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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenats - 'intSchädigung s Senats - des Überlandesgericht» Die außergerichtlichen Kosten des Hechtsmittels trägt der Kläger. Bia Entscheidung des Berufungsgerichts beruht auf einer medizinischen Würdigung, die dem Tataaohengeblet angeh-irt und Keine ungeklärte Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, auch keine solche Frage Verfahrens-rechtlicher Art, aufwirft. 'Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist auch nichts über die Tragweite der Vermutung des § 28 Abs. 2 in Verb, mit 5 15 Abs. 2 BB0 und Uber di# Auslegung des § 1 2. fillet auesoheide» und 4«& demit die Vernutung der ff ?,-■■ Ah«. hd r u e kle1den ¥011 einer '/creehledeaheit de® Xteideaskildse gespreehej» werden kenn« leweit sich der Beschwerdeführer darauf beruft» dai dl# Brschei-xksi&gefoiraea seine« #*j©ia«alwu* Seidene dieselben i«-bliebe* «eien» aleben dieeeti Vorbringen die da# de--Heienegerlefct feindende» ?#st«t*ll*jigem de® Berufung**-geriehb« entgegen* de® die»* frag« auf Snaid de# la~ halt* de® §**i&efc%e»e des iSsekeer* t dndigen Fref.Br# 4m»t verneint bat. Süden hat dm® Berufungsgericht in seinen Silfssrwhgusgea auegeführt» daö nach der Auffassung de* vorerwähnten Guiaehtersi wie auch de# $mchveratMadige» Br. 11 eher ein V*rfelgu«WMuftM*eA"» hemg seit 1947 aiefet mehr besteht t das itumefer vorliegende Heldeasbild vielmehr auf dem art eri o »klerot i ~ sehen fresset beruht, hismlchtlieh dessen da« Berufung«« gerlcht eine» i?erfolguags^eas^eiih^ig gleichfalls v«r-aelafc bat* Mt^s featStellung beruht auf der Auslegung der beide» $ätscht**» die auf de» Ei»seifall sugeechnit-ten ist und einer darüber M»ausgehende» Bedeutung er-musgclt.

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Volltext der Entscheidung

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Ber IT. Zivilsenat dee Bundesgerichtshe f 0 hat unter Mitwirkung des Senatspräsidentea Ascher und der Sundes-richter Johamasea, Wildem, Br# Loewenheim und Br. Graf
 in der Sitzung you 1ö. Mär« 1967 beschlossen?
Die sofortige Beschwerde des Klägers gegen die fichtZulassung der Revision im urteil des 5. Zivilsenats - 'intSchädigung s Senats - des Überlandesgericht»
Koblenz vom 14. Juli 1966 wird zurück-gewiesen.
Bas Verfahren ist frei von gerichtlichen Gebühren und Auslagen. Die außergerichtlichen Kosten des Hechtsmittels trägt der Kläger.
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Bia Entscheidung des Berufungsgerichts beruht auf einer medizinischen Würdigung, die dem Tataaohengeblet angeh-irt und Keine ungeklärte Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, auch keine solche Frage Verfahrens-rechtlicher Art, aufwirft. 'Entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers ist auch nichts über die Tragweite der Vermutung des § 28 Abs. 2 in Verb, mit 5 15 Abs. 2 BB0 und Uber di# Auslegung des § 1 2. W-~	zu ent-
scheiden. Bas Berufungsgericht ist auf Grund der beiden Gutachten der 4ediziaisehen Klinik der Universität
 Heidelberg sun ärgebmiö gekasmea, d&8 fur die Hlut-druoberfcBiamg d&& Begefcwrdefäfer* r e Verfeigung»eitt~
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