Abschrift zu r Enüsc
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BESCHLUSS
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Klägers und
~ Proz6Sb0ToilMÄishtIst©r: Rechtsanwalt Br# *
da# Laad Iss s es,
vertreten durch dar-. Minister des Innern,
Wiesbaden,
Beklagten und leeckwerdegepier
inar If* Mvileeaet dess ^urkSesgMiehtsaofe hat unter Mtwirlumg 4#e öerntap^ideaten isomer usd der ifundesrieo*-t« ttiXsteeilMHRg» Ir« LöMeaseim, Ir« 4mf und vom 4er ISüilen
iit 4«r mitaaing voia 6* Seeettfre? 196?
Me »efertik« äeeeifereeüe 4m Müdere gegem die
MekteMamemk 4er Itriite im 4m urteil de« lö,Mvil»e*a&t» des Db«rliaii4e»&«piekt# fraask-fwi/B&im von 4# SoveMMc 196k wird surUei^e-» wtssem«
m9 XISge* trügt die eufteeigerlefetlioiieii lösten der ee&Krttge» äesekwerd®*
Me Yerfakrim let frei van g«riöfetlIsmen Q#*
eiisrem und
Mm Ä»xalu^öt,ajticat uat 4m MI«i®r 41# van iss* 4#-imsprmökt* Isteok&ilguug weg#» M&tmm in der IMegelit&t wl«r ^®»#nli#miimwttr4iii«ii mälM^m^en vmm®$,t« fier SlSger iMfee »er im der Illegalität gelebt» 4mm m Ml eei*e Mti über »eine Identität g#i4mmömtf irndem er simeit feleoäea Im gefttört hao«. Me Vermutung 4m § 4? Ate* 2 M»t 4mi er im 4er Illegalität unter m«imökemmwir4i4em ledlmgpisi«»^ md&ilah auf oder unter 4er Stufe elmee ii&ft-ümga, geteilt defce» eet Jedoefe widerlegt. JDee wird vom dem leru.fUii#;s^eric;st! in tatoichlieker wttedidu&d des vom lies Ifcetgeetellüeu caehverhelta näker euegefUhrt«
Me sofortige iM««e$swerda im&ht geltend» mit de© äafeb 4m® kEd-Bchludgesete tu 4a« ^i»a»8es.teehÄdl^ai3®»geeetJi ein» gefügten | 4? -Ad«, 2 »ei eiße Beweiserleieh.toruüg geeehaf-l'eii uad glelÄseltli heranigeatelit worden, imi dee Leben unter üdl«olMM Ssiaen gnmäsätslich alt amg»ch*m»miü3p&l& mrnmmmh&m sei, Bie Vernutung sei nicht schon deshalb widerlegt» wall de» Kläger mietet «ntf oder unter der stufe eines a&ftlti:^« gelebt habe. Sa» Mokerung «tos» eitoaitlißne» EUktotspreetoong bedürfe es eine» Entscheidung darüber* inwieweit dis tmomtmg dee f 4T ä@. 2 US widerlegter sei.
Bis Eeofetelege gibt Jedoch» auch soweit sie durah den BSS— stoluögeeet* geändert worden ist» zru Sweifel» keinen ialeS, and da# B«b«fu*sge&erAek$ Mt eie totreffand beurteilt» Iss handelt sieh in f 4? Äh® *2 Bit am eine widerlegbare fa*asit»*s» m daß also* wenn fest steht, i&ii der Verfolgte eater falschem laüem gelebt hat, dis »am rollen Beweis des Gegenteils daran »tosugeben ist, tod das in der Xlie-gallttt unter aetoehtouawürdi^e» Bediagun^ea gesohe-'aen 1st. Mb b?&~i\®hX%^999tz nut insoweit die Leweialaat gefedert} daatfi. ist, wie die Begründ«*^ des Regierung»«»t-wurfs (Bi-lraokfiaohen XV/X550» 2?) Mt ihrem Hinweis mxf die Tei^ltyngorereinterysg der Mmäm mm 25. Juni 1959 seigt» der in dieser ®mmltmw Gedanke auf gegriffen worden*. der ferfolgt»* der unter .falsoa« Stoen gelebt tobe*
«ei in der legal auch noch weiteren beträchtlichen BeeehrÄ©-feinfea unterworfen gewesen, und es kiaae deeiaalb im allgemeinen davon eusgegemgem, werden» dai er eia Illegale® liebem unter metooaenuawürdigen Bedingungen geführt imöe.
Ms Lebe® unter falsche« laaen gibt aleo aaeh de© öeaet« nicht ayentoßielo® einen IniscriEsigu^eitnuprucii. Ser Had-etafe, dar aato der früheren Seaetseelage für oii neben
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Auoih is H'li5ri4«aa li«gea <ULe aaefe I 2X9 Abe* 2 &i§ fttr ©iß# guXassuag der Revision «rfo^derlioheB Tomtie-£H»t$wog*& siebt vecl Me sofortig® üesseBweybe äe» Klägers lfltt deshalb .
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