Ha« Beruttaagagerieht hat in tlfMii^uiatlaateid alt dar iMtsdhüdi gu^ebehörde und daa Landgericht diese AneprUehe ala imbogröiidet angesehen. Mt nenelem hat daa Beruftegagerieht nicht sagelaeaen9 «all keiner dar in 5 219 4ha. 2 BW genannten OrOnda wrliege und dia nntaeheldang alt dar eehtapreehuag daa Pun deeger iehta-hof» Uhereinstiaae. 4 00 verstorbene» totere der &i£gerifi auf naiicmaleeoia-listieoken ^orfoXguofam^hMn beruhten» 00 bestehen hiergegen heia« Bedenken« lt»richtig lot die Behmetaag der &X£geriat dad too Bemfungegerloht ihre Bewieset nicht genügend bertiekaiebtigt hoho« Boi sieh dl# Klägerin in einer selchen aeweisnet befindet» unterliegt noch de» vom Berufaagsgerloht getroffene» Feststellungen kölner* Bedenken« ^otoi § 176 Abc« 2 H$0 könne** jedoch dlo ntoohddlgungoorgoi'io eine fatseche nur denn «ater Bo-* rücke loht igung aller iTaotände m Ctaaaten dos 'intragotoller 9 für footgeotoXlt erachten» wenn der Beweis hlorfür nicht vollständig erbracht werden kenn« Bo amä daher» wenn doo 'Bericht von der gooetoXiehen BeweioerXelehterimg Gebrauch machen will« wenigstens einige« für die :iehtig-keit der Behauptungen der Elügeri» sprechen« Blee ist je-doch» wie too Berufungogorloht alt echt angenoaaon hat« nicht der ?all* *esm gaald dm nach I 176 4bs* 1 hm gelteade» AateerMttluiigaprineip die .Bntoehddigunijoorgane een aatswege» olle für die Sntscheidung erhebliche» fat-sachet* m ermittelt* und alle erforderlichen Beweise am erheben hohen» oe bleibt eo jedoch tobei» da? die Wicht-feoteteXXborkei t einer foteoche «u Baste» deo Antrag-0 teXXere geht* Bee Berufungsgericht hat daher Mt 4echt de» von der klüger!»
BUNDESOERICHTSH 0? ZM.mM BESCHLUSS 2055 04 1 •wr mm MavPi vmHBHP *» * M 1111 mx» —_—_J- .-m. H-| i, .k..-... ■ .- .... ^-m — ÖJIftftBfflJI IWWft BiBwBWßNNft«»f^®raÄt jfr+>#«liBiyqi iBionll tflBr t .% ÄP#! iam £mt iitifli$a*ii«lliliik • T+glifr^t—i ligA Mm iHNftrftflljbm* ffiilfilBii MHHHBPb f®HBBt*BiB^p| BMft Dmr XV* ZWlXsenat daa Bundaegariehtsftejrii hat 1n4 der äitsung vos 20. April unter Mitwirtaitg dee j*natapr&eldenta& lache? und dar HwBdaax&ehte? Sturteafcergt tide». Hr* 0rs* wad vea dar Mühlen bescjEiloeaent Pie eeCavtige ieaehwerde dar Klägerin gipa die laehtsulaeaang dar aria lea la ?JrtaXl daa ff« lirilsenatn daa Oher** landeageriehts BUeaelderf m to. Hai 1$6f wird *urücicge»Xe*e?*, Mi Sntaehaidiing erge&t gahlihre»- wad auelagettfrei; dia außergerichtlichen Kasten dae Beaelwierdererfahrea« trägt dia ladgerin. ; r u n d # I Hie Klägerin «acht ma ererhtea eoht nach ihrea verstorbenen Tatar &atiie.hidig«nceanaprlföhe wegen Seh«~ dans an Körper und aeaundheit faltend* Ha« Beruttaagagerieht hat in tlfMii^uiatlaateid alt dar iMtsdhüdi gu^ebehörde und daa Landgericht diese AneprUehe ala imbogröiidet angesehen. Mt nenelem hat daa Beruftegagerieht nicht sagelaeaen9 «all keiner dar in 5 219 4ha. 2 BW genannten OrOnda wrliege und dia nntaeheldang alt dar eehtapreehuag daa Pun deeger iehta-hof» Uhereinstiaae. Die gegen die ^tehteuXaaeaxig der orteten gerichtete sofortige joeobeerde dos4 .vl&gerln ist 2100h £ 220 ^b©* t ©uXiaoig* Sa* echte»!ttel lot jedoch unbe- gründet» da ton Borttfun&egericht mit echt 41# iwiaiei nicht eugelaaeer* hot« ■•ena das iemfungegerieht «9 nicht 0X0 wahrscheinlich abgesehen hot» do& die £eeundheiteaefedde» 4 00 verstorbene» totere der &i£gerifi auf naiicmaleeoia-listieoken ^orfoXguofam^hMn beruhten» 00 bestehen hiergegen heia« Bedenken« lt»richtig lot die Behmetaag der &X£geriat dad too Bemfungegerloht ihre Bewieset nicht genügend bertiekaiebtigt hoho« Boi sieh dl# Klägerin in einer selchen aeweisnet befindet» unterliegt noch de» vom Berufaagsgerloht getroffene» Feststellungen kölner* Bedenken« ^otoi § 176 Abc« 2 H$0 könne** jedoch dlo ntoohddlgungoorgoi'io eine fatseche nur denn «ater Bo-* rücke loht igung aller iTaotände m Ctaaaten dos 'intragotoller 9 für footgeotoXlt erachten» wenn der Beweis hlorfür nicht vollständig erbracht werden kenn« Bo amä daher» wenn doo 'Bericht von der gooetoXiehen BeweioerXelehterimg Gebrauch machen will« wenigstens einige« für die :iehtig-keit der Behauptungen der Elügeri» sprechen« Blee ist je-doch» wie too Berufungogorloht alt echt angenoaaon hat« nicht der ?all* *esm gaald dm nach I 176 4bs* 1 hm gelteade» AateerMttluiigaprineip die .Bntoehddigunijoorgane een aatswege» olle für die Sntscheidung erhebliche» fat-sachet* m ermittelt* und alle erforderlichen Beweise am erheben hohen» oe bleibt eo jedoch tobei» da? die Wicht-feoteteXXborkei t einer foteoche «u Baste» deo Antrag-0 teXXere geht* Bee Berufungsgericht hat daher Mt 4echt de» von der klüger!» geltend gemachten BnteohMigonge-snsprueh alo unbegründet angeeeben* Hie /orsuesetsttiigen für eine Xolassung der erislen nach j 219 Abo« 2 £Ba liegen nicht wr. - 4 Bl# b#n*ht auf d#n JJ 9? W$*0 vtn$ ?25 &&«* t bi:o* iseli#r 1H#i