BGH · IV ZB 547/65

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Leitsatz / Zusammenfassung

Mi totetoeldasg ergabt geblbrea* and anelage&~ frail dia atoergesitotlltota Beaten daa Beecbwer* deeerf ehren« tragt dla Klägerin • Baa torafimgageritot tot de» l&tacfeftdlgungeanaprwch dar BUgeri® wage® ^etodena as Hrptr mid Gesundheit in erster Linie deshalb ala enbegrtedet angeeaben* vail dla Klägerin dia allgemeinen toaprntoa* roraitetetsengem dar H 16a ff BS§ nicht erfölle. Mai 1951 geaaaea« Ida Seriate» tot dsa Bars«» f ungagerieht nicht «ogelaaaes* vail alto dia tetatoeidicag in tltoreinetlanung sit dar &*ehtspr#cb«ng daa Jtoadeagaritotabefe befinde» Itrilirklswi auf dar Türdigimg nediainieehar tntfragen beruhe «ad ln übrigen each keiner dar tolaaeungagrttede daa $ 219 Ato« 2 BEG gageton aal * Bia gegen dla Mltotnalaeanag dar Banalen gerichtet* safer* tig* Beecbverde dar Bllgerln lat genii $ 22a AB*. Mit Beeilt tot daa torufungegerieht flr die Finge, ob dia Bll* garln *mm wohlbegründeter Furcht rer Terfelguag «ine Bötokehr in ihr Balnatlmd abletaen kfen«, auf di# Tertoitnieee ln toi«e abgestellt* toar lat dia Klägerin nato 4mm Feetetelltttgan daa Berufungsgerichts in lasteten Sin hatte in Frank?#ite dureh dl» Beirat alt sines polnischen Staataangehgrigsn die polnische 8 taat eangehgrlgkei t «mürben* Es 1st satreffend« ted dar Senat la aeh.re?en lie Braga der Flticfatliagaelg®»-achaft betreffenden teteteetdangen ?a tea Geburtsland tee Antragstellers gesprochen Bat* Baa lat jedoch sur 1» ten Hil-las geschehen« in denen da« tend der Gebart mell tea land w«ry ln dm» sarBeksttkehrea der ElSger m« ftercht ear Verfolgung ab» leimte* Bie Agspmohsberatetiguag der Flüchtlinge beruht auf de» besondere» Verhältnissen* die awl sehen diesen mal dem land seiner StaatsangeMrigkett beataken* Bat dar Flüchtling fröha? darch dabart »dar «na ander#» Grünte» eins andere Staatassig*» Mrljgkelt gehabt« eo kam »» hierauf bei dar Prüfung der terms» eetsungen seiner Flüchtllngeelgessteaft nicht ankome»* Hiera» kann kein teclfel beatehen« Bu Unrecht beruht alte die Klägerin nur Rechtfertigung ihrer Auffassung auf Art. 1 Buchstabe A Br« 2 der deafer KobybbIIob* Wenn auch danate für den fall« dad eine fersen sehr als eine Staatsangehörigkeit hat« der Ausdruck *da» I*asäf des»«» ätaatemgehörigkelt sie beet tat*« alte auf jedes 4er Bänder beultet« dessen StaatsaageMrigkelt diese Fersen hat« aa spricht diese tersebrift nicht fBrt sondern gegen die u»n der Bilge i ln rert-retene Auffassung* Bis neigt klar« dal es bei der Prüfung dor frag*t ob tia* Ivran Flüchtllsg 1« Sin* 4*r Genfer Kmmtl« tat, auf dl* StnMn|*Mrlfk*lt ad stellt nf dl* Gebsrt «nkn**t. Sach den Inhalt des BerufungSttrt«il* besteht jedoch kein Anhalt, da* die Klügerin ln der »angeblichen Seit solche ▼orfclgimgmaSaahnmi au befürchten gebebt hätte«

Schlagwörter

daaFlüchtlingmmmtot®darKlägerinPrüfung

Volltext der Entscheidung

■E/nt;scn.-bammlung des Senats // ✓ i . i-. *“ w / r-r / / IIJP Iti/M B E SCHLUSS der Wltv« K*rgnret* KlUgerlxi to*eln*#F49fiShr«ri» f Rechtaanw&lte Frofwwr Dr. «Bill to*, «*««» 4m iMd SordrfetlB - Weatf«l«sf ftrtrtlMi 4tKT€l 41• 9Q^rlHriiMrtallia.Bk In &■■■■¥, ¥#HB9traft« Beklagt*a QBd B«0chw*rdegegner . Bar XT. Etvlleeaat 4mm Braaagarltottoef* list Is dar 31ttW| m 1$. Besentor 1965 wt«r Mitwirkung dee Senataprlaideiite» Aactor «ad dar Bundearlcbtar Wüstentorg« Tilden* Br« Graf ssi vob dar Möble« litiblosmi Bla »ofortli« Beeebwerde dar KUgarla gegen dla Kichtaulaeemig dar Itrlflai Ik Erteil da« 1?« 11« ▼lleenst* daa Oberlendeageriebta Blneeldorf m 12« Mai 1965 wird snrltogevleeea* Mi totetoeldasg ergabt geblbrea* and anelage&~ frail dia atoergesitotlltota Beaten daa Beecbwer* deeerf ehren« tragt dla Klägerin • Jtr. ,1 »J >,„1. Baa torafimgageritot tot de» l&tacfeftdlgungeanaprwch dar BUgeri® wage® ^etodena as Hrptr mid Gesundheit in erster Linie deshalb ala enbegrtedet angeeaben* vail dla Klägerin dia allgemeinen toaprntoa* roraitetetsengem dar H 16a ff BS§ nicht erfölle. Sie mil is Salt*» pttnfct 4mm Erverto dar franmöaischon otaateangahdrlgkait as 27« to* gnat 1946 vederStaatealaae neto Flüchtling Ik Sim dar Genfer ImailloB ran 26. Mai 1951 geaaaea« Ida Seriate» tot dsa Bars«» f ungagerieht nicht «ogelaaaes* vail alto dia tetatoeidicag in tltoreinetlanung sit dar &*ehtspr#cb«ng daa Jtoadeagaritotabefe befinde» Itrilirklswi auf dar Türdigimg nediainieehar tntfragen beruhe «ad ln übrigen each keiner dar tolaaeungagrttede daa $ 219 Ato« 2 BEG gageton aal * Bia gegen dla Mltotnalaeanag dar Banalen gerichtet* safer* tig* Beecbverde dar Bllgerln lat genii $ 22a AB*. 1 SM anlleelg* to Bachtenlttel lat |*dato unbegründet, da keiner dar tolaaeuege-* gründe daa f 219 Ato« 2 SM rerliegt* Mit Beeilt tot daa torufungegerieht flr die Finge, ob dia Bll* garln *mm wohlbegründeter Furcht rer Terfelguag «ine Bötokehr in ihr Balnatlmd abletaen kfen«, auf di# Tertoitnieee ln toi«e abgestellt* toar lat dia Klägerin nato 4mm Feetetelltttgan daa Berufungsgerichts in lasteten Sin hatte in Frank?#ite dureh dl» Beirat alt sines polnischen Staataangehgrigsn die polnische 8 taat eangehgrlgkei t «mürben* Es 1st satreffend« ted dar Senat la aeh.re?en lie Braga der Flticfatliagaelg®»-achaft betreffenden teteteetdangen ?a tea Geburtsland tee Antragstellers gesprochen Bat* Baa lat jedoch sur 1» ten Hil-las geschehen« in denen da« tend der Gebart mell tea land w«ry ln dm» sarBeksttkehrea der ElSger m« ftercht ear Verfolgung ab» leimte* Bie Agspmohsberatetiguag der Flüchtlinge beruht auf de» besondere» Verhältnissen* die awl sehen diesen mal dem land seiner StaatsangeMrigkett beataken* Bat dar Flüchtling fröha? darch dabart »dar «na ander#» Grünte» eins andere Staatassig*» Mrljgkelt gehabt« eo kam »» hierauf bei dar Prüfung der terms» eetsungen seiner Flüchtllngeelgessteaft nicht ankome»* Hiera» kann kein teclfel beatehen« Bu Unrecht beruht alte die Klägerin nur Rechtfertigung ihrer Auffassung auf Art. 1 Buchstabe A Br« 2 der deafer KobybbIIob* Wenn auch danate für den fall« dad eine fersen sehr als eine Staatsangehörigkeit hat« der Ausdruck *da» I*asäf des»«» ätaatemgehörigkelt sie beet tat*« alte auf jedes 4er Bänder beultet« dessen StaatsaageMrigkelt diese Fersen hat« aa spricht diese tersebrift nicht fBrt sondern gegen die u»n der Bilge i ln rert-retene Auffassung* Bis neigt klar« dal es bei der Prüfung dor frag*t ob tia* Ivran Flüchtllsg 1« Sin* 4*r Genfer Kmmtl« tat, auf dl* StnMn|*Mrlfk*lt ad stellt nf dl* Gebsrt «nkn**t. M elnra Ab* rucbat«ll*r dl* Büokkahr ls du ted •*lB*r Staataangabürigkait sar dt» sieht swmamt*» ist, w*as di« befürchtet.» Torfolgu»*a*aBmh»ai> in ataatllchan Bereich liegen, »last der Ueect la «tfiadlger 8oebtapr«ebmg as. Dl« abv.ltb«»d. Itffunni n« Schüler gibt d« Staat keine Tormlanmag, vom dle*er Aaffaacmg nbswgaha». Aach »ach erneuter Prüfung au* AalaS der vorliegenden Seecheerde bleibt der Senat bei «einer blätteriges Scchtapreebuag. tweifelloe genügen auch fcrfolgaagaMSaahsea, dl» nicht aach eußen bekamt geworden sind. Sach den Inhalt des BerufungSttrt«il* besteht jedoch kein Anhalt, da* die Klügerin ln der »angeblichen Seit solche ▼orfclgimgmaSaahnmi au befürchten gebebt hätte« B» much ei» nlinr Intaä für 41# SuXssstmg 4er sofortigen cmü | 219 A3»* I BIB nickt Torllegtf 1st 4m teefetmltt*! »It Itr Ceetettfelge ««• 4m {{ 97 HO, 225 i^«» 1 BK® MHSokMwelM»* ßenmt«president 4*ch#r Wildes ist beurlaubt Mi 4t«tell rerhimiert M MterMfcrsl- wtlatenberg