§rof und vmi dar Mühl#» .Die üevieian gegen ®#iß Urteil hat das Berufimgegerieht nicht sugel«seeis, weil «in Fall 4*a f 219 Aba* 2 üB£ nicht irorliege und di# Entscheidung alt dar liecht® preebung de» Bundesgerichto-h©£® Uh^minmtimm* Die sofortig# Beschwerde gegen di# Sichtswlaemmg dar Kevialen ist nach § 220 Ahe. t 2&£ aeitasig. üitlßchleto» «erden* Mm J&tlgBr end es rielaaehr UMrlmmm bleib#» leetltatiimsklsge sn eiv bebest ¥mm er slto Irfolg tot* eerspritot* Streit tos Bs* rsfuag^srl^it eito auf tos iteM^snkt gestellt bst# toi tor XUfsr Bitot fllgtotliBg Im ilm» der ie**f#r leBrssxtiss sei, llit «ei» Erteil etaes* tototsirrimm Bitot *nmmim+ M asto ela «süerer luleesti&gsgru»l aeto f 219 Abi* 2 Äf Bitot vor liegt, ist die eofertig# IMMMtoNMrtoi iss tt*Ktxv «eit i*r Ee# teilfolg«?
2483 037 /Li / BUIBISGEBICHfSHO? BESCHLUSS 4m l«mm Safcmh lirm $ @#§m mm Z*m£ i0rifliis*l»»Uilii * rmrtrmtm duroh dl« Laa*i#ar#n*»nfe*hör<i* * itmi» ,/u Dar I¥. glvilse&at Bundesgerichtshof» hat unter Mitwirkung sident#« Ascher erne der Bundearichter wast«ttberg, tollmen* Dr. §rof und vmi dar Mühl#» iß dar 3itsung vois? 2S» S«ptesbsr 1966 h&schlossern Die sofortig« Beschwerde gaga» die ft 1 oh t sulassung amr Ksrtsicn is Urteil äm 15* fctvilsciMitai 4#© Char-lauBdssga rieht® Düsseldorf Tom 26. April 1964 wird surttcfcgswiemn* Di% ftntsebeldu&g ergeht geb-ührsn- und &u&la^;*i&fr*i $ ßit suBergsrichtliehsn g&stan des lte~ «chward*r&rf afertfi& trügt der Kläger. Data MrwLfungegeriö&t hat öen Anspruch «#$ Hager» wagen Schadens an K&rper mä Gesundheit ml# unbegründet jrogeaeheu# 4a der Häger am gesetzlichen Stichtag weder Staatenloser noch ÜUehtling iss Sinne der Genfer Konvention gewesen aei# .Die üevieian gegen ®#iß Urteil hat das Berufimgegerieht nicht sugel«seeis, weil «in Fall 4*a f 219 Aba* 2 üB£ nicht irorliege und di# Entscheidung alt dar liecht® preebung de» Bundesgerichto-h©£® Uh^minmtimm* Die sofortig# Beschwerde gegen di# Sichtswlaemmg dar Kevialen ist nach § 220 Ahe. t 2&£ aeitasig. Xfo® üeehtc&ittel ist jeoooh imbegründet* weil das Ber%fungsgerieht alt Eecbt di# B#Tihdan nicht fcägtlif«#» bat* Bear «recheint es is Bl»-* blick auf di© vom Hager las.Beacbweräeverfahren vorgelegte GrJiua&e c£#s Btaat©koi^lß#ar# für ai# heuptstaet k&rseh&u TOS* 24. ffaveatber 1937 sweifelbaft* ob der Klüger vor de& Erwerb der belgischen Etifeetse^ehdrigkeit seine polnische Sta*t*&ngeh$rigfceit verloren hat cotä dadurch atastsnloe ia Sirifi# der Gfm£«r Konvention gmworüen ist* B&e ist dedosb fstfregt. Ob Aer IlSfsr im liinblito auf die belgebratote Mcunto a Urteil dee Berufungsgericht# s&t tor Be»tlttttloa«~ klage nato $ 990 ?b ItO angretfea bum, imam im toetowrto-▼erftoreii Hiebt geprüft m&. üitlßchleto» «erden* Mm J&tlgBr end es rielaaehr UMrlmmm bleib#» leetltatiimsklsge sn eiv bebest ¥mm er slto Irfolg tot* eerspritot* Streit tos Bs* rsfuag^srl^it eito auf tos iteM^snkt gestellt bst# toi tor XUfsr Bitot fllgtotliBg Im ilm» der ie**f#r leBrssxtiss sei, llit «ei» Erteil etaes* tototsirrimm Bitot *nmmim+ M asto ela «süerer luleesti&gsgru»l aeto f 219 Abi* 2 Äf Bitot vor liegt, ist die eofertig# IMMMtoNMrtoi iss tt*Ktxv «eit i*r Ee# teilfolg«? aas *m ff ff WO «Bi ttj Abe* 1 Mi mrfMM»* weisem« A ntoirr bilde*