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BGH

Gericht: BGH

II o sofortig® Beschwerde das ü%ers gagas di a Miohtfmlasesmg der Keviaios in dem Brteil da» Mm® nebenan techeidu&g hat dar Ungar mit dar nach | 220 Aha# X m& müMmmlgm eofortigen Beschwerde aage~ rocht an« IMS Rechtsmittel ist mbegritiidei* Kalmar dar da» dla »ach | 219 Als* 2 gegeben aaia «Usaem» damit dl« Revision «usulassen lat# Xiegt vor* Das Barmfiimgagariaht hat unterstellt* d&3 dar Ungar 1953 drei ©dar acht lagt lang Küftlimg «Ina« Ko&semtntione-lagara war irod während dieser Haft von einem Wachtposten mit einem aewetetolfeen im den tücfcea geschlagen werden ist« So hat deshalb mach §§ 2$ Aha* 2f 19 Aba* 2 Mi geprüft* ob während dieser Haftaalt oder inaerhalb eines gal trauma vom & c'ut Monaten mach ihrem löde 'beim Klag or J^eeiiwerdsm auf-getreten sind,dl© dam Mlda dar jetat bei ihm featgeetelX-tm% entsprechen* mit dar folg«* dab sugunstem das EXägars dar ursächliche juaammantuimg swleohen den Beschwerden das Iligere und dar ?arfol#img vermutet wird, wie dla Brörterumgen aur Vorgeschichte dar jetat beetehem-dam neide» im dam angefochtenen Orteil «eigen, hat da« Berufungsgericht das Auftreten solcher haaohwardam iß dar maßgebenden Seit verneint* Maas den Oeset« entsprechende und in dar Rechtsprechung «u&ertamnte Auslegung der erwähnten Oe*etse*vorscdu?iften wirft keim« Rechtsfragen vom. tm Leiden selbständig geprüft* Me Beschwerde beanstandet 4ms und »eintt diese geränderte Betraehtnnc für jedes Leiden führ# *u falschen Ergebnis sen* Per Ei»wand ist unbe-gründet» febei handelt es sieh m tragen dar t&teaehea"» Würdigung» deren laohprüfung des Herieie&egerieht nicht erlaubt ist (§§ $49» $$0» 561 £K>» § £09 Abs. 1 »$). In den Eaten#» der des fairiohter allein obliegende» Beeeiewürdigung fällt es mach» ob und welche Botelüese er damue siehe» will» d&& der Kläger eieh erstmals m 6* Kärs 1902 darauf beruf« hat» d&ö sein ääoktttleiden auf eine». (NnreUrkolbeneoi'OLeg ^;ätere&d des K2^Aufenthalte aurUakgehe* line eelehe Beweirwtrdiguxig dient der Beurteilung des ursächlichen mim§hm 3esundheitaehaden und Yerfelgung» ihre Möglichkeiten und arena#» verdau nicht dadurch eingeengt» wie di# Beschwerde aroiant* dai ein ÄtechäMguiigewerfistom unter den Tonaeeetaungen des § 189» Abs» 1 BIG noch bis im 31* Besessber 1965 durch eine» Antrag: in &&ag gebraeht werden konnte» Im übrige» wendet eich die Beschwerde im wesentlichen noch dagegen» daB der Berufungsrlahter »einer Jäateoheiduag weitgehend die Gutachten der Vertrauensärzte und der Irate der Vtilrtrelt ätejclinik sugruode gelegt tot uud den vom CLEgcr vorgolegter vor, 13» gew^digteii gutaoht-liohen ireillohen Ku&mrmgm nicht gefolgt let* &em *et~ rlehter efceht oe £rel eu befinden* welebes Sutaohten or für geeignet Mit, »eine £tsatmleee auf intllehim 2*aohge-blot *u ergtesea» Bel darr d&eu erforderXI oiien WUrdigung der dwtaebten gibt ee keim# Keohtsfragen# deren Bmteokei* 6ux*g durch den Bundesgerichtshof erforderlich wire»

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Volltext der Entscheidung

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riehter Bank«# Wüetenberg, Haan und Xi?, öraf
 ln dar sitsung vom iS. Deeeofcer 1967 besohleseent
II o sofortig® Beschwerde das ü%ers gagas di a Miohtfmlasesmg der Keviaios in dem Brteil da»
2. Zivilsenats (IstaehMiguagssaaats) da® Ober-landesgerlehts Oelle rm 21* April 1967 wird suvUokgewieeen«
aeriehtagebähren und Auslagen msüm .siebt erhöben! die auäergeriehtliahe& Kosten dar Be«
stowerda imt dar Kläger su träges.
fettodei
 Der 1895 im Pomera geborene, als Juda verfolgte Kläger labt im Ragland* ?om äeve&ber 194o bis August 1942 war er meldet to britischen fionier-Oerpe. Is&eh Kriegs ende wer er to dam von seiner Ehefrau betriebenen fartilunt exnehues tätig, to Älter von 63 «lehren gäbe er aus gesuad&elttiehea Gründen eeiaa Werbetätigkeit auf.
Der Kläger fordert Bstsehädigung wegen der gesundheitliche» Schäden# die er auf die Terfolgusg surüok« führt* Bia lote0hIdii3Missbahbrde hat das Anspruch ab-geleimt. Mit d#r gegen das Bescheid dar Bntsohädigusgabe-
mtm gariohtatam Klag* hatta dar Hftgar b«4 tfaa Bmtsch&~ digu^agariohtam kaimam Erfolg* 13ft® Barufumgsgaricht hat dl# Revision am dan Bia&deageriefttahof nicht sugelasoen.
Mm® nebenan techeidu&g hat dar Ungar mit dar nach | 220 Aha# X m& müMmmlgm eofortigen Beschwerde aage~ rocht an« IMS Rechtsmittel ist mbegritiidei* Kalmar dar da» dla »ach | 219 Als* 2 gegeben aaia «Usaem» damit dl« Revision «usulassen lat# Xiegt vor*
Das Barmfiimgagariaht hat unterstellt* d&3 dar Ungar 1953 drei ©dar acht lagt lang Küftlimg «Ina« Ko&semtntione-lagara war irod während dieser Haft von einem Wachtposten mit einem aewetetolfeen im den tücfcea geschlagen werden ist« So hat deshalb mach §§ 2$ Aha* 2f 19 Aba* 2 Mi geprüft* ob während dieser Haftaalt oder inaerhalb eines gal trauma vom & c'ut Monaten mach ihrem löde 'beim Klag or J^eeiiwerdsm auf-getreten sind,dl© dam Mlda dar jetat bei ihm featgeetelX-tm%	entsprechen*	mit dar folg«* dab
 sugunstem das EXägars dar ursächliche juaammantuimg swleohen den Beschwerden das Iligere und dar ?arfol#img vermutet wird, wie dla Brörterumgen aur Vorgeschichte dar jetat beetehem-dam neide» im dam angefochtenen Orteil «eigen, hat da« Berufungsgericht das Auftreten solcher haaohwardam iß dar maßgebenden Seit verneint* Maas den Oeset« entsprechende und in dar Rechtsprechung «u&ertamnte Auslegung der erwähnten Oe*etse*vorscdu?iften wirft keim« Rechtsfragen vom. grundhätslieher Bedeutung auf* au deren Uteung eine Snt-Scheidung das Revisiomsgerichta erforderlich wäre*
Bas Barufuiugagarioht hat dia frage* ob ein ursächlicher ZuBmam»huAg «wische» dam bate Sl%ar bestehendem Haida» und dar YerfoIgumg w&r&aeueiiiiieh ist, für jade« dar feetgesiell-
tm Leiden selbständig geprüft* Me Beschwerde beanstandet 4ms und »eintt diese geränderte Betraehtnnc für jedes Leiden führ# *u falschen Ergebnis sen* Per Ei»wand ist unbe-gründet» febei handelt es sieh m tragen dar t&teaehea"» Würdigung» deren laohprüfung des Herieie&egerieht nicht erlaubt ist (§§ $49» $$0» 561 £K>» § £09 Abs. 1 »$).
In den Eaten#» der des fairiohter allein obliegende» Beeeiewürdigung fällt es mach» ob und welche Botelüese er damue siehe» will» d&& der Kläger eieh erstmals m 6* Kärs 1902 darauf beruf« hat» d&ö sein ääoktttleiden auf eine». (NnreUrkolbeneoi'OLeg ^;ätere&d des K2^Aufenthalte aurUakgehe* line eelehe Beweirwtrdiguxig dient der Beurteilung des ursächlichen	mim§hm	3esundheitaehaden und
 Yerfelgung» ihre Möglichkeiten und arena#» verdau nicht dadurch eingeengt» wie di# Beschwerde aroiant* dai ein ÄtechäMguiigewerfistom unter den Tonaeeetaungen des § 189» Abs» 1 BIG noch bis im 31* Besessber 1965 durch eine» Antrag: in &&ag gebraeht werden konnte»
.Die Beweij^firdigung dea Berufungerichtera nötigt auch deshalb nicht su einer Zulassung der Revision» weil der Beruitmgarioteter keine Aussagen der Arete herbeigeführt hat» die den Häger nach seinem Tortrag nach der Jäntlas-«img aus de® K2 behandelt naben» Abgesehen davon» dad die-* ee Arete versterbe» bsw. nicht erreichbar sind» handelt es sich um ein# nur des Mneelfell berührende frage» wieweit der üatriohter eeime Ermittlungen mmtiuhmn muB»
Im übrige» wendet eich die Beschwerde im wesentlichen noch dagegen» daB der Berufungsrlahter »einer Jäateoheiduag weitgehend die Gutachten der Vertrauensärzte und der Irate
 der	Vtilrtrelt ätejclinik sugruode gelegt tot uud
 den vom CLEgcr vorgolegter vor, 13» gew^digteii gutaoht-liohen ireillohen Ku&mrmgm nicht gefolgt let* &em *et~ rlehter efceht oe £rel eu befinden* welebes Sutaohten or für geeignet Mit, »eine £tsatmleee auf intllehim 2*aohge-blot *u ergtesea» Bel darr d&eu erforderXI oiien WUrdigung der dwtaebten gibt ee keim# Keohtsfragen# deren Bmteokei* 6ux*g durch den Bundesgerichtshof erforderlich wire»
due dleeen tfaetfoden stud die SUrrleien. mit der losten-
folge mm §§ 22S Ahe# 1 Bia» 97 &K» mxr&okgewieeen werden*
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