* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

2/ics /sofortig Zfeoch&erdg jee-^cn die nicht snl&*•»&£ der Bevinien im Urteil des 19* ?Atl'l&$n\~t& ~%?i%&cM.$ijfj^ngs Das Berufungsgericht hat dm Antrag der Klägerin# ihr als IrMn nach ihrem verstorbenen Ehenann eine ererbte Tfttaehädl&ixig wegen' Schadens an £3r$&r tmd Gesundheit siusu-upreclien* etnitgsgeberu- .Dagegen hat e$ den weiteren gntrtg auf Oswhhrtmg einer rntach^tgiang wegen Bchndena r,w Beben imeh ihre« verstorbenen EhtF»a«m nie unbegründet angesehen f inaoeelt hat dee BerrJ^ngogerioht die Eeviaton nicht *tas*~ lassen» de die Bnisehelduhjg mit einer rein?-n .. Me sofortige.Beschwerde gegen die Richtiralascung der- Eevieien ist nach § 22® Ahe* 1 BIS tul&oslg.Bas Hechts** mittel 1st jedoch unbegründet* da das B^rufengs^richt mit Hecht die Beviöion nicht $u>.ol&ss<tö hat« Hechtsprccbung des Senats auch dann der rail, wenn der Sd de© sn Körper oder Gesundheit geschädigten Verfolgten infolge der erlittenen Beschädigungen früher ein-getreten ist* als die© Ösi der allgemeinen Lebenserwartung snsu&shasft war* *00© Bei’ufung^gericht hat sich bei der Verneinung dieser Voraussetzungen auf das Gutachten des Prof* gsotütst* loa Gutachten de© Prof • Dr*der eine abweichende Meinung wertst«» hat» 1st da© Bcruftaige-gerlcht alt eingehender Begründung nicht gefolgt* foi fieser Sachlage Scann di© Bul&ösim&abescfcwrde nicht darauf p;e~ ©tütst werden» dass des Berufungsgericht la Hinblick auf foa Gutachten von frcf»Stfü^^ nicht zu einer Verneinung der ••'ahrschclnlichhoit dos S^uaalcus^naenhang© ©wischen der Kör-perheschädigung und den Tod de© verstorbenen .rhv;'V>jmc© der Klägerin hätte kommen dürfen* Der $en&t&*t in ständiger^ Rechtsprechung di© Auffassung vertreten» duos die Entscheidung der frag©, welchem (lutschten bei der Fntsohoiduivg Ges Pechtos trait© su folgen ist, dm Verantwortungebcr e ich de© Tatsschenrichiers &ngeh$rt« Basa der Sachverständige Prof»$r#M4BB hei seinem Gutachten von einem unvollständige» oder unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ist nicht ersichtlich* tmn sich die Klägerin gegen die stirdi-gung der von dem Verstorbenen verfassten 8elbotbiogra.fi©

