BGH · IV ZB 556/65 vom 15.12.1965

Originalentscheidung als PDF

PDF öffnen ↗

Schlagwörter

Nordrhein-WestfalenfGutachtenuoAscherKlägerucaaRevision

Volltext der Entscheidung

AUüCIiI.'J.± L» ZJ • JhlL OöUIi • OciiUiUXg, • u.co ucaa uo f f Beschluss IV ZB 556/65 in der Entschädigungssache des Journalisten Nachman L Israel, BJjj^KStr. Klägers und Beschwerdeführers, - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt gegen das Land Nordrhein-Westfalen, vertreten durch die Landesrentenbdörde Nordrhein-Westfalen, Tflü^str.flB, Beklagten und Beschwerdegegner Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat auf die sofortige Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 15.Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 16.März 1965 unter Mitwirkung des Senatspräsidenten Ascher und der Bundesrichter Wüstenberg, Wilden, Dr. Graf und von der Mühlen din der Sitzung vom 15. Dezember 1965 beschlossen: Die Revision wird zugelassen. Gründe; Es ist über die verfahrensrechtliche Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung zu entscheiden, ob und inwieweit der fatrichter ErfahrungsSätze, die er aufgrund von in anderen Prazessen erstatteten Gutachten gewonnen hat, im Rechtsstreit verwerten kann, ohne diese anderen Gutachten selbst in den Prozeß eingeführt zu haben ( § 219 Abs.2 Nr. iulEG). Ascher Dr. Graf