ton<g nicht ©ffen* Das gleiche gilt von des Vorbringen Am fCldg«re, da» Berufungsgericht ml zu tore clit der Auffassung* er toll« da« Gutachten to# £r. Salta 11 uni 1.2 tor tot-satoldmgegrClnto) « Im übrigen handelt a# »Iah auch hierbei »loht u» «1na Hecht»frage von grundsätzlicher Bedeut tang. Bl« Ablehnung tor fierüeksiob-tigimg das neuen Vorbringen« toe XV&ger» lat aber* wie eich aus den Ec tsche idungsgrilnden des Berufunge-urteile zweifeiefrei ergibt* auch darauf gestützt* daS das neue Verbringen keinen Anlai su wesest liehen Zweifeln an der Mehligkeit tos Gutachten# des fach-aretes Br. Euda gibt. Ob bei der gegebenen leweislage »och die Einholung eines neurologischen und eines Internistischen Susategutaahtsas erforderlich war, hatte das Berufungsgericht auf Grund der itnn vorfee-halteasts Bewei«Würdigung zu entscheiden. Sa auch atu aad#r#p öruiid für di# Zulassung dar jRsvialoa siebt srsichtlleh lat, ist di# sofortig# Bsssbward# das Ilägsr# «it- dar Kostsn-folg# aus d#n II 9?
Entsch.-Sammlung des Senats BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS »t Klimm uad to*Q\M*r**fVhmrm, ~ Pr o*©8b«Yoll*aohti£t«* Mtihtmmilt* Huk» au Ir« ♦ vertreten durok den Senator för Lnm, Fists •« Beklagten and BesolMerdefegMr. * 04 i I i I ** j§ ton<g nicht ©ffen* Das gleiche gilt von des Vorbringen Am fCldg«re, da» Berufungsgericht ml zu tore clit der Auffassung* er toll« da« Gutachten to# £r. into la Verfahr«» to« X« Il«chts*»g«s »loht «»gegriffen. Dieser Angriff lat unberechtigt. Da# Berufungsgericht erricht vielnetrr all#!» rm to» Fehl«» substantiierter und medizinisch fundtartar toattstaadungatt gegen ton Guiaohtsn to# Facharztes Dr. $uda (vgl. Salta 11 uni 1.2 tor tot-satoldmgegrClnto) « Im übrigen handelt a# »Iah auch hierbei »loht u» «1na Hecht»frage von grundsätzlicher Bedeut tang. ‘»aim der Kläger zur Geltendmachung «einer Beschwerde sch l ie Miefe. darauf hinweistt das das Berufungsgericht zw. Unrecht »eine weiteren Angriffe im Schriftsatz vom 15. Juni 1966 wegen Verspätung ge«&& | 529 Ab». 2 ZFO surickgewiesen tobe* so let es allerdings richtig* toi die genannt« Vorschrift tor KivilprottSord&ttttg la totaehädigiixigairarfahran« da«, \*m dem Öfflsialgrundaats beherrscht wird* kein« Anwendung finden tonn. Bl« Ablehnung tor fierüeksiob-tigimg das neuen Vorbringen« toe XV&ger» lat aber* wie eich aus den Ec tsche idungsgrilnden des Berufunge-urteile zweifeiefrei ergibt* auch darauf gestützt* daS das neue Verbringen keinen Anlai su wesest liehen Zweifeln an der Mehligkeit tos Gutachten# des fach-aretes Br. Euda gibt. Ob bei der gegebenen leweislage »och die Einholung eines neurologischen und eines Internistischen Susategutaahtsas erforderlich war, hatte das Berufungsgericht auf Grund der itnn vorfee-halteasts Bewei«Würdigung zu entscheiden. Sa auch atu aad#r#p öruiid für di# Zulassung dar jRsvialoa siebt srsichtlleh lat, ist di# sofortig# Bsssbward# das Ilägsr# «it- dar Kostsn-folg# aus d#n II 9? ZPO und 225 Ab». 1 MW m~ rttoksuvaissa* Bask# Gildas