£dm©deHechtGutachtenMünchenKlägerin

Volltext der Entscheidung

Abschrift zu
.tsch. Sammle;.
Beschluss
TU
f9
f*33

in der EntBchääigunßBQache
 Gisela.
Klägerin
 Beschwerdeführerin,
Can Freistaat Bayern#
vertreten durch die Beslrksflnansdirektion München, Meiseratr. 8*
Beklagten und Beschwer!egegner*
Per IV*	dm Bimdasgeriehthofa hat in
 der Sit&im." vo& 2«2februft? unter Mtwirfeug des Senats« Präsidenten Aa$her und der damß^&richter Jchannaen, iv ■•;•'..% äildett und I&r* Gtrof
 hesehlea&osu
2/ics /sofortig Zfeoch&erdg jee-^cn die nicht snl&*•»&£ der Bevinien im Urteil des 19* ?Atl'l&$n\~t& ~%?i%&cM.$ijfj^ngs £»sata~ dea Oh&rl&ndtas&erlchta München vcsi B* April X9&5 **ir& smrücfcgewleeeru
 Sie Ifatacheldtuzg ergeht gat-Ghr«*/*"* und auelagenfrel j die «usaergericbtliehen Kosten des■ Xtcectoerdeverf^hrcna trügt die Klägerin»
*	^yündff'g
Das Berufungsgericht hat dm Antrag der Klägerin# ihr als IrMn nach ihrem verstorbenen Ehenann eine ererbte Tfttaehädl&ixig wegen' Schadens an £3r$&r tmd Gesundheit siusu-upreclien* etnitgsgeberu- .Dagegen hat e$ den weiteren gntrtg auf Oswhhrtmg einer rntach^tgiang wegen Bchndena r,w Beben imeh ihre« verstorbenen EhtF»a«m nie unbegründet angesehen f inaoeelt hat dee BerrJ^ngogerioht die Eeviaton nicht *tas*~ lassen» de die Bnisehelduhjg mit einer rein?-n btträlgung dea Beweiaer^ebniaeoa fesrshs sind die ttbrigsn. VcrnussetBtmgc'» des | SX9 ibe# f ...flieht gegeben eetatw .
.. Me sofortige.Beschwerde gegen die Richtiralascung der- Eevieien ist nach § 22® Ahe* 1 BIS tul&oslg.Bas Hechts** mittel 1st jedoch unbegründet* da das B^rufengs^richt mit Hecht die Beviöion nicht $u>.ol&ss<tö hat«
5
' I
«-? i"5 n t**
Vi ■: W *i>
Butrsffsnd geht dm Ben* ftogsgerich t davon aus, ein Anspruch mi Gewährung einer rntoohfEdigimg
©d *
Scfr£ue&s &ai Lcmn nach
 dm §| 15 ff BTC mir geböte a
f% ..-, *, 4f ;* * .fc*. ■• o a w v
■wonn der tuftgcftllchd Susasrscnhang ©wischen dem Tod. Verfolgten und der Verfolgung wahrscheinlich iß’ nach der ständigen. Hechtsprccbung des Senats auch dann der rail, wenn der Sd de© sn Körper oder Gesundheit geschädigten
 Verfolgten infolge der erlittenen Beschädigungen früher ein-getreten ist* als die© Ösi der allgemeinen Lebenserwartung snsu&shasft war* *00© Bei’ufung^gericht hat sich bei der Verneinung dieser Voraussetzungen auf das Gutachten des Prof* gsotütst* loa Gutachten de© Prof • Dr*der eine abweichende Meinung wertst«» hat» 1st da© Bcruftaige-gerlcht alt eingehender Begründung nicht gefolgt* foi fieser Sachlage Scann di© Bul&ösim&abescfcwrde nicht darauf p;e~ ©tütst werden» dass des Berufungsgericht la Hinblick auf foa Gutachten von frcf»Stfü^^ nicht zu einer Verneinung der ••'ahrschclnlichhoit dos S^uaalcus^naenhang© ©wischen der Kör-perheschädigung und den Tod de© verstorbenen .rhv;'V>jmc© der Klägerin hätte kommen dürfen* Der $en&t&*t in ständiger^ Rechtsprechung di© Auffassung vertreten» duos die Entscheidung der frag©, welchem (lutschten bei der Fntsohoiduivg Ges
 Pechtos trait© su folgen ist, dm Verantwortungebcr e ich de© Tatsschenrichiers &ngeh$rt« Basa der Sachverständige Prof»$r#M4BB hei seinem Gutachten von einem unvollständige» oder unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ist nicht ersichtlich* tmn sich die Klägerin gegen die stirdi-gung der von dem Verstorbenen verfassten 8elbotbiogra.fi© V4$tm künstlerische Laufbahn*5 wendet» so greift ©i© hiermit di# Bewei©Würdigung dos Berufungsgerichts an* Hiermit kenn sie 1» Bula©sung©vsrfahren nicht gehört werden* vino Hecht©-frage* sussl ein© solche von grundsätzlicher Bedeutung» steht ln diesem Zusammenhang nicht offen*