Denember lf$5 beschlossens Bl* sofortige Beschwerde des Klügere gegen die flichtsulftoeang der Rerl«Ion io des Urteil des 11. Bas Berufnotigerlobt bet die Be-▼inIon nlebt nngelnsoen• Bngege« wendet eiob der Klüger Bit der Büob $ 220 Aba. 1 B2Ü »war »alisaige»* aber sachlich nicht begründet*» sofortigen Beschwerde. lecbtsfrage won grundsätzlicher Bedeutung &u klären, noch erfordert die Wortbildung den Fechte oder die Picb^rung eioarr einheitlichen Fechtepr^cbung ein« -otscheidusg des Bundesgerichtshofs; «ueb »eicht das Berufttegaurteil siebt to» einer "nteebeidung des Bundesgerichtshof» ab« Die sofortige Beschwerde irrt, wenn eie asslnat, ea »ei alt dea Aatseralttlangsprinslp siebt vereinbar, eis tatsächliche» Torbrlagen al® f#r* Rs^ 1958, 373 Br. 40) nebeo der Verpflichtung des Gerichts, den Sachverhalt von into wegen »u emit t ein, die Pf liebt der Portdien, bei der Aufklärung des Sachverhalte ultsuwlrkea. a ist deshalb rechtlich siebt sn beanstanden, wenn das Obsrlsadesgsrioht den neuen Tortrng dea Klägern in dar Berufuogeinstans von 22./24. diger bei ratellcag das Oatscbtsns entweder von an-richtigen oder voo anvoilattadige© übterlagen svi« gegaageo ist oder die ib» saglaglleb gemachten Hater* lagen ©lobt eosreiebsad verwertet bet and sieb da« BefHr ist jedoch vo« der sofortigen Beschwerde nicht« dergetno tsad noch sonst siebte ersichtlich*
IT ZB 575/65 Ab pc hr. f.d. ^ntpch. d. Senotg 2053 035: B°pcbluß in der vat a cb*idigungss sc be des Kaufmans Raphael K Bd.d 'aBBBI MHHfe Belgian, Klägers and BeachwerdefObrere, - Proseßbevollaftcbtigter: Heebteaawalt Dr* gegen das land »ordrbeio - -eetfalea, vertreten durch dl« lAedeereateafeebgrd* lordrbeio-Westfalen, pOTV* l^Bitraet A Beklagten uod Beschwerdegegaer ~ a - (yy Der IT. Ztrilmnut des Bundesgerichtshofs bst unter Mitwirkung des Senatsprisidentsn Ascher und der Sundearlcbter Üdeo, Br. loeweebei», Br. Graf and von der Mühlen in der Sltsaog een 10. Denember lf$5 beschlossens Bl* sofortige Beschwerde des Klügere gegen die flichtsulftoeang der Rerl«Ion io des Urteil des 11. Zivilsenats des OberlsBdesgerlebts 1b Düsseldorf vom 19. Mai 19$5 wird sarückgewlesen. Gerichtliche Gebühren and Ausleges werden «klebt erhoben; die eaiergerlcbtliebes kosten trügt der Klüger. 0 r ü b d e t Bis 2ntsobüdigangsorgan* beben den jüdischen Klüger »it seine» Anspruch weges Sebndeos an Körper oder Gesundheit abgewieses. Bas Berufnotigerlobt bet die Be-▼inIon nlebt nngelnsoen• Bngege« wendet eiob der Klüger Bit der Büob $ 220 Aba. 1 B2Ü »war »alisaige»* aber sachlich nicht begründet*» sofortigen Beschwerde. Bi* Toreussetanogen für eie* Zulassung der levisio» naeb 5 219 Aba. 2 B*S liegen »lobt vor. T* ist weder eint? lecbtsfrage won grundsätzlicher Bedeutung &u klären, noch erfordert die Wortbildung den Fechte oder die Picb^rung eioarr einheitlichen Fechtepr^cbung ein« -otscheidusg des Bundesgerichtshofs; «ueb »eicht das Berufttegaurteil siebt to» einer "nteebeidung des Bundesgerichtshof» ab« Das Berufungageriebt bat Tor allen auf Orand des Outaehteno roo Frof# Fr« BBbler «ln? rerfolgt*ogebedingte lltsdtrtang dar rwerbeflfeigkeit infolge Ttgs-tatirer Fehlsteaer«ng too ladlglieb 15 # fttr die Seit to» 1« Januar 1949 bl« 30« Ott ober 1953 und too our 10 £ für die Salt tu* 1« BoT#*ber 1953 bi« Anfang Mal 1963 angenoaae» und f&r dl# Seit danach eine Ter* f olgimgabedlegt» Hinderung dar Srwarbafibigkelt Oberhaupt Taroaiot« Ba bat den «rataaligeo Tortrag den Klägers ln eeioea Schriftart* tu» 22./24« Beaeaber 1964« er aal schon »eit ifoTeaber 1944 «egen einer nea-roTOgateftiTec PystoBie, eine» paycbusttmeiaebei* Syu-dro»a und einer