Die sofortige Beschwerde gegen die Hichtzulaasung der Revision io dem Urteil de« 17. Die von Kläger eingelegte sofortige Beschwerde ist unsulhsslