2/ics /sofortig Zfeoch&erdg jee-^cn die nicht snl&*•»&£ der Bevinien im Urteil des 19* ?Atl'l&$n\~t& ~%?i%&cM.$ijfj^ngs Das Berufungsgericht hat dm Antrag der Klägerin# ihr als IrMn nach ihrem verstorbenen Ehenann eine ererbte Tfttaehädl&ixig wegen' Schadens an £3r$&r tmd Gesundheit siusu-upreclien* etnitgsgeberu- .Dagegen hat e$ den weiteren gntrtg auf Oswhhrtmg einer rntach^tgiang wegen Bchndena r,w Beben imeh ihre« verstorbenen EhtF»a«m nie unbegründet angesehen f inaoeelt hat dee BerrJ^ngogerioht die Eeviaton nicht *tas*~ lassen» de die Bnisehelduhjg mit einer rein?-n .. Me sofortige.Beschwerde gegen die Richtiralascung der- Eevieien ist nach § 22® Ahe* 1 BIS tul&oslg.Bas Hechts** mittel 1st jedoch unbegründet* da das B^rufengs^richt mit Hecht die Beviöion nicht $u>.ol&ss<tö hat« Hechtsprccbung des Senats auch dann der rail, wenn der Sd de© sn Körper oder Gesundheit geschädigten Verfolgten infolge der erlittenen Beschädigungen früher ein-getreten ist* als die© Ösi der allgemeinen Lebenserwartung snsu&shasft war* *00© Bei’ufung^gericht hat sich bei der Verneinung dieser Voraussetzungen auf das Gutachten des Prof* gsotütst* loa Gutachten de© Prof • Dr*der eine abweichende Meinung wertst«» hat» 1st da© Bcruftaige-gerlcht alt eingehender Begründung nicht gefolgt* foi fieser Sachlage Scann di© Bul&ösim&abescfcwrde nicht darauf p;e~ ©tütst werden» dass des Berufungsgericht la Hinblick auf foa Gutachten von frcf»Stfü^^ nicht zu einer Verneinung der ••'ahrschclnlichhoit dos S^uaalcus^naenhang© ©wischen der Kör-perheschädigung und den Tod de© verstorbenen .rhv;'V>jmc© der Klägerin hätte kommen dürfen* Der $en&t&*t in ständiger^ Rechtsprechung di© Auffassung vertreten» duos die Entscheidung der frag©, welchem (lutschten bei der Fntsohoiduivg Ges Pechtos trait© su folgen ist, dm Verantwortungebcr e ich de© Tatsschenrichiers &ngeh$rt« Basa der Sachverständige Prof»$r#M4BB hei seinem Gutachten von einem unvollständige» oder unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ist nicht ersichtlich* tmn sich die Klägerin gegen die stirdi-gung der von dem Verstorbenen verfassten 8elbotbiogra.fi©
Abschrift zu .tsch. Sammle;. Beschluss TU f9 f*33 in der EntBchääigunßBQache Gisela. Klägerin Beschwerdeführerin, Can Freistaat Bayern# vertreten durch die Beslrksflnansdirektion München, Meiseratr. 8* Beklagten und Beschwer!egegner* Per IV* dm Bimdasgeriehthofa hat in der Sit&im." vo& 2«2februft? unter Mtwirfeug des Senats« Präsidenten Aa$her und der damß^&richter Jchannaen, iv ■•;•'..% äildett und I&r* Gtrof hesehlea&osu 2/ics /sofortig Zfeoch&erdg jee-^cn die nicht snl&*•»&£ der Bevinien im Urteil des 19* ?Atl'l&$n\~t& ~%?i%&cM.