gegen dee Land H c r d r h e in- w e a t feien« vertreten durch den Beglerimgsprteldenten ln Hüneter, Beklagten und Beecfcwerdegtgaer cn H$twirkiif*g de® Brnimt^prmmmtan Aeofeer und der Bund®»-’ riefeter Jofeanmen* km Ineweitaftia* kr. Gerichtlich© Befetthrea und Auslagen wer-den für de« Beeehwerd© verfabreit nicht erfeofeait* Bas Berufungsgericht bet die £evi*l<m in dea anga« foebtenen Urteil mit Beeht nicht »mgeiaeeen. Imi durch die Britts V«rortoiag über dan «urlAufigsu Aufbau das JimtsoiHm JHtadvsx-k* IS. fa&tlictrt* Urteil des ^rkmn-mndmt Srnats betrifft «inen gl«iebliegenden Fall, 1» Im der Varfolgt© auch vor X»-kmittTQtm dar 1* Tsmrdmmg Über den vorläufig*!* rür die «an fall hat dsr Bundes gariehtsbef snt* »ohioden, das ein Aaapruoh auf Ausbilduiig*a*fet4*& nicht damit begründ#t ward«» £3aas, dad dar Verfolgt# gebindert warden ##if dt« '£#i#t#rpr6fmng abgelegen. 3«zm di« Ablegung der %itterprüfung und di# Vorbereitung auf «1« habe it*, der gelt vor dass if* Januar 1915 nicht sur Ausbildung «in«« nach selbständiger fütigmtt strabaadan Handtfsrksr* gbhBrt. ln ai.ea«r
Entsch.-Sammlung des Senats 462 02 ' BUNDESGERICHTSHOF 41131 BES C HHSS ln mr gatechädigungeeeehe äm will! A lut den Ji (/Frankreich, zmgßxrn und Be»ehwerdeführeraf - ?res##lNmllailelitlgt«rt Beohtmnfmlt I?r. gegen dee Land H c r d r h e in- w e a t feien« vertreten durch den Beglerimgsprteldenten ln Hüneter, Beklagten und Beecfcwerdegtgaer cn XV* Mvileenat dee hundee£*riohtape£f> but unter H$twirkiif*g de® Brnimt^prmmmtan Aeofeer und der Bund®»-’ riefeter Jofeanmen* km Ineweitaftia* kr. Oral und von der Hüfelna iis der Sitzung vom 20. Be»©»feer IfGT bescbloeeeni öle sofortig« Beeehward« gegen di« Mofetsulaeeuag 4er leviston in cle-fi Urteil de® 13* Sivilsenata de« Ober«* lan^eng©riebt« ve# ?o* Ser’* tenher 1f&7 wird auf fr©ate» de* flüger© «urilcfcgevieeea* Gerichtlich© Befetthrea und Auslagen wer-den für de« Beeehwerd© verfabreit nicht erfeofeait* 0 r tt & d © s Me Beschwer#t lut uabegründet. Bas Berufungsgericht bet die £evi*l<m in dea anga« foebtenen Urteil mit Beeht nicht »mgeiaeeen. Denn e» let Meiner der Gründe gegeben, aus denen stach § 219 BW allein die Beviaic» sugelasaen werden darf* Der I'M §er begehrt Snteebädigung wegen eine® Ausfelife tixtgsßchiMleno . Ir ist als politisch Verfolgter am 8. Januar 191<S! sun^ebst in dae Saargeblet und spater nach Frank- 5 reloi* a«»g*wand«rt* Stlwik «rbliokt er darin# fc# dl© mtiamlsjosialietieeii« Verfolgung Ihn dftfia gsMadsrt babe» die d#i$t#ri;ry fling im Schneider-handwer* afesulsgsa. £aa Berufung«#»riant hat eataobittdea# dal d#a fligcr ein Aiwrpruct* auf latscbMtgiang wsgsa Aua-biXduiag»»<5fead«fa» nicht sustsba. Imi durch die Britts V«rortoiag über dan «urlAufigsu Aufbau das JimtsoiHm JHtadvsx-k* IS. J&uuar 16 A3 (jföäl i* £• 13) eel din &ti#tsr&rttlung ir«rg«sc&ri#b#n werden aur iUfcrung ©der «sitsrfl&rung feines eftjLfe*td&dlgs& i£au4w«r*;ab#triebe«. ~mr Ti.fgsr sei eher scbon lang# mrmr s»sg»*i«iid«rt. Da« durefc# iaS er vorher gebindert worden »si# die *£sist«xw Prüfung *b*uXeg#u# JsaW er k®imn Ausblldtiagssehaten «r~ litten* $*an bi» au ©einer Au&saudsruag habe #$ nicht gnr Ausbildung eine» selbstEndigen das #r die Meisterprüfung »bieg*. u das Berufungsgerichte entspricht de EaBdvsrlrsr* gehört# iss*? 'ivj'TScheidung r leelsts?r*oln*ag de« Bundesgerichtshof#. T5a« in t»¥ 19S1 S* Hr. 24 veröf- fa&tlictrt* Urteil des ^rkmn-mndmt Srnats betrifft «inen gl«iebliegenden Fall, 1» Im der Varfolgt© auch vor X»-kmittTQtm dar 1* Tsmrdmmg Über den vorläufig*!* Aufbau ds* mwkmh^n HäimI. werfe# vaas 16. Januar 1913 auagswaa« dsrt *ar. rür die «an fall hat dsr Bundes gariehtsbef snt* »ohioden, das ein Aaapruoh auf Ausbilduiig*a*fet4*& nicht damit begründ#t ward«» £3aas, dad dar Verfolgt# gebindert warden ##if dt« '£#i#t#rpr6fmng abgelegen. 3«zm di« Ablegung der %itterprüfung und di# Vorbereitung auf «1« habe it*, der gelt vor dass if* Januar 1915 nicht sur Ausbildung «in«« nach selbständiger fütigmtt strabaadan Handtfsrksr* gbhBrt. ln ai.ea«r Xceofetsauffasaung ist fexitsuhaltsa. LAß ~ 4 - Me «ofortig* Beeefewerd* ituSte daher alt der Xoatenffolfe «u*a §§ £o9* 22$ Abs. 1 Bl$* § 97 im sarückgeeieeea be&atapr&eide&li Ae aber 1 .:s t in £/*•<*-» treten und verhindert ~ra untereobreiben# 4 q mmmrnu 'Jr * b&e%refitoeia