Beklagten und SeaeheerdefObrere 9 Ble von dem Beklagte» gegee die##» Beschluß eingelegte sofortig« Beveheerde lot* adroit wie steh gig«» die Verea* guftg der *iedereitteetsiaig in den vorig#» Btaad weadet, u»~ kegrifcidei. Bent* der Beklagt# hat nicht dargelegt* iad er durch ei»#» imehwend-hare» Suf&Xl daran gehindert word#» ist* di# Berufung reeht-eeitig elaeulegen* Der ^üroeorsteher dm rvemeBkevollmkehtigteUf 4er den Beklagten im ernten Mehtesug vertreten hatte, hat am letzten Tag 4er Berufungsfrist 4m Büro dem Prose*« bevollmächtigten dem zweiten Meehtmzm** feraauadlieh 4m Auftrag erteilt, Beratung etasalegea. Dimmer Auftrag tat von 4er Angestellten dem iromaSbavoXlaÄöhttgten des zweiten Rechtempern* die den tmmnf mtgegemenom» men hat» dahin verstanden morden, dmB Berufung für die Klägerin eingelegt werden sollte* Me aatlich he« stellte Vertreterin dem f^asailiwaiXaiefetigt« dem meitm Keefet&suge© hat daher eine Berufung für die tXigarXm eingelegt* öa« versehen imt erst spliter he« merkt morden und dmm Berufung für dem Beklagten eia« gelegt und um die iXederelaeetsung in den vorigen Dt&nd aaehgeeucht werden. Der Beklagte hat nicht dargelegt, dai für die ¥*r~ aauaung der Berufungsfrist kein Verschulden seines Pro« zeBhevoXInächtigten aitursdchilch gewesen let. Der An* trag auf üedert inset »nag la des vorigen Dtand enthalt keime Angaben darüber« welche epesiellea oder generellen Aneelewngea der FrozeBbevollmgohttgte des ersten Rechte« wmgßw meinem Büro für des tall gegeben hatte» dal mm leisten Tage einer Berntvmgßtriet ein aa sits dem ober-landeegerieht* ln Braunschweig ansässiger Anwalt mit der Einlegung einer Prüfung betraut werden sollte. Es kann daher nicht geprüft werden» oh der Arndt für dies« oder gXeiehgeXsgerte fülle ausreichende Anweisungen ge« gehen hatte» ao dai etwaige Irrttiaer» die aicb bei der 'JheraittXuag de& Auftrags? eincchliehea« 1ha nicht zur 'hasst gelegt werden kennten» la hätte keineswegs genügt* wenn er «ein Büro nur allgemein angewiesen hätte» dafür zu morgenf daß der Auftrag rechtzeitig eer BürcsohImi eines* hei
Entsoh.-Sammlung des Senats / BUNDESGERICHTSHOF V, 6 3 E 3 Ü 11 L U $ 3 in ;;.&<&#$ i$gi Fahrunteraebcsera lterX~ft#ias - Fra&eBbe¥0ll38äö&tigter& Beklagten und SeaeheerdefObrere 9 ivecht^anwalt MP* die Ikefrau Ingeborg 1 »• Vi # * gab. KlS,gwt« und B**ch*«pa«g«g»erln, H«ohtsaa*ültc Sr. PreaeffeavollBächtl&te« ö#r If. XiYllMMt hm% mt*? ititwlrkmiig d## a#imt#|*rS#id#iit#» 4«0h«r mud 4«r iwuifeeirieltter *i#te»*»eftf Ir* &«MNv#ftfe#i** Sr. $r#f und v^i 4« Bühl#» in 4#r c>itm»g wo# 24. ftmtftar 1%7 fc#ftafc3oes*ni XU# ##fwtif# Meotnmrd# gegen de» BeeeftlitS d«« u Xlvtleexset# &m Oberludeegerie)» t« wm *7. Ofctotoe* if$7 wird auf Ko#t«A &m 3*kX*gte» &ttrüek£ewle#e»f soweit «1# #iek gegen di# T#r««ge»g der ^i#dereiii~ eetsu&g 1» d#n vorig#» itmiA ##»«##, uttd verwerfen* «eeeit #i# ^lok gegen it# feraegung 4## Araenreefet* eeg&det. ÜXJ-AJ ,1, Burch de» attgefechte&en m%®hlu& *ixid de* Beklagte» 41« von lha mehgeettelite viedereiaeeteueg in 4#» vorige» ..tend god#» 41# Yera&ueuiig der ^#rufuog#frl«t «ad da# Ar-meiireoiit fir 41# Mimfimdoiaoi#»« vereagt word#»* Ble von dem Beklagte» gegee die##» Beschluß eingelegte sofortig« Beveheerde lot* adroit wie steh gig«» die Verea* guftg der *iedereitteetsiaig in den vorig#» Btaad weadet, u»~ kegrifcidei. See B#rofuiig#g«riolit feet dee Beklagte» 41# *ie-dereiaeetsuag t» 4#» vorig#» B*»nd ait Becht vertagt. Bent* der Beklagt# hat nicht dargelegt* iad er durch ei»#» imehwend-hare» Suf&Xl daran gehindert word#» ist* di# Berufung reeht-eeitig elaeulegen* Der ^üroeorsteher dm rvemeBkevollmkehtigteUf 4er den Beklagten im ernten Mehtesug vertreten hatte, hat am letzten Tag 4er Berufungsfrist 4m Büro dem Prose*« bevollmächtigten dem zweiten Meehtmzm** feraauadlieh 4m Auftrag erteilt, Beratung etasalegea. Dimmer Auftrag tat von 4er Angestellten dem iromaSbavoXlaÄöhttgten des zweiten Rechtempern* die den tmmnf mtgegemenom» men hat» dahin verstanden morden, dmB Berufung für die Klägerin eingelegt werden sollte* Me aatlich he« stellte Vertreterin dem f^asailiwaiXaiefetigt« dem meitm Keefet&suge© hat daher eine Berufung für die tXigarXm eingelegt* öa« versehen imt erst spliter he« merkt morden und dmm Berufung für dem Beklagten eia« gelegt und um die iXederelaeetsung in den vorigen Dt&nd aaehgeeucht werden. Der Beklagte hat nicht dargelegt, dai für die ¥*r~ aauaung der Berufungsfrist kein Verschulden seines Pro« zeBhevoXInächtigten aitursdchilch gewesen let. Der An* trag auf üedert inset »nag la des vorigen Dtand enthalt keime Angaben darüber« welche epesiellea oder generellen Aneelewngea der FrozeBbevollmgohttgte des ersten Rechte« wmgßw meinem Büro für des tall gegeben hatte» dal mm leisten Tage einer Berntvmgßtriet ein aa sits dem ober-landeegerieht* ln Braunschweig ansässiger Anwalt mit der Einlegung einer Prüfung betraut werden sollte. Es kann daher nicht geprüft werden» oh der Arndt für dies« oder gXeiehgeXsgerte fülle ausreichende Anweisungen ge« gehen hatte» ao dai etwaige Irrttiaer» die aicb bei der 'JheraittXuag de& Auftrags? eincchliehea« 1ha nicht zur 'hasst gelegt werden kennten» la hätte keineswegs genügt* wenn er «ein Büro nur allgemein angewiesen hätte» dafür zu morgenf daß der Auftrag rechtzeitig eer BürcsohImi eines* hei '"'S 'S* N *S *4 «H 14 £5 e £ «r* s g 4» © «3 £1 «rt CJ u m * n i 5 •o e e VD *e §A ■.-/) C*| ä **■ e 3 *» V'^ -, * 13 m 44 ■H iS © fi o & 4* 3 0 e «H «Ö ■¥> # £? m a ■WK* £ !■-) g* S3 © $ © di 4> m «r4 JS u * *}’0 m « 4$ *# $ # ft m *Ö «H 0 *# <Ö j# o «re ’H*xA' e # £1 0 «•4 «l «rt 4» *3 f#5 «o «1 « 4* 0 3» ff je *0 $■* f« e i © 44 •h ► n n £* *3 m J« £1 m i © •«4 1 © «i i’S* a * © «ri 3 13 «t k *3 © & Ö lö H» ©j # j3 f£ *4 sd O Tf ■# &» s t-S 13 ö •H ,d a ’tf-***" o © e *© * « «4 %4 tff u %* © ‘-"i 0 ?--4 £■* 3 e 41 e t e i < *** 1 +» Ü JZ •*e v<* c #w! i t*rv^' 1 fH es CO •Ö O <ö ► <» e «I 1 © e *4 r* e © 0 t# Ö 14 V* jü *3 I J3 *0 t» 3 g d 43 § 0 4*4 <r4 Ö %4 IM #> f» m IM P 44* s m g f* «?j #4 e A3 > m o 0 «Hi & e f* 4* 1(, * % r4 rj4 g m # % •*» 4» S vt ♦ t Vi iS St p 14 /3 p m 2.J •*4 rdik § f"4 m m •tf m £f es m 0 4*» v # e v*i i.: 4# o *» o O J« •H 0 O <o % ► 0 3 4» 0 43 ca ö » fl» 3 44 4» 0 '*■■? ■>• *3 g S3 -£? i 0 tM |B tt *«4 d d i i O *► t 0 ß 0 »4 0 0 *© 4» *p4 Cf %ä 43 5 «? p 43 & 0 «H § ► « s 4* 0 i* Ä «r4 0 O *c? 0 0 « iei «K »H # 0 IM 3 «3 0 0 43 0 4» A 1 *M O O rf & 0 k 0 Ä ISS jf t 4» & joweit Me Beaefewerde Meh gegen 41m 4m ^ ArseareoisISwendet» m*ite ale verwerfen werden. 3#iia insoweit let eie mmmh $ 127 $l*0 Meist statthaft. Die l0stw#Äteelieidi»ii^ felgt mu® I 9? 2?0* Aacfeer Dobaiinaen