kung des Senat spräaid entern Ascher und der Bund «er i eh ter Baske , v/ttstsnberg, wilden and Pr. Graf Per Kläger hat die auSergeriebt 11che» Kesten der Beschwerde ssa trage», tea tesetorerdeverfafersa iat frei tos gerichtliche» Gebühren und Auslage». Me I»tseh&dl gußgeb#hörde hat de» Antrag de» Klüger», 1ha wegen Schade»» 1» der Ausbildung Jhttschldigiiag su gewtbre», durch Bescheid von 21. Per Bestbete hat dabei eia« Ausfertigung des Bescheids' alliier Beraea übergebe», die sich als Shefrau des Klägers beseictmet hatte# Das Landgericht hat dl# Klage als sachlich imbegrüuiet abgowis-308) das Oberlandesgericht hat die Klage für uasul&ssig erachtet und aus diese® Grunde die Berufung des Klägers stirüekgewleee»• Ks hat die Revision nicht sugelassen• Me hiergegen eingelegte sofortige Beschwerde des Klügere ist nicht begründet. Baa Berufuogag# lebt ist aufgrund der Aussage des ®u-stellest•» Postbeamte» und 4 er rechtlich u»*»grel fbar festgeteilte» fataaoha* 4a» der Klüger den Bescheid wirklich erhalt#« hat* &u ä#r Ütanr^eugiisg planet* da# es stell bei Aar f'rsn* Aar der Postbote da» leaobald übargebaa bat* %m et»« »rwaahoa&e wr tallies- aal Wofcawageng«**t »schaf t da» Klägers gehörige Peraoa ge* baadalt bat* Was dar Elbgar i» «einer Beschwerde gegen diese eerbrlagt. wen» dies# Frau nicht 41# Ehefrs» da» Klägers *.igätHier» ata» aal»# Matter »dar Verlobte war* alt also 1» dar Zwatellimgeurkund# «asrichtig beseieh-»et 1st* Bai ein« eeleh# berichtige Basel etaung tue» schädlich ist* eatsuriofet ullgenel» a»erka»ster Hecht» auff&smjuag (tfl* Btmin/jmmtfSQhtfc&km* SPO IS.
iüntscin . -Sammlung des Senats / r\ IT M AV1J35 BESCHLUSS in t «cMd igmgm&m&hG d#s Stm &ofe#rt & - ?ro»#ii>©TOl1JÄ^feTigt#r» filers %m& B*®ot*w€ r d« ftöirer «, Rochtiiapwalt £*£*» da» X#«öö feftrtt#» M i > i V'T I t 0 8 * 8 | KltÄ«r8le!i8i»eh«» Hlßlsttr de« Innern» *mm-L**m tmd le*el*#erA#gp$»er 3er I?. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat vaster ffitwipw'!,• kung des Senat spräaid entern Ascher und der Bund «er i eh ter Baske , v/ttstsnberg, wilden and Pr. Graf iß der Sittuag vom 15 • teseuber 1965 bcschloss#»t Die sofortig# Beschwerde de» Klügere gegen die Ilebttfulassuüig der Bovisten in den ürteil de» 6. Zivilsenats des Oberlandesgerlchts Gelle voa 3e* dimi 1965 wird gurückgewi ese». Per Kläger hat die auSergeriebt 11che» Kesten der Beschwerde ssa trage», tea tesetorerdeverfafersa iat frei tos gerichtliche» Gebühren und Auslage». C r ti a «..♦ » Me I»tseh&dl gußgeb#hörde hat de» Antrag de» Klüger», 1ha wegen Schade»» 1» der Ausbildung Jhttschldigiiag su gewtbre», durch Bescheid von 21. April 1959 abgelehnt. Bieser Bescheid ist de» Kläger as 25* April 1959 sugestellt# M# Zustellung ist gea&Z I 197 Abs. 1 MG, 13 Abs. 3 Terw.Zust.G., 5 181 Ab». 1 ZB0 durch die Best affälgt. Per Bestbete hat dabei eia« Ausfertigung des Bescheids' alliier Beraea übergebe», die sich als Shefrau des Klägers beseictmet hatte# Bar Klüger hat alt selaer sa 9# 2u»i 1964 bei» Landgericht elngegangenea dag# seinen tetachüdiguiigsaaspritch weiterverfeigt und wm hlederelnsetsuxig 1» de» vorige» Stand gebet»»* Br 1st 4er Auffassung, dai eine recht «wirktete Zustellung »lebt erfolgt sei, weil er m tage der Zustellung »och nicht verheiratet gewesen, sonder» re» seiner Hutter versorgt ward«» sei# Das Landgericht hat dl# Klage als sachlich imbegrüuiet abgowis-308) das Oberlandesgericht hat die Klage für uasul&ssig erachtet und aus diese® Grunde die Berufung des Klägers stirüekgewleee»• Ks hat die Revision nicht sugelassen• Me hiergegen eingelegte sofortige Beschwerde des Klügere ist nicht begründet. Is ist keine der Veraassetstmgea gegeben, unter denen »ach § 219 Abs. 2 BIG die Revision susulassen ist# Baa Berufuogag# lebt ist aufgrund der Aussage des ®u-stellest•» Postbeamte» und 4 er rechtlich u»*»grel fbar festgeteilte» fataaoha* 4a» der Klüger den Bescheid wirklich erhalt#« hat* &u ä#r Ütanr^eugiisg planet* da# es stell bei Aar f'rsn* Aar der Postbote da» leaobald übargebaa bat* %m et»« »rwaahoa&e wr tallies- aal Wofcawageng«**t »schaf t da» Klägers gehörige Peraoa ge* baadalt bat* Was dar Elbgar i» «einer Beschwerde gegen diese eerbrlagt. rich tat stob gagea die BeweissürdiaeBig das Berufttfigsgarlefe ts «sad kam das* kalb dla Bnlassmg dieses tiechtsnlttel» »lebt rechtfertig#»* Hebt sa» aber daran aus« daft dis trau* dar Aar Postbote 4ea.; Beseheid Übergebe» bat* dasaal» tatsächlich sor J^ailie»- und ^o!mwag«figesei»a©h^t das ElÄgers gehört bat* bo 1st 41# Sustallmsg «neb tan» or4»ungs-attlg erfeXi#.# wen» dies# Frau nicht 41# Ehefrs» da» Klägers *.igätHier» ata» aal»# Matter »dar Verlobte war* alt also 1» dar Zwatellimgeurkund# «asrichtig beseieh-»et 1st* Bai ein« eeleh# berichtige Basel etaung tue» schädlich ist* eatsuriofet ullgenel» a»erka»ster Hecht» auff&smjuag (tfl* Btmin/jmmtfSQhtfc&km* SPO IS. Aufl. I 19a* I 2t } 191 XI 4)* so 4a» as darüber alaar Bst-sehet öt**ig 4a» B**»4eeg#rictetahof» »loht bedarf. Ist aber dar Bescheid dar .IstseMdiguttgsbahBrde an »5* April 1999 ««gestellt * so 1st 41# cos 9* dual 19t4 singe- 4 reicht# Zlmg# stellt fristf«H^lö erhoben * Aach 41* Toraus-* »«txaogfrx» fgr dt# Wl*d«r#t«0#t*i*ag 1» 4*s voriges Sts»4 s1k4 Asm*, wi# a**efc lie B**eh*o?4« sieht v«rfc*Kmtt sicht grngßhm* Me toatcmastaefeeiaiisg herafet a*if I 97 SB0* 22$ Al»* 1 BBG. 8#&at*$r&ai4*ttt Aacfeor 1st iNmrltali sol doa-halb v#rhi»4*rfc m tm** t#r«elsr«ih#». Baake