Das Berufungsgericht bat die Bevieio« nicht sugelassen. Mit der nach f 220 Aba. 1 B--:ö aaläsaigen sofortigen Beschwerde will der Kläger erreichen, dag die Revision ves Baadeageriebtahof sugelaaeen wird, Die Gründe, die nach § 219 Aba. 2 BF$ gegeben sein süssen, wenn die Hevleloa sugelaaeen werden soll, liegen jedoch nicht vor. Bei einer Zulaaauog der Revision hätte der Bindengerichtahof nicht über Heehte-fragen von grandeütnlleher Bedeutung na entscheiden, lach die Sicherang einer einheitlichen Rechtsprechung aad die Fortbildung de« Rechts erfordera keine 'nt-scheldung des Bundesgerichtshof». Das Berufungsgericht 1st auch nicht von der Rechtsprechung des Bandeege-richtehofn abgewlchen. Das Berufaagegerloht ist ia Übereinstimmung slt den SachveretÄndigen na des Ergebnis gekessen, da8 da» ven des Kläger geltend gemachte Hirnl^ideu nicht hat das Berufungsgericht auf Grand des Gutachtens des Saebverätäedigeo Trof* dr* ITllaaaa f^stgestellt, da$ Jl«i? ^egee des Gcfeörleidens felgt das Berufungsgericht den flat* achten des ‘'aehverotledigen fr* ßfcniel and Gr. Feie-Besser, die diese» Leidso als geringgradig bezeichnet und e» eicht als *abrseheinlicte aagesebe« babin, daß es verfolguegsbedingt verursacht, »itv^rursacht oder v^rechligwiert word es ist* Tee« der SeobverstÄndIge bat die Aufgabe, das Wisset* de* Fleh** tern auf eicht allgemein zugi! 289 SPO und § 176 BBG regelwÄtig eur daee verletzt, ««»0 der : «eh~ verständige bei i'ratellee de« Gutachtens entweder von Tn unrichtigen oö-.-r 9* Januar 1964 und aus da» Gutacht#» das» BachY-ürskündige© Prof* Pr. Uilaenn, der au^föbrts ^Bei der Beurteilung stUts« ich mich auf die Durchsicht d-r *ir Überlassenen Unterlage», di.? Ir. Gaaiel* Deshalb konnte d#a Berufungsgericht das Gutachten den 'aahYeretüedigen Prof* Pr. Ullmaan rar-werten, auoal dieser 'sohYeretftiidige nicht gesagt hat . die tob ihn *rbobe«öß Befunde reichten nicht sur Beurteilung des vo* Klüger geltend gemachten Leiden« aus* Daß sich der Gutachter mir auf die fragen 1-3 des Beweisbeschlussea beschränkt hat, iet kein Mangel seises Gutachtens, de»» nur d !;-»<* VTnt erlagen waren iha gestellt.
lY «B 602/65 Ab^ch^. f.^. ^nt^ch. d. P«n*>t.° 2053 002 P ° p c h 1 u ß in der ;ntsebddigungasscha dee Alfred Abrabaa 9 i^9l atr*, a Israel, 9 KUtgara end Beach«*rd©führer». - ProzegberollAiohtigter* Recbteaowalt &»&** dae Land Berlin, rartrataa durch de« Senator für loner©*, Plat*9l Beklagte» «ad Beech«erdegegoer♦ Der IV* %iTilsenat des Bandeercriebtahof?» bat aster &iiwirkasg des enfitsprSeidentee Ascher aad der Bundesrieht*? -'Ildes, ?%r. Loroeabei», ^r. Graf and tos der Wählen io der Utaung toss 26, Hoteibtr 1965 beacöloaaeas Die sofortige Beschwerde des Fügers gegee die fflcbtaulsaaaag der ^erleioa ia Urteil des 13« Siwilsea&ts des K$am*?~ gerlchta ia Berlia to* 9. Sär* 1965 «ird sarftekgewleeee. Gerichtliebe Otbäbrea uod iaelagee i*er~ de© eicht erhöbt©, Die aaSergeriefet-liebte Koattn der Beschwerde bat der Kläger sm trage«. Q r il e d c * Die otecb&digttogsbehörde bat de« a» 7. ne«e»ber 1900 geboreaea aad 1« Oktober 1933 each Faltetiaa aas-gewanderten jüdlachen Kläger «it Beeebeld too 15* Jttai 1961 eiae ataebidigaog eegea tlaer rerfolgangsbeding-tea Dy•eattrie aad Fspetaeela aater fngraadelegaag elaar Kiaderaag der sraerbaftbigkeit roa 50 4 ia der 2eit to» 1* Woreaber 1933 bie 31* Mrs 1914 aad wegen u einer verfolgungsbedlegten Malaria tertiaea »it residivl^renden fl^barattacköö unter Sugrunielegung einer blödle rang der ;.srwerbafäbigkeit von 40 £ ln der Seit vom 1. Januar 1935 bla sus 31* Be«©aber 1956 zuerk&nnt« Gie bat den Klgger in die vergleichbar:; Beasteogruppe de« höhere« i>lenstes eiagestnft and ihm ela Heilverfahren für etwaige Aufwendungen 1» des genannten Zeiträumen and eise fspitalent-eobödigung voe 1.181,- DU sugeapreobee. Die Klage lat ln beide» Inatansea erfolglos geblieben. Das Berufungsgericht bat die Bevieio« nicht sugelassen. Mit der nach f 220 Aba. 1 B--:ö aaläsaigen sofortigen Beschwerde will der Kläger erreichen, dag die Revision