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BGH

Gericht: BGH

;eri n und Be ec nv*erd e f:• b re r 1 n• : und 3 eeohw «r6erjMjner • Die gegen die Nichtzulassung der Revision gerichtete sofortige Beschwerde der Klägerin ist gern. Das Rechtsmittel ist jedoch unbegründet, da ein Zulassungsgrund, wie das Berufungsgericht mi Recht angenommen hat, nicht vorliegt. Die Klägerin ist der Auffassung, das Berufungsgericht habe seine Entscheidung nicht auf das Gutachten des Sachverständigen Dr. Lilienfeld stützen dürfen, da dieser im Berufungsverfahren nicht zu dem ersten Mal mit dem fall der Klägerin befaßt worden sei. Bür den Sachverständigen habe es sich im Berufungsverfahren vielmehr darum gehandelt, sich mit den beigebrachten gegenteiligen medizinischen Gutachten auseinanderzusetzen. Hierauf kann die Klägerin die sofortige Beschwerde nicht mit Erfolg stützen. In ständiger Rechtsprechung nimmt der erkennende Senat an, daß es ausschließlich im Zuständigkeitsbereich des Tatsachenrichts liege, welchem Sachverständigen er folgen will und ob er der Auffassung ist, daß ein Qbergutachten eingeholt werden muß. Es mag Fälle geben, in denen er angezeigt scheint, die Stellungnahme zu den von dem Kläger bei-gebrschten medizinischen Begutachtungen und Attesten einem Obergutachter zu übertragen. Es kann jedoch auch nicht beanstandet werden, wenn das Gericht den zunächst von ihm gehörten Sachverständigen den Auftrag erteilt, sich mit dem vom Kläger beigebrachten Material auseinanderzusetzen. In jedem Falle ist die Entscheidung über diese Frage Aufgabe des Tatsachenrichts. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt sich in diesem Zusammenhang nicht.

Zitierte Normen: § 220 BEG
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Volltext der Entscheidung

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Die gegen die Nichtzulassung der Revision gerichtete sofortige Beschwerde der Klägerin ist gern. § 220 Abs. 1 BEG zulässig. Das Rechtsmittel ist jedoch unbegründet, da ein Zulassungsgrund, wie das Berufungsgericht mi Recht angenommen hat, nicht vorliegt.
Die Klägerin ist der Auffassung, das Berufungsgericht habe seine Entscheidung nicht auf das Gutachten
 des Sachverständigen Dr. Lilienfeld stützen dürfen, da dieser im Berufungsverfahren nicht zu dem ersten Mal mit dem fall der Klägerin befaßt worden sei. Bür den Sachverständigen habe es sich im Berufungsverfahren vielmehr darum gehandelt, sich mit den beigebrachten gegenteiligen medizinischen Gutachten auseinanderzusetzen.
Hierauf kann die Klägerin die sofortige Beschwerde nicht mit Erfolg stützen. In ständiger Rechtsprechung nimmt der erkennende Senat an, daß es ausschließlich im Zuständigkeitsbereich des Tatsachenrichts liege, welchem Sachverständigen er folgen will und ob er der Auffassung ist, daß ein Qbergutachten eingeholt werden muß. Es mag Fälle geben, in denen er angezeigt scheint, die Stellungnahme zu den von dem Kläger bei-gebrschten medizinischen Begutachtungen und Attesten einem Obergutachter zu übertragen. Es kann jedoch auch nicht beanstandet werden, wenn das Gericht den zunächst von ihm gehörten Sachverständigen den Auftrag erteilt, sich mit dem vom Kläger beigebrachten Material auseinanderzusetzen. In jedem Falle ist die Entscheidung über diese Frage Aufgabe des Tatsachenrichts. Eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt sich in diesem Zusammenhang nicht.
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