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BGH

Gericht: BGH

&2& 28»Februar 1942 alas £ls$uneria aus Gründen der Eaese festgencssien und in der Folg©seit festgchaiten worden» Dagegen h-lt d^s Oberlfendesgericlxt nicht für erwiesen* dass die Erblasserin bereite in der Seit vom 28* Februar 1942 hin sum 28*. Die sofortige Beecteerd« »endet ©ich mit Fügen hinsichtlich der Be»ffiowUrdigung gegen die tatsächlichen Feststellungen des 0berlft«d**igsrlcJit a * Hiermit kann sie die Bttl&gftu&g der Revision nicht erreichen* Was diese EUJia betrifft, so kann nach der Rechtsprechung des isenate ( Beschluss vc» 2o« September 195? Vorschriften nur dann nit Erfolg mit der Beschwerde angegriffen werden* trenn das vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf ssurUcksufilhrcn int* dass das Gericht eine Rechtsfrage vorf&hrsnsrschtiieher Apt* der grund-s&tsllehs Bedeutung sukosmt* in bestimmtem Sinne entschieden hat oder wenn die Fortbildung des Hculits oder die Sicherung einer einheitlichen Eedhißprecfrung die läitaeheldung einer rerfahren£r*chtlli&e& Prag?? erfordern* die für den eateefcifederten Rechtsstreit erheblich ©ein kann# Mose Voraussetzungen sind vorXisgendenfalls nicht gegeben* £bensö»entg laicht das Berutoigsurt^il von einer Hfttseheidung des Bimde-sgeriohtahofö ab.

£FreiheitSeit©cxi&rSammlgdKlägerinRevision

Volltext der Entscheidung

Abschrift zu r Entsch.Sammlg.d.Senats ^ *
2o40 064
Beschluss
T-; m 6?.(>/%5
in dex*
der Tzm Adelheid ~
a
Klägerin tmd Beschwerdeführerin,
JProeefibeirolliaäehti^teiri Kechtoairaalt
 gegen
das Band Hordrh ein -Westfalen, vertreten durch den ßegi^rttögaprasidenten in ICtsin,
 Beklagten und Beschwer de&cgner •
Vtt IV. Zivilsenat de» Bundesgcrichtehef e hat unter Mit^lrfomg deö ScnatoBrüeidentea Köcher tmd der Büadesrichter bilden» J>r#XK>c^nhsia , Br* C'r^f tsnd von dar l’&hlea
 in der Uitsung vc© 21*Jnnu&r 1966 beschlösse*!*
Ms «ofartige Beechwerd* der Klägerin
 liefen die Biehtmil&esung der Bevisioa lu Urteil des 5* Zivilserös des Oberlandes« Berichts Edlii von lo.Mal 196$ wird surück-gewiesen*
¥erfahren des Beaeteerdereciitssugeö ist frei Ten gerichtlichen Gebühren und
 Auslagen*
Ule susstrgtriehtlieben Beaten das liechte«*
sittels trägt .die Klägerin*
Gründet
 itwulmbiiiS ■ >* 1 Ir "llfcil>
Bit Klägerin löscht el» Mitglied der Erbengemeinschaft nach If^rtha IMS gctVTflHBB» geboren ^4flHHfel3o2 in StfHHHIBi (Oorilcrösn) , öber die Ton der ; ntöchä-* digtmgöbch^rdt rae??cftn&t« &ntSchädigung für schaden an Freiheit ab X*l!&rs- 1943 hinaus, Fntechädigung für Schaden an Freiheit in Höbe weiterer X*8oo*~ Wl für die Zeit voa 23*Februar 1942 bis sum -23* Februar 1943 geltend*
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Während die «^teehüdlgungabeltörcta die r&aisehe Verfolgung der Frrblsssarln erst \*m l*Mär« 1945 ab bejaht
 und deshalb ein© rniseh!j.digtmg fardie Seit vom 23*
Februar 1942 M$ susi 23« Februar 1943 abgelehat hatte* hat das htmägevioht angenci»?»* die Frblaesrrin sei scheu. &2& 28»Februar 1942 alas £ls$uneria aus Gründen der Eaese festgencssien und in der Folg©seit festgchaiten worden» Dagegen h-lt d^s Oberlfendesgericlxt nicht für erwiesen* dass die Erblasserin bereite in der Seit vom 28* Februar 1942 hin sum 28*. Februar 1943 Freihclts-acks&n erlitten habe*
Die sofortige Beecteerd« »endet ©ich mit Fügen hinsichtlich der Be»ffiowUrdigung gegen die tatsächlichen Feststellungen des 0berlft«d**igsrlcJit a * Hiermit kann sie die Bttl&gftu&g der Revision nicht erreichen*
Was diese EUJia betrifft, so kann nach der Rechtsprechung des isenate ( Beschluss vc» 2o« September 195?
- IV SB 1?ö/57 ~f X& Kr. 9 uu § 219 SM 1956) dis Sloht-anlas&ung der Revision wogen Verletzung von Verfahrene-
Vorschriften nur dann nit Erfolg mit der Beschwerde angegriffen werden* trenn das vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf ssurUcksufilhrcn int* dass das Gericht eine Rechtsfrage vorf&hrsnsrschtiieher Apt* der grund-s&tsllehs Bedeutung sukosmt* in bestimmtem Sinne entschieden hat oder wenn die Fortbildung des Hculits oder die Sicherung einer einheitlichen Eedhißprecfrung die läitaeheldung einer rerfahren£r*chtlli&e& Prag?? erfordern* die für den eateefcifederten Rechtsstreit erheblich ©ein kann# Mose Voraussetzungen sind vorXisgendenfalls nicht gegeben* £bensö»entg laicht das Berutoigsurt^il von einer Hfttseheidung des Bimde-sgeriohtahofö ab.
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ist illc «cfertige Itefcchwerde der £3.&£eri& jsit jEiih *us 3*r\ S§ 2o9 At;©. lt ££*; Afco. -1 ®£0* 9? ££3* 1	er^T,&£&*£& ftosicufo'lge eur «leftsur# eiaea•
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