öberabßige» Hypsreaot leitet bei Fr« Pu Boi», Bröneel, toö de* er ein Attest to* 10* Be-seabsr 1964 Torgelegt b«t, ln Behändlung gewesen, nach ff 209 Abs* 1 B 2?9 Ab«* 1 fFO als Tsrapltet attraetgewienen* Pie dagegen gar lobtaten Angriff*? der sofortigen Beschwerde gäben febl* Sie wendet aleb dealt bin«lobt-linb der Ä*rfailt»»g der Aatseraittlimgepflicbt gegen die tatsächlichen Testateilungen de» Berufungsgerichte« Per Senat bst wiederholt ausgenproeben, dag die Trage, welnbe £ralttlung*a die mtaob&digungaorgsne «esu-stellen und welch * Beweise sie au erheben hätten, a» ibrer Pflicht ana § 176 Abe. 1 B3© sa genügen, eaefe den besonderen Uustüsdes jede« elsselnes Fallen an entscheiden nel (vgl. E*r 1965» 236 Br. 34). Pa bandelt •leb hierbei Hiebt um eine allgemein gültige Hecht«frage tob grsndeütslieher Bedeutung, deren otacbelduog die Zulaeenng der Bevialos reebtferti-gen küsste. Die sofortige Beschwerde irrt, wenn eie asslnat, ea »ei alt dea Aatseralttlangsprinslp siebt vereinbar, eis tatsächliche» Torbrlagen al® f#r* «putet sarüefcsawelses. $ 27t Abo. 1 £K> ist auch in atsebüdigusgeverfabren eatsprecbesd anwendbar (vgl. die oben sitlerte Kstsoheldusg de» meats sa f 32t Abo. 2 SPG, die noeb hier gilt). Der Terfolgte kann «lob auf die Ante emit tlusgspf liebt der ^stscbUdigosgs-organ# nicht ushesebr&sfct verlassen. Tlelaebr »tobt nach der Beshtsprechting den benote (vgl. Rs^ 1958, 373 Br. 40) nebeo der Verpflichtung des Gerichts, den Sachverhalt von into wegen »u emit t ein, die Pf liebt der Portdien, bei der Aufklärung des Sachverhalte ultsuwlrkea. a ist deshalb rechtlich siebt sn beanstanden, wenn das Obsrlsadesgsrioht den neuen Tortrng dea Klägern in dar Berufuogeinstans von 22./24. Be-amber 1964 als verspätet surüekge*lesen bat, aaebde* der langer savor trete ausdrücklicher Auflage dass i* Seweiebeeohlufi des Landgerichte von 22« Pebrssr lt61 (Blatt 33 Gi) wie auch schon la Tsrwaltsngsver-fobres Br. Pu Bois als behandelnden Amt nicht benennt bat. Sohltätlich kann der sofortigen Beschwerde euch darin siebt gefolgt werdes, dot es eisen für die 2u-laasnsg der Revision hedeutsoaee Terfabressuaogel dsrstelle, weaa *ia ^etechHdigangeorg&sf eofere es »lob «lebt urn eieea swclfalsfrsiee Fall handele, di* ■edisioiecba Frag» ohae Selsiebaag aaeb elate eigenes ^acbversttadigea esteebeidc. Liege©, ale bier, mehrere - nicht vom Oarlobt eisgebolte - Saebverstfiodigeagat-achtle vor, daoa lat «• aia« da» Tatriehtar vorbe* halten# Frag# dar Bevelsv&rdigaag, ab ar eiaem Out* achtes to« ihnen de© Forsag gibt, oder ob er Hr setae Benrtellaag daa otechSdigaosreaoepruebe noch die Beaaftrsgaag sines SschverstSodig#« to« Amts wegen fBr erforderlich erachtet* T>er B&etrreratftadlg* bat dia Aufgabe, daa wiaa^a dea Hiebt are a of sieht allgemein sagbegliebea Osbletea stt ergiasta* Hat dar Siebter die übers*«gang gawenaen, dad *ia lb« vorliegende« Octachtea diese© Zweck *rfallt, daoa bass •r voo da« Anfordercsg seiterar Oatsobte« rege leidig ab«eben* £ia« Ferletsoag d*r §§ 286, 287 *FÖf 176 B :0 kommt aar dann la Betracht, «eso eia Saebverst&a* t diger bei ratellcag das Oatscbtsns entweder von an-richtigen oder voo anvoilattadige© übterlagen svi« gegaageo ist oder die ib» saglaglleb gemachten Hater* lagen ©lobt eosreiebsad verwertet bet and sieb da« Oerlebt iba oha* «eitere Kläraog »©geschlossen bst (vgl* HsW 1981, 132 fr* 29). BefHr ist jedoch vo« der sofortigen Beschwerde nicht« dergetno tsad noch sonst siebte ersichtlich* Bi« sofortig® Baacbwarl# m&B daabslb alt dar Ko stets folge aus dea §§ 209 Aba, 1, 225 Abs, X B G* 57 Aba* 1 2BO S8fldA^6tlit8$9 Wff4 88 • Aacbar Br, La«tt#ab#la