Klägerin und Beeebw^rtefcasjwln f ten tend Berlin, vertreten durch dm Senator für Innere« 4a Berlin 51# ^^■■■■1 Biets te ter It* Zirllmmnmt dm Bwt&aagaricht«hsfa hat la dar Sltsaxtg v#a la« ^se^»#r ifi5 uatsr Ütwirhai dea Banate-i%r&aid*?i*t«** fungsgcrichta* c*aö dis MItursächllchkci t der Verfolgung für fod Aa« Fhsstaitnas dsr Klägerin nicht wahrscheinlich sei, lieg! ohne die Vtr rdguag später verstorben wäre* Wahrscheinlich ist lies bei d<?m Alter des Tisratorbene» jedoch nicht* iHge»«ti»e Br-fahru&g»säta* hat das Berufungsgericht bei »einer Feststel-lung nicht rerlctat«
Entsch.-Sammlung des Senats N V i M-mjte/m BESCHLUSS ter Elieabetb m** - ProßeSböTolliatchtigt«! Klägerin und Beeebw^rtefcasjwln f Besbtsasa*Älte ten tend Berlin, vertreten durch dm Senator für Innere« 4a Berlin 51# ^^■■■■1 Biets te ter It* Zirllmmnmt dm Bwt&aagaricht«hsfa hat la dar Sltsaxtg v#a la« ^se^»#r ifi5 uatsr Ütwirhai dea Banate-i%r&aid*?i*t«** Aaahar tmd dar Bundearietitar tealcef ^ild«»f Br* kmiibdi« uad Br« öraf teaahXoaaasit Bi« «afartig« B##ofei*«rd« iar £l%*ri& gagafc di# SiofetsulaaftUKg dar Erria^oa disrah daa tm aehri fill cfeec Terfahrwa argaagan« Srtail da« 13* Siril-fitest« da# lamargaritet* Berlin, dm fartalan a» ftitMan Statt «tgesteUt a* If« HKra 19W* wird «irtelcgawi «*e& • Bla tetaetel&inig ergabt gahähra»-* a»d «malagan-frail dia mÄergerichtlloho» E&ataa da* B«~ «atear&ararfahram trügt dia £l%«riis« 6 r tt a4 * i_ Si« Klägerin wicht £ntech&i31gua£M»sprttche wg«i Sehndes» «b leben neeh lte| Ui Alter tm 06 Jahren n 23* <fvnl 1963 ▼eretorbeaen Shenana «eiten«. Ser 'Bhtwmm 6er Klägerin lat am Sara- and rentoitts« teralt stUmlsosiA- liatlaaha Verfolgungam&Bti&m*m in da» Jaferrs taa 1935 feit If45 hatt# #r Sehadass m Wrp*r wd IttöBüitit «rlittaa» tea Bamfoagagarlcht «ah alah m *tmr Itetatalliissg a»S#r~ ttedt« daS dar fad da# tewat« dar Uügarls vtal|il«ß« «sltaratehllah alt Wahrscheinlichkeit a»f di« telgm dar Varfolgaag aal« Bf# Eatiaiw hat da« te» rufuagafie rieht »Iaht mgalaaaaat da haiaar dar teXmmtg*-gfMt It« | Elf SM aatsiar teiüit meh varllagt« Bl# gaga* dl« Slahtaalaawaag dar Bart«!«» gariahtat« B*~ «ahaard« lat malt § 22o Ate« 1 SM salümlg« tea Bmhtmdttal lat jadaah mfcagrüadet, da da# Baruftaagagarieht alt Batet di« Beviaioa Bläht sagalaaaaa hat# M« daa Bar»- ■v fungsgcrichta* c*aö dis MItursächllchkci t der Verfolgung für fod Aa« Fhsstaitnas dsr Klägerin nicht wahrscheinlich sei, lieg! auf tatsächliche» Sebist* Bas Berufungsgericht körnst« &u dieser Feststellung auch ohne Befragung «Ines tto&isinlscheu Smehw^rständige» gelangen. Swar kan» dis Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, daß €©r Bhenanii d«r Kläger!» ohne die Vtr rdguag später verstorben wäre* Wahrscheinlich ist lies bei d<?m Alter des Tisratorbene» jedoch nicht* iHge»«ti»e Br-fahru&g»säta* hat das Berufungsgericht bei »einer Feststel-lung nicht rerlctat« Bl# 1euchwerde ist daher alt d*r Kastmfolg* •»* §§ 97 SK) und 273 Abs# 1 BBS surtlcksuwoiess* Ascher wild#«