Septeafeer 1966 beee&UsMXit Bl# sofortige Beschwerde des Beklagten gegen den Beeefeluß dee 6. Bar Beklagt# feat die Mosten der Beschwerde si* Bar Beklagte feat 9» 9* Mai 1966 gegen gas Urteil Berufung eingelegt und sogleich wegen Vereiumng 4m Berufssags* friat die wiederolneetsung in den vorige» Stand beantragt# Ba ®r won Seumkircbem, seinen Hohm-or I * vor Erhebung der Scheidungsklage,ohne sich ab-sunsldsm, rmmgm war, konnte er tcb dieses* Zeitpunkt nicht darüber im Swslfsl ««In, d&3 das Urteil von 4m für diesem Ort susttetigem Landgericht Saarbrücken ©rgsagsn war, abgesehen d&von, dag ihm dieses aller' Wahrscheinlichkeit »neb bereits bei ©timer ^U«#iU» then oder gerichtlichem Vernehmung mttgeteilt war* Iter Beklagte kommt# und mußte #ich deshalb entweder selbst oder durch einen Anwalt oder über die Heehtsantragstsl« le 4m für seinem lohnsits zuständige« Amtsgerichts mach dem näheren Inhalt um Seheidungsurteile und 4m Zeitpunkt mim# Zwt*llmg erkundigen* $r durfte eich* mwml die üägeria bereit# euf&pumd de# Urteil© Unter-fcsltssmsjtrUehe gegen ihm geltend gemacht hatte, nicht dareuf verlassen, daß ihn da# Urteil noch sugestellt werde* Ü&tts der Beklagte sich rechtzeitig in dieser Rieh* tnmg um eine inhere Aufklärung beniJht* so hätte er spätestens Mitte- Februar 1966 über 4m Inhalt des Urteile und die su ©einer .Anfechtung mftgltchm und erforderlichen Schritte unterrichtet ©ein kdnneii« Von diesen Zeitpunkt an war er deshalb nicht mehr ohne ©ein Verschulden verhindert, gtgem das Urteil Berufung eimsnlsgen und ©eine Tiedereinseteung; im den vorigen Stand m beantragen* Me für diesem Antrag im | 234 2*1*0 vorgesehene zweiwöchige fr ist dar deshalb w» mg noch darauf himgewiesen werden, daS die Beruf rag des Beklagten aneh deshalb uitsul&eslg let, »eil sie nicht innerhalb der geeetalloton Begrüa-duiagsfriet begründet worden ist (egi* das» X>M Ir« 7 au | 236 »0)#
2488 Abschrift zu r Entsoh.Samnilg. / buhdesgerichtshof BESCHLUSS in der Such* 4m &arl~E&iJts C trade Kreis Bsfcl>sis und Beschwerdeführer»# *» Pröa»gh«voil»*lebtigts* ■sgsa fruit Ursula Churlotts C :eb* Bl Klägerin und Mm^hmtü^^gn^rin , CJ7 Bur IF* Mirtleeiiat 4m feat unter Mitwirkung 4m Sensteprfeeldeatea Ascfeer der Bundeeriehter Meek«» wti#teafe#rg, Br* 8raf na« wea 4m Ulfeien la 4m titm®m rm 28. Septeafeer 1966 beee&UsMXit Bl# sofortige Beschwerde des Beklagten gegen den Beeefeluß dee 6. SieiXeenate des oberlen-deageriefets la Saarbrücken rm 6* Juni 1946 wird suritefcgewieeea. Bar Beklagt# feat die Mosten der Beschwerde si* tagem frUaiei Mt at 4 m Beklagten tut mf An trag der !tX%erin durch Urteil 4m Landgerichts 3ii$rfer8skea vonSJy.lfW geschieden werden« Baa Brtsll 1st sua Bweeke 4tr fef-festlichen Sastallimg am 9* dull If65 an die Berichte* tafel angeheftet* so da8 as genii | 2od Abe# 2 WO »it 8«» 23. Juli 1963 als sugeeteUt gilt. Bar Beklagte feat 9» 9* Mai 1966 gegen gas Urteil Berufung eingelegt und sogleich wegen Vereiumng 4m Berufssags* friat die wiederolneetsung in den vorige» Stand beantragt# Ms Beruftongegerieht feat 41mm Antrag durch Beschluß rm 8. Iimt 1966 eurfeelegewiesea und die Berufung sis unsul&mig verwerfen. Oege» dleeen BtsckXwJ* 4m 4m Am<en 4m 'Beklagtm m 15* ^tml 1966 sugs-stellt wurde* habe» Alas# a» 29* dual 1966 sofortige Beeehsnirde eingelegt« Mmm Hechtes! t tel i«t guläeglg» ©schliefe jedoch nicht begründet* Der Beleiht« hatte* wie ©r eelfent In ©aimer eidesstattlichen Verslohertmg won 12* Msi 1966 worfetmgea hat# spätesten© Anfang Joauar I§6€ bei «#1» mt Vernehmung erfahren, daß ein Sehe idung mart# 1 i gegen ita ergangen war. Ba ®r won Seumkircbem, seinen Hohm-or I * vor Erhebung der Scheidungsklage,ohne sich ab-sunsldsm, rmmgm war, konnte er tcb dieses* Zeitpunkt nicht darüber im Swslfsl ««In, d&3 das Urteil von 4m für diesem Ort susttetigem Landgericht Saarbrücken ©rgsagsn war, abgesehen d&von, dag ihm dieses aller' Wahrscheinlichkeit »neb bereits bei ©timer ^U«#iU» then oder gerichtlichem Vernehmung mttgeteilt war* Iter Beklagte kommt# und mußte #ich deshalb entweder selbst oder durch einen Anwalt oder über die Heehtsantragstsl« le 4m für seinem lohnsits zuständige« Amtsgerichts mach dem näheren Inhalt um Seheidungsurteile und 4m Zeitpunkt mim# Zwt*llmg erkundigen* $r durfte eich* mwml die üägeria bereit# euf&pumd de# Urteil© Unter-fcsltssmsjtrUehe gegen ihm geltend gemacht hatte, nicht dareuf verlassen, daß ihn da# Urteil noch sugestellt werde* Ü&tts der Beklagte sich rechtzeitig in dieser Rieh* tnmg um eine inhere Aufklärung beniJht* so hätte er spätestens Mitte- Februar 1966 über 4m Inhalt des Urteile und die su ©einer .Anfechtung mftgltchm und erforderlichen Schritte unterrichtet ©ein kdnneii« Von diesen Zeitpunkt an war er deshalb nicht mehr ohne ©ein Verschulden verhindert, gtgem das Urteil Berufung eimsnlsgen und ©eine Tiedereinseteung; im den vorigen Stand m beantragen* Me für diesem Antrag im | 234 2*1*0 vorgesehene zweiwöchige fr ist dar deshalb »fitestem» Mira abgelsufsn, so dgj »«in er»t aa 9. Wmt 1966 gestellter Antrag keinen Erfolg mehr toben konnte« w» mg noch darauf himgewiesen werden, daS die Beruf rag des Beklagten aneh deshalb uitsul&eslg let, »eil sie nicht innerhalb der geeetalloton Begrüa-duiagsfriet begründet worden ist (egi* das» X>M Ir« 7 au | 236 »0)# tor Streitwert für die Beschwerde beträgt 3«eoet« M# leatsiientgstoiduag folgt au» f 97 Abs« 1 BJ*ö« desto? Baske