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BGH

Gericht: BGH

Mr IV* Mrilmmt de* Busd«eg# riebtebef* hat unter Mitwirkung i#e $#ute president«» Aeeb«ir unA dar ItoAttf* riehter deban&s«», wUöteiiberg, Hui und Ir* Graf ln dar iUiwig ?»i Ut lili 1966 ImUmtBi Me «o fertige Beaahwerde g§i$s di« Ikhtisulweiag der ie d«» Sfrtell des 14* Zivileenate de« Oberlftiiäasg*riefet» Bfi»««ldorf re» 20. garlebt bei di« Beriete» in de« eagefeebt«»#» ffrboll sit leßht »tobt «iigelaasea» tu let fc«i»€»r der Or&ndt gegeben v au« de»*» mach | 219 BKG allel* di# beriete» tugel*#««» Word*» darf* Ile B#ilbekmdlu»gelDeetf»9 dt re» 'Vrrgffttaag der Kläger von de» beklagten Ipand begehrt, rarlamgt er dt«? Kratattamg der ffietat»»«», dt« «r in Zürich i» der Zeit rem 14* Mai 1952 bit 31* Oktober 1956 aufgeraadt bat* ißu» Be'nillbtoiaga» riebt bat dies#» Antrag stiebt entaproobexit da fiaob de» an«»* wtadeadea Eaebtaroreohrift#» Auslage» »» fUr einem dar 1-11* befcannluag dienend«» Aufenthalt außer halb de« Wohnort» er» ■v-tattet werden* San Bera fUagog«riebt bat f«stgeat«lltf daß der Kläger in Zürich ««ine» Wohnett* batte* Babel lat da« B«rufu»gageriebt dar»» au«gegaag^it, daß der bobaaita durch die «tladlg« Biederlaeaimg an «in«» Ort begründet wird, wenn di« Viederlaaau&g mit de» raobteg^aehäftliobem Mille» Brr Klüger begehrt weiter die Erstattung töö Pfleg*-und. r 195© Mffccwudt feat* Ite* Berufungsgericht hat die»«» dcg&fer«» des tXM$*r& abgavlee»:*» d» nicht stellt *eru#& tnnn, cmß d*r Häg* r in dar tyugeg^feeiie» iuit t&talefellcfe pflegebedürftig gave»*« ist utie Mi»* Fflegiökraft i» £»*>pniefe psmifi fest* Bi» dahin-t&rtrißpÄ da« HiLg«rfs feat 4a» Berufungen riefet »«efe I 379 ft XP© mrßolegwl«**»» der Ancieht da» Klägers 1st fttteli bisr keine i?,«cfet&frtftga terfahr*»»reefetli ch&r Art ro® grtm^eitel ieh*r B?4»iituag au ratscheiden* S 279 a 2P0 bortizaat, teB da» ©«riefet ei»» vm cor'Bertel verspätet »aehn&olte Bitclftnmg unberücksichtigt lma®m |«ft8, wen» ü« Partei die Verdatung nickt g*&&gc»4 «fttMtaXtflgt« I« steht 1» 4m *«« Mwleieacgcrtefet nicht »sefepraffesu^» &r*e«*cB d-aa Beriefet*» ofe di@0€s 44 e um»stc cliuldigt veraltet Tor-g'-fercefttc £ztclftnaig der Bartel fe^rüekeicfttigeö will «risr sieht* Äa B^rufun#»n riefet feat bei de» hier gegebene» Bis-»tftftäen auch »lebt feie ©rosse» de* ito in § 279 a &?0 «i»g**i?Ku»teii Erst»sens Ufearaehrt tta»•

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Volltext der Entscheidung

^85 082
Entsch.-Sammlurp; des Senats
II

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Mr IV* Mrilmmt de* Busd«eg# riebtebef* hat unter Mitwirkung i#e $#ute president«» Aeeb«ir unA dar ItoAttf* riehter deban&s«», wUöteiiberg, Hui und Ir* Graf
 ln dar iUiwig ?»i Ut lili 1966 ImUmtBi
 Me «o fertige Beaahwerde g§i$s di« Ikhtisulweiag der	ie d«» Sfrtell des 14* Zivileenate
 de« Oberlftiiäasg*riefet» Bfi»««ldorf re» 20. Hei 1965 wird mmf Ko&tmi d#a KlHgwre smrhoiegevi«aen*
GtriektHeh« tabttfer»» und Auflagen werde» «tobt erhoben.
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Bi« sofortig« 8**efcv*rde ist wslMgräBfet« Ute« Ikrufang*«. garlebt bei di« Beriete» in de« eagefeebt«»#» ffrboll sit leßht »tobt «iigelaasea» tu let fc«i»€»r der Or&ndt gegeben v au« de»*» mach | 219 BKG allel* di# beriete» tugel*#««» Word*» darf*
Ile B#ilbekmdlu»gelDeetf»9 dt re» 'Vrrgffttaag der Kläger von de» beklagten Ipand begehrt, rarlamgt er dt«? Kratattamg der ffietat»»«», dt« «r in Zürich i» der Zeit rem 14* Mai 1952 bit 31* Oktober 1956 aufgeraadt bat* ißu» Be'nillbtoiaga» riebt bat dies#» Antrag stiebt entaproobexit da fiaob de» an«»* wtadeadea Eaebtaroreohrift#» Auslage» »» fUr einem dar 1-11* befcannluag dienend«» Aufenthalt außer halb de« Wohnort» er» ■v-tattet werden* San Bera fUagog«riebt bat f«stgeat«lltf daß der Kläger in Zürich ««ine» Wohnett* batte* Babel lat da« B«rufu»gageriebt dar»» au«gegaag^it, daß der bobaaita durch die «tladlg« Biederlaeaimg an «in«» Ort begründet wird, wenn di« Viederlaaau&g mit de» raobteg^aehäftliobem Mille»

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Brr Klüger begehrt weiter die Erstattung töö Pfleg*-und. Pen« 1 onafeeete»»	^r i®' 2$ rieft ln 4er %®tt vm*
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Klägers 1st fttteli bisr keine i?,«cfet&frtftga terfahr*»»reefetli ch&r Art ro® grtm^eitel ieh*r B?4»iituag au ratscheiden* S 279 a 2P0 bortizaat, teB da» ©«riefet ei»» vm cor'Bertel verspätet »aehn&olte Bitclftnmg unberücksichtigt lma®m |«ft8, wen» ü« Partei die Verdatung nickt g*&&gc»4 «fttMtaXtflgt« I« steht 1» 4m *«« Mwleieacgcrtefet nicht »sefepraffesu^» &r*e«*cB d-aa Beriefet*» ofe di@0€s 44 e um»stc cliuldigt veraltet Tor-g'-fercefttc £ztclftnaig der Bartel fe^rüekeicfttigeö will «risr sieht* Äa B^rufun#»n riefet feat bei de» hier gegebene» Bis-»tftftäen auch »lebt feie ©rosse» de* ito in § 279 a &?0 «i»g**i?Ku»teii Erst»sens Ufearaehrt tta»•
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