« fiebtsalaseeftg der H*«l«io« 1» Urteil de* 10» £l«lle#®at3 de* Gberlandeage-riebt* le Frankfurt (leie) ?m 25« Jeei 1965 wird «tirftekgewle*«®* Gerichtliche Gebühren eed le«legen werden «lebt erbebe®. Dl* auftwrgerichtlich*® Ie*t«e dt® ie®eh**rdeT#rfiihr*«e trtgt die Kltgeri®* Gründe i Dl* Kitgerl® l*t die All*i®*rblo Ihrer I960 «erster* beeee latter* lit der «erliege®**« Klage «erfelgt sie de® frelbelt»eebade®®«®egr«eb Ihrer letter* Sie bereft »leb dareaf« d«t die Versterbe«* «®eb der de«t«ebe® Be«et««®g to® Paris *1* JUdlo, tii der Entdeckung «®d V er folge ®g £a entgeh*®, «ergetteaebt habe» Pretestasti® se »ein, daß «1* 1® eloei egge® ttsd »obleebt aesgestattetsa SiNsr gelebt aa* dad sie sieb »it ihre» a oha« ear noch auf der Strafte sa treffe® gewagt bebe* Die ntaebüdiguogs«-bebSrde» daa tsod- und das Oberlandeagerlebt habe* die Veraesestsssges der §§ 43 4b». 3 «ad 47 B 0 ftlr eine atsebtdlgaag wages Behaftet* ae Freiheit siebt ai» ge« gebee asgesebes. Der Berufungerlebter bat die i «vieles siebt «agelessee. Bi« Beschwerde hiergegss lat ssbegrMsftet. 3s be« darf keiner Bestätigung durch des erkennendes east, dad die gee et «liebes Voraus»«t»uegea fit die verlangte istesbddlgssg siebt vorlings*. Der Veretorbeses iet is lees roe 5 43 B*0 die Freibeit siebt sstsoges worden, sie bat eiabt ester baft&baü&bee Bedlsgssge* gelebt (Abs. 3). Bass gebart, sees sieb der Verfolgte die BeaebrSekeegee selbst auf« erlegtes» siebt eet deckt es wer des, dsS »eise Bewegungsfreiheit praktisch »uf gehoben ssd die Verbind»eg sit der bisheriges Oswelt abgesebsittes ist. Bess da» ^eses der 1»Ft bersbt eben is der älanehlleiasg ssd is der Bftterbreehasg der bisheriges Debeaebesiehttsgee. Mit Meebt fbbrt der Bersfssgsriebter ans, Isl die Vereist« bese siebt »ater bafttüsaliebes Bedlsgesges gelebt bst, wess eie 1s ihrer bisheriges Basegenelanebaft weiter-wehste, das Sans eher aseb verlesest koset« ssd rer list. Saab des eigenes Vertrag dar Klftgerls koset« eie aseb die Verbinde** sit ihres Fanilie»a«g«bftrigea asfreebt« erbaltes ssd sieb alt ihres ohne 1s der Stadt treffe*• liegt terser »stage, dad di« Verstorbene aseb siebt is der Illegalität gelebt bat (§47 Bö), 31« bat lediglieh bei der Poll*«! ( iewobaeresldebebörde) elfte unrichtige Religlesssugebörigfceit angegeben, txs io des Registers »lebt als Jüdin zu erscheinen* Ihrer Hnusgeseissebeft blieb eie als solebe bekannt. e wird «neb nicht rergetragen, d«8 ei® etwa ihren religiöse« Verpflichtungen oiobt hüte «ftolkanc« kSfisti, ts die Täuecbung siebt mm «erstöres, oder 4«l sie geswusgen geneses «äf<» slab gegen Wuseeh sag Wille« sie Prete-stftfttift ge betätige«« Allels die Angabe eiser es« richtigen Konfession sei -lewobserregister bedeutet siebt, dug der Verfolgte eeise Persönlichkeit vor der allgemeinen tfewelt, insbesondere for de« Behörden ▼erborgen habe« eie dl# *111 ege lit it*1 dee Lebens m-langt* Da ee an diesem Kerkmsl fehlt» toset es auf di# Bedingungen, unter denen die Verstorbene gelebt bet» «lobt «ehr ee« DerTbrgetregene Sachverhalt ist weder eie &r#us~ feil derBafttbsliebkeit noch eis «eiober der Xllegsll-tit. Der Pell bietet daher keine Gelege«beit, des ge-«etsliebeu fatbeetand absugrensee; die ntaobeldung de« Berufuftgeriebtere «siebt siebt son der Reehtapre-ebueg des Besäte ab (| 21f BIG)« Dl# Koste«#stach#iduog folgt am f§ 225 Abs* 1* 209 Ab«. 1 B^0t f7 Z?0. Aacber Y.d.Hübleo