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BGH

Gericht: BGH

©it habe nach der nationalecalaXletleehen Machte rgreifung ifere Herkunft verschweige» aUaoen und darunter gelitten. Ihre Stellung hei der Bord atem«T *r alcfceruttg Ü habe eie verloren» sen# well die Mitarbeiter oioh geweigert Ütl«e9 «it einer Verfolgte» anoanaenamirhelte» • Wegen ihrer Jüdische» Abata»* md wegen sogenannter Baaaenaehante aei ale mehrfach polizeilich vorgeladoo worden* line Stellung heia leichanüir«. stand hohe ale wegen Ihre- Herkunft unter den Verwand einer Krankheit, die ale nach mehrfachen Terauchen bescheinigt erhalten hohe* aufgebe» nfieee». 3* Bater welchen Vermeee teuagea kam ela Gericht die roa Saehveretäadlgea aagmaaaeae 3&twur gelang wer«» aelaea t

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Volltext der Entscheidung

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Der IT* Sivilsenat de« Jhmdeuge ichtabofa bat unter Hi tvl: knag dee Senateprileiöeaten Basher mid der Bundes« ,-ichter Glides, Dr. Loeweobcia, Dr. Or&f ur*d voa der
 Htiblen
in dor Sitnung von 26. Jiovenber 1965 feeeehlo©ae»*
Die Hevi&iois gegen tea Urteil tea 19* Btvil-eeante dee Kanrorge-loht» 1» Berlin von 29. Ära 1965 wird augelae^en.
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Die Klftgcrta begehrt Entschädigung wegen nei*vlicher and
 pa-chi scher* Störungen. Sie hat la we »ent lichen vergetragen#
©it habe nach der nationalecalaXletleehen Machte rgreifung
 ifere Herkunft verschweige» aUaoen und darunter gelitten. Ihre
 Stellung hei der Bord atem«T *r alcfceruttg Ü habe eie verloren»
well jflc von ihren Kollegen feeaehlBpft# aiihandelt und ange~
spiee» und teawege» 1936 entlausen worden sei. Sie oel daran
 gehindert worden» ln Ihrer Wohnung unterauvernleten. line
t^llung hei der Betehabah&eterhekaaae hohe eie aufgebes mü«~
sen# well die Mitarbeiter oioh geweigert Ütl«e9 «it einer
 Verfolgte» anoanaenamirhelte» • Wegen ihrer Jüdische» Abata»*
md wegen sogenannter Baaaenaehante aei ale mehrfach
 polizeilich vorgeladoo worden* line Stellung heia leichanüir«.
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stand hohe ale wegen Ihre- Herkunft unter den Verwand einer Krankheit, die ale nach mehrfachen Terauchen bescheinigt erhalten hohe* aufgebe» nfieee». AaBerdan hohe eie Ihren ep*-. tore» ^bemann vihrend der B&-6walth*r?»chaft nicht heiraten
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Da® Bax-ufhagagerl- bt hat dam aaagef&hrt» 1» dar krltakgadea md beleidigenden Behaatiltmg dar Illgeri»
4uroh ihre Miitrbtittr liege keine national seal all«ti ec he Gevaltaadaatae* Me Klägerin habe &1M bewiesen* daß ii« 41« StelXu&g Bai dar Belehebahmtei^MEkaeee gekBaäigt habe ita eimr	mwermkemea»	Bl# SttUiag teil
 Bel chaaährataad hake eie freiwillig anfgegeben* Me Cläi~ gerln aei auch nicht eatwuraelt warden, eie dien der &aehw*r*tfodlge angeaenaefi habe» la Übrigen Mi die Klägerin ta ihrer Geem&helt durch die Verfolgung am* bi« 193$ beeinträchtigt geweeea» Da« ergebe «Ich me der feteaehe, daß eie aehrfaeh habe ▼eraadie» »Geeen, elae Krankheltoboftcheinlgimg m erhalte».
X» dleeea laaameahaag «lad felgende techtefragea
 jru «atechetdent
X« Unter welche» Veraaseetmage» kam elae aatloaaleo^ aialietiaehe Gewaltmiiaahae la Vt-rhalte» w Privat»» mraeaea Xlegea f
2* Bater welch«» Veraaaeetmagea kam «ngenoms wer«» de», eia Verfolgter halNi aelae Stellung frei willig aufgegeben t
3* Bater welchen Vermeee teuagea kam ela Gericht die roa Saehveretäadlgea aagmaaaeae 3&twur gelang wer«» aelaea t
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