$ijfj^ngs £»sata~ dea Oh&rl&ndtas&erlchta München vcsi B* April X9&5 **ir& smrücfcgewleeeru Sie Ifatacheldtuzg ergeht gat-Ghr«*/*"* und auelagenfrel j die «usaergericbtliehen Kosten des■ Xtcectoerdeverf^hrcna trügt die Klägerin» * ^yündff'g Das Berufungsgericht hat dm Antrag der Klägerin# ihr als IrMn nach ihrem verstorbenen Ehenann eine ererbte Tfttaehädl&ixig wegen' Schadens an £3r$&r tmd Gesundheit siusu-upreclien* etnitgsgeberu- .Dagegen hat e$ den weiteren gntrtg auf Oswhhrtmg einer rntach^tgiang wegen Bchndena r,w Beben imeh ihre« verstorbenen EhtF»a«m nie unbegründet angesehen f inaoeelt hat dee BerrJ^ngogerioht die Eeviaton nicht *tas*~ lassen» de die Bnisehelduhjg mit einer rein?-n btträlgung dea Beweiaer^ebniaeoa fesrshs sind die ttbrigsn. VcrnussetBtmgc'» des | SX9 ibe# f ...flieht gegeben eetatw . .. Me sofortige.Beschwerde gegen die Richtiralascung der- Eevieien ist nach § 22® Ahe* 1 BIS tul&oslg.Bas Hechts** mittel 1st jedoch unbegründet* da das B^rufengs^richt mit Hecht die Beviöion nicht $u>.ol&ss<tö hat« 5 ' I «-? i"5 n t** Vi ■: W *i> Butrsffsnd geht dm Ben* ftogsgerich t davon aus, ein Anspruch mi Gewährung einer rntoohfEdigimg ©d * Scfr£ue&s &ai Lcmn nach dm §| 15 ff BTC mir geböte a f% ..-, *, 4f ;* * .fc*. ■• o a w v ■wonn der tuftgcftllchd Susasrscnhang ©wischen dem Tod. Verfolgten und der Verfolgung wahrscheinlich iß’ nach der ständigen. Hechtsprccbung des Senats auch dann der rail, wenn der Sd de© sn Körper oder Gesundheit geschädigten Verfolgten infolge der erlittenen Beschädigungen früher ein-getreten ist* als die© Ösi der allgemeinen Lebenserwartung snsu&shasft war* *00© Bei’ufung^gericht hat sich bei der Verneinung dieser Voraussetzungen auf das Gutachten des Prof* gsotütst* loa Gutachten de© Prof • Dr*der eine abweichende Meinung wertst«» hat» 1st da© Bcruftaige-gerlcht alt eingehender Begründung nicht gefolgt* foi fieser Sachlage Scann di© Bul&ösim&abescfcwrde nicht darauf p;e~ ©tütst werden» dass des Berufungsgericht la Hinblick auf foa Gutachten von frcf»Stfü^^ nicht zu einer Verneinung der ••'ahrschclnlichhoit dos S^uaalcus^naenhang© ©wischen der Kör-perheschädigung und den Tod de© verstorbenen .rhv;'V>jmc© der Klägerin hätte kommen dürfen* Der $en&t&*t in ständiger^ Rechtsprechung di© Auffassung vertreten» duos die Entscheidung der frag©, welchem (lutschten bei der Fntsohoiduivg Ges Pechtos trait© su folgen ist, dm Verantwortungebcr e ich de© Tatsschenrichiers &ngeh$rt« Basa der Sachverständige Prof»$r#M4BB hei seinem Gutachten von einem unvollständige» oder unrichtigen Sachverhalt ausgegangen ist, ist nicht ersichtlich* tmn sich die Klägerin gegen die stirdi-gung der von dem Verstorbenen verfassten 8elbotbiogra.fi© V4$tm künstlerische Laufbahn*5 wendet» so greift ©i© hiermit di# Bewei©Würdigung dos Berufungsgerichts an* Hiermit kenn sie 1» Bula©sung©vsrfahren nicht gehört werden* vino Hecht©-frage* sussl ein© solche von grundsätzlicher Bedeutung» steht ln diesem Zusammenhang nicht offen*