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BGH

Gericht: BGH

und gegen das Land; Hordrhein-Westfalen, vertreten durch die Isnücsrcntenfechörde* BUssel&orf, ü!annenntr« 26, Das Berufungegoricht tat den Anspruch der Klügerin auf Gewährung einer Hit Schädigung für Schaden nn K&rper und Gesundheit Eurlck&ewi e£$©nt troll die Voraussetzungen der §5 16o ff* BEG in vorliegenden fall nicht gegeben seien. Me gegen dis Hichtsuln&Bung der Revision erhobene sofortige tasetaorae der Klägerin ist nach § 22o Abs* 1 BB& eulflaolß« Das Hechts-nlttel let jedoch unbegründetf da das Berufungsgericht salt Hecht die Revision nicht sugslassen hat* Bis Auffassung,dass die Klägerin nicht Flüchtling im Biime der genannten Vorschriften ist, entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Trifft das 0erlebt nach § 2o9 Aba* 3 BIS ist falle der S’iuraiia von iintswegon oder r.uf Antrag einer Partei eine Entscheidung ohne tsünäliche Verhandlung, ©o finden die Crundoätse des schriftlichen Verfahren» keine. Du Unrecht wendet sich auch öle Elbgerln gegen die Suo Seligkeit dos Berufungsgerichts« Cb Cie Lande srent ev&&bbrde aus & indigo ^tsch&digungsbghürde ist, ist nach den Landesrecht des lindes Hordrhein~v/o$tJQen su entscheiden♦ In der Revisions** ins tun« 1st diese Frage?

©VoraussetzungDüsseldorfsuBerufungsgerichtsAusführungKlägerinVerhandlungRevision

Volltext der Entscheidung

/
2^40 063
Beschluss

la der rateshädig«H»i383aofe«
der Frau Bella B	verar.Ji
 Belgien,
in iV
Klägerin und Beschwerdeführerin,
* PvomBbBVQlli'JichlicbQt Rechtsanwälte Br.1
und
 gegen
das Land; Hordrhein-Westfalen, vertreten durch die Isnücsrcntenfechörde* BUssel&orf, ü!annenntr« 26,
Beklagten und Bonchv/erdogegner*
**
Der IV* fivilconst des Bundesgerichtshofs hat in dor Hitsung vaa 21*Januar 1966 unter ItiiMrkung den jonatspräsl-deuten A ocher und der Bende erlebter bilden, BenLec-ueniicin,
 Sr* Craf und von der tüdilon
 beschlossen!
Dio sofortig Beschwerde der Klägerin.
£e(‘en die Sichtsulassung der g©vision in Urteil des 1#*Zivilsenat3 dee Oberlandean bericht.«55 Düsseldorf von X9*E!:.rs 1965 wird snrücfcgeTnrieaott*
Me Knickei dung ergeht gebühren«* und uns-Xagonfroit die aussergerlehtli oben Kosten de3 Beseimerdeverfahren3 trügt die Klägerin*
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Das Berufungegoricht tat den Anspruch der Klügerin auf Gewährung einer Hit Schädigung für Schaden nn K&rper und Gesundheit Eurlck&ewi e£$©nt troll die Voraussetzungen der §5 16o ff* BEG in vorliegenden fall nicht gegeben seien. Me gegen dis Hichtsuln&Bung der Revision erhobene sofortige tasetaorae der Klägerin ist nach § 22o Abs* 1 BB& eulflaolß« Das Hechts-nlttel let jedoch unbegründetf da das Berufungsgericht salt Hecht die Revision nicht sugslassen hat*
Mn Rechts fehler des Berufungsgerichts bei Verneinung der Voraussetzungen der §§ 16s ff 3EG lat nicht ersichtlich. Bis Auffassung,dass die Klägerin nicht Flüchtling im Biime der genannten Vorschriften ist, entspricht der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs. Me Ausführungen der Sulaastmgsbescfrfcrdc geben clets Senat keine Veranlassung, seihe Rechtsprechung su Indern*
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Auch die verfshrcnorcchtli oha Rügeder IQ Eg-.•■•rin greift nicht durch.Allerdings mag es eine Pechtsf*^;,;?; ven grurJ&'itzlicher Bedeutung coin, ob das Berufungogsr.1 eh t in d"it Killen, in denen eine QatScheidung nach § £o9 Abc. 3 RE& getroffen wird, auch Auoführu.n:q^n der Klageportei sv: 'berücksichtigen hat* die erst nach der latzton mUnClioban Vor-hnndlims oingohen* Bas Berufmvgsgcrlcht hat diese frage jedoch sutreffend eixtsohSsdcn. Trifft das 0erlebt nach § 2o9 Aba* 3 BIS ist falle der S’iuraiia von iintswegon oder r.uf Antrag einer Partei eine Entscheidung ohne tsünäliche Verhandlung, ©o finden die Crundoätse des schriftlichen Verfahren» keine. Anwendung. Vielmehr sind in dice an fallen grundsätzlich Ausführungen* die mich der letaten rundlichen Verhandlung eingehen, nicht sehr au berücksichtigen. Ob dA0 Gericht to Hinblick auf diese «eiteren Mtsf ahrur.-;en erneut in die rundliche Verhandlung ein treten will ei er nicht, unterliegt seinen pflichtgenücsen Frnecson. Du Unrecht wendet sich auch öle Elbgerln gegen die Suo Seligkeit dos Berufungsgerichts« Cb Cie Lande srent ev&&bbrde aus & indigo ^tsch&digungsbghürde ist, ist nach den Landesrecht des lindes Hordrhein~v/o$tJQen su entscheiden♦ In der Revisions** ins tun« 1st diese Frage? daher nicht su prüfen. EVS die LandesrentonbehSrde Düsseldorf ©lö FntschüdigimAobehorde entschieden, so sind die für Düsseldorf sustündlgen 0e~ richte su einer Entscheidung über die gegen einen Bescheid der- LandesrentenbehUrd© Düsseldorf erho ene klage berufen.
Eos tenant schcdaun^ Abs* 1 B~G *
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