Klägers und a»ch»er&efuhrsra, Fro««8^övoX3Lai'4iolitigt©rt H«öht»axr?»ait Br der i?.tAa4*«richter Johan*««*# Wii«*», Dr# und und Au®lr*gm w$r&&n nicht «rh'->te&* Dir auftriigA 3i}Hi;himrä$ inl unberrilndet# Das heru-fung-egarieht hut die De^luivß. Vann #e i &• i keiner der ^rUtid* gftg&bin, &u# &*mt* umL § T*S ;:iO allein dir ::*>' vi Bit a ssu T«'frrd*A darf* leiden ein nicht durch die Verfolgung bedingt eng© »eben hat# iß lei ferner der Meinung, <ta5 in de* h«»cheid di# verf«l£un«s*~ D#r Kläger Macht 1» der Beseheerdeschrift auch imt gellaad* 4u§ dee Berufungsgericht die BestiMuag das | TS *t»s» 2 &££ auier »eat gelassen uad i«K«r nicht geprüft baba* ob iha* nicht nach dieser Bestir-ouag herel ta die eijageklmgte kt&te von monatlich 500#— D$ sustehe* is baa» dahingestellt bleiben# oh diese ilg# begründet ist# Selbst wean da® Berufungsgericht life## Besti&isuag nicht beachtet babe» adit## *Urde immi% 41a Iale#sung der Sevlaiott nicht gerechtfertigt werden kvtanea« *iat heehsefrege von grundsätzlicher Bedeutung wäre Insoweit nicht su ent-sahtlisa| 4#»» 41# ge&tiasMtng das | Aba* 2 ist klar uM eindeutig* Si# besagt unmiSirersldndlieh# d*S d@r auf den nennt lichen KenteaaAaAerfcbetj*^ nicht remuesetst * *i&§ 41# Minderung ter &rwerbsfä&igkeit us 50 van, hundert nuseeklieiiich auf der ¥erf clgitiig beruhen mul»
Entsch.-Sammlung des Senats B UIB3888ICHI8H0I -1 iU BES C H L l'SS Ä«ä Jos©f »a.A, Klägers und a»ch»er&efuhrsra, Fro««8^övoX3Lai'4iolitigt©rt H«öht»axr?»ait Br * gegen 4m» .«and liMialna.. Mali, eerfcratea auro«* 4#a l*eit«r 4«» X^sinleaaiata für ti#4*r~ guitfiaöhuja^ uM verwaltet* Versagen in $»ina, Aliö«*plafc*s 4» ;: «* eftwaräagagaer. I/. <t«8 •."aada«|*ric*it»fccfa hat unter Mitwirkung de» äe»At*pr£*i6«fit«n JUeher und! der i?.tAa4*«richter Johan*««*# Wii«*», Dr# und I?r# 0r&t la der Sittumg vim 10. Min 19$? h«echioM«ai M* furtive •xacKnwtrde &sg«a die 1 iI,asüder £?%i*lcHk im &«& &** hlvilfe^oats das iter-l*itd«*££ri £ht» KnM«n& veat >0# &£r& 19&€ wird auf Aort^u dm* Slfca^r# sur-Jc-k^feftlfeen* Ctariahiiishe t0-$bi'ihr%.n und Au®lr*gm w$r&&n nicht «rh'->te&* Dir auftriigA 3i}Hi;himrä$ inl unberrilndet# Das heru-fung-egarieht hut die De^luivß. in d«& an£,f?fcuhfccmen J’v•■ tell :ait ::$ekl uioht rag*la&i>«*i;,. Vann #e i &• i keiner der ^rUtid* gftg&bin, &u# &*mt* umL § T*S ;:iO allein dir ::*>' vi Bit a ssu T«'frrd*A darf* Dar Kläger fc«g*hrt w«g«m elm»» gesua&hritsaefcadims eine hhh#r<? Knt»<;hhi1 gung aX» feie ins durah den tierebeld von 7. £#«#»&«* 1S67 isaerknnnt worden ißt. &eine &X&ge knl keiften hrfvlg gek&fci* da da# Xernfnngegrri eht nach d^n -von ite gut rnf feiten tfetettehlieken KestefcelluiH'en dia von dum. Kläger weiter geltend ge&ftcfcten. leiden ein nicht durch die Verfolgung bedingt eng© »eben hat# iß lei ferner der Meinung, <ta5 in de* h«»cheid di# verf«l£un«s*~ - 3 * / ■ / / h®&ingt% sfiaderung l#r a*« litter- *atr«fft«4 word«» list* Das Mgafoaht«* ja« beruht diets mif den vom Berufssport sht g*%T0tt*n*n tatsächlich«» restStellungen* Hecht f»fr»~ gen vö» »lieber Bedeutung aachlichrecht lieber oder werfahreaereohtllcher Art elad nicht an entscheiden* D#r Kläger Macht 1» der Beseheerdeschrift auch imt gellaad* 4u§ dee Berufungsgericht die BestiMuag das | TS *t»s» 2 &££ auier »eat gelassen uad i«K«r nicht geprüft baba* ob iha* nicht nach dieser Bestir-ouag herel ta die eijageklmgte kt&te von monatlich 500#— D$ sustehe* is baa» dahingestellt bleiben# oh diese ilg# begründet ist# Selbst wean da® Berufungsgericht life## Besti&isuag nicht beachtet babe» adit## *Urde immi% 41a Iale#sung der Sevlaiott nicht gerechtfertigt werden kvtanea« *iat heehsefrege von grundsätzlicher Bedeutung wäre Insoweit nicht su ent-sahtlisa| 4#»» 41# ge&tiasMtng das | Aba* 2 ist klar uM eindeutig* Si# besagt unmiSirersldndlieh# d*S d@r auf den nennt lichen KenteaaAaAerfcbetj*^ nicht remuesetst * *i&§ 41# Minderung ter &rwerbsfä&igkeit us 50 van, hundert nuseeklieiiich auf der ¥erf clgitiig beruhen mul» Mt Kirntf®lg% nusi ! § 91 A*ah*r ,; oHanns*m