BGH · IV ZB 453/65

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Leitsatz / Zusammenfassung

©it habe nach der nationalecalaXletleehen Machte rgreifung ifere Herkunft verschweige» aUaoen und darunter gelitten. Ihre Stellung hei der Bord atem«T *r alcfceruttg Ü habe eie verloren» sen# well die Mitarbeiter oioh geweigert Ütl«e9 «it einer Verfolgte» anoanaenamirhelte» • Wegen ihrer Jüdische» Abata»* md wegen sogenannter Baaaenaehante aei ale mehrfach polizeilich vorgeladoo worden* line Stellung heia leichanüir«. stand hohe ale wegen Ihre- Herkunft unter den Verwand einer Krankheit, die ale nach mehrfachen Terauchen bescheinigt erhalten hohe* aufgebe» nfieee». 3* Bater welchen Vermeee teuagea kam ela Gericht die roa Saehveretäadlgea aagmaaaeae 3&twur gelang wer«» aelaea t

Schlagwörter

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Volltext der Entscheidung

o IV ro O ro lo O Csj co CO o CO w pq IT UJ r'"s LT> *fr' m « M S-4 tf X* 3 * I fe T is Der IT* Sivilsenat de« Jhmdeuge ichtabofa bat unter Hi tvl: knag dee Senateprileiöeaten Basher mid der Bundes« ,-ichter Glides, Dr. Loeweobcia, Dr. Or&f ur*d voa der Htiblen in dor Sitnung von 26. Jiovenber 1965 feeeehlo©ae»* Die Hevi&iois gegen tea Urteil tea 19* Btvil-eeante dee Kanrorge-loht» 1» Berlin von 29. Ära 1965 wird augelae^en. ff r 1 «-.ft A A Die Klftgcrta begehrt Entschädigung wegen nei*vlicher and pa-chi scher* Störungen. Sie hat la we »ent lichen vergetragen# ©it habe nach der nationalecalaXletleehen Machte rgreifung ifere Herkunft verschweige» aUaoen und darunter gelitten. Ihre Stellung hei der Bord atem«T *r alcfceruttg Ü habe eie verloren» well jflc von ihren Kollegen feeaehlBpft# aiihandelt und ange~ spiee» und teawege» 1936 entlausen worden sei. Sie oel daran gehindert worden» ln Ihrer Wohnung unterauvernleten. line t^llung hei der Betehabah&eterhekaaae hohe eie aufgebes mü«~ sen# well die Mitarbeiter oioh geweigert Ütl«e9 «it einer Verfolgte» anoanaenamirhelte» • Wegen ihrer Jüdische» Abata»* md wegen sogenannter Baaaenaehante aei ale mehrfach polizeilich vorgeladoo worden* line Stellung heia leichanüir«. ♦ stand hohe ale wegen Ihre- Herkunft unter den Verwand einer Krankheit, die ale nach mehrfachen Terauchen bescheinigt erhalten hohe* aufgebe» nfieee». AaBerdan hohe eie Ihren ep*-. tore» ^bemann vihrend der B&-6walth*r?»chaft nicht heiraten kB»»*?»* Da® Bax-ufhagagerl- bt hat dam aaagef&hrt» 1» dar krltakgadea md beleidigenden Behaatiltmg dar Illgeri» 4uroh ihre Miitrbtittr liege keine national seal all«ti ec he Gevaltaadaatae* Me Klägerin habe &1M bewiesen* daß ii« 41« StelXu&g Bai dar Belehebahmtei^MEkaeee gekBaäigt habe ita eimr mwermkemea» Bl# SttUiag teil Bel chaaährataad hake eie freiwillig anfgegeben* Me Cläi~ gerln aei auch nicht eatwuraelt warden, eie dien der &aehw*r*tfodlge angeaenaefi habe» la Übrigen Mi die Klägerin ta ihrer Geem&helt durch die Verfolgung am* bi« 193$ beeinträchtigt geweeea» Da« ergebe «Ich me der feteaehe, daß eie aehrfaeh habe ▼eraadie» »Geeen, elae Krankheltoboftcheinlgimg m erhalte». X» dleeea laaameahaag «lad felgende techtefragea jru «atechetdent X« Unter welche» Veraaseetmage» kam elae aatloaaleo^ aialietiaehe Gewaltmiiaahae la Vt-rhalte» w Privat»» mraeaea Xlegea f 2* Bater welch«» Veraaaeetmagea kam «ngenoms wer«» de», eia Verfolgter halNi aelae Stellung frei willig aufgegeben t 3* Bater welchen Vermeee teuagea kam ela Gericht die roa Saehveretäadlgea aagmaaaeae 3&twur gelang wer«» aelaea t Hate tf*!«&«» «&g«ttoa»*!t ward*», ®in Vorfoi^tar #®t aaafc #1»«» toat&mt«» £$i trinkt Moist mmhr in ««lzutr fe%*iirtiteh~ tlgtf #r #i©& n^hrtms^k urn #1»# £ r a»fcl**> i tab*?«- •abei»i4Ptog Hat atf#4«&. Sas »in« a»»1it»fr«gwn van «-TBBa*at*Hch«r B*<)@utung {§ gn Mw. 8 BKO). A#oh#r lb** <§r*f