ves Baadeageriebtahof sugelaaeen wird, Die Gründe, die nach § 219 Aba. 2 BF$ gegeben sein süssen, wenn die Hevleloa sugelaaeen werden soll, liegen jedoch nicht vor. Bei einer Zulaaauog der Revision hätte der Bindengerichtahof nicht über Heehte-fragen von grandeütnlleher Bedeutung na entscheiden, lach die Sicherang einer einheitlichen Rechtsprechung aad die Fortbildung de« Rechts erfordera keine 'nt-scheldung des Bundesgerichtshof». Das Berufungsgericht 1st auch nicht von der Rechtsprechung des Bandeege-richtehofn abgewlchen. Das Berufaagegerloht ist ia Übereinstimmung slt den SachveretÄndigen na des Ergebnis gekessen, da8 da» ven des Kläger geltend gemachte Hirnl^ideu nicht "* <4 g^n^u diagnostizier% köne* und 3ie Gus^jb- aenhsng sit 3in®® la Jabr<? 19*5*5 orlitt men 7r*uan nicht wahrscheinlich :?•■?!• ?.*sü£lieh dsr Tyseot-rrl? hat das Berufungsgericht auf Grand des Gutachtens des Saebverätäedigeo Trof* dr* ITllaaaa f^stgestellt, da$ Jl«i? r*erbsffthtgfceit des Kl&grre nach de« 71* Mr* 1934 hierdurch nicht beeinträchtigt »fir. ^egee des Gcfeörleidens felgt das Berufungsgericht den flat* achten des ‘'aehverotledigen fr* ßfcniel and Gr. Feie-Besser, die diese» Leidso als geringgradig bezeichnet und e» eicht als *abrseheinlicte aagesebe« babin, daß es verfolguegsbedingt verursacht, »itv^rursacht oder v^rechligwiert word es ist* Ob dies® Gutachten zur Beurteilung das BntschS-digungeac^pruehe ausreiche«, hatte der Berufeega* riebter each pfllcbtge»ft£-ea ür»e*«ee *0 entscheiden. .s 1st else Frage der de® Tatrichter vorbebsltenee Be» e inward lgueg, ob sieb ein Gericht d&® Cut achten ei« es Sachverständigen aeschlleSt (BGH 9zr 1961» 132 !?r. 295 1964, 471 Br. 39s 1965, 38 »r. 32). Tee« der SeobverstÄndIge bat die Aufgabe, das Wisset* de* Fleh** tern auf eicht allgemein zugi! «glichen Gebieten zu ergänzen. 51a t der Eicht er die Überzeugung gewonnen, daft eie ihm vorliegendes Outaehtee diese« Sweck er* füllt, so kaee er voe der Anforderung weiterer Gutachten regeln&gig ab»ehan. Diese Stellung de» "racbvsr-etiedlgee ergibt sich aus da« ff 144, 402 ff SF0. 3«i der Yerwertoeg eines Gutaohtees wird ? 289 SPO und § 176 BBG regelwÄtig eur daee verletzt, ««»0 der : «eh~ verständige bei i'ratellee de« Gutachtens entweder von Tn unrichtigen oö-.-r unvollständiges tHt«ltcbli-jb*n Unterlagen ^«gegangen ist, oder »ena «r ihr» augljig-llcb^ Unterlagen nicht ©unreichend ver^rWt hat. "ntgsg^n a^r ;iu ff Gasung dar sofortigen ?-':acfcr**rd« liegt eine solch«? Verletzung des Verfabrensrseht» üocb oicbt in der Verwertung des Gutachtens d r$ acbver st leidigen Prof. Pr. Ull«ann. Sys* hat di«*er Gutachter keine Steblantersecbeng vorgenoaaen, Pe® Gutachter lagen ab*r all© ist BeveieberehlaB des Berufungsgerichts roa 2. *®e»b t r 1963 ftufgefUbr- tea l'nter Ingen vor. Das ergibt sich aus d^n Peutatsl— langen des Berufungsgerichts und aus de» Peglelt-schreiben dec Vorsitzenden des Berufungsgerichts vo» 9* Januar 1964 und aus da» Gutacht#» das» BachY-ürskündige© Prof* Pr. Uilaenn, der au^föbrts ^Bei der Beurteilung stUts« ich mich auf die Durchsicht d-r *ir Überlassenen Unterlage», di.? auf -eit» X Ihr*?a Schreibens aufgeführt sind*. Hierbei befand »ich auch da» Ergebe!a der 3tuhlantersucbung d-*s aebverekündig*» Ir. Gaaiel* Deshalb konnte d#a Berufungsgericht das Gutachten den 'aahYeretüedigen Prof* Pr. Ullmaan rar-werten, auoal dieser 'sohYeretftiidige nicht gesagt hat . die tob ihn *rbobe«öß Befunde reichten nicht sur Beurteilung des vo* Klüger geltend gemachten Leiden« aus* Daß sich der Gutachter mir auf die fragen 1-3 des Beweisbeschlussea beschränkt hat, iet kein Mangel seises Gutachtens, de»» nur d !;-»<* VTnt erlagen waren iha gestellt. War diese frage» sollte er unter Berücksichtigung der unter £iff. IY des Wewelsfeesoblusces genannten Unterlage« beantworten. Da» hat ~*r getns* 7 - s - Pa aeeh sonnt Irvine fQr cH^ "n) r.^eyr der r’f7rifiiofi vorli*\*enf «nß die *? of or tig»* "«»cbr de ait der der $$ *bc. 1 ‘5V'H, 9* Ab». 1 ??0 «arUefcrewirwe» werden. Anchor A Id 00 *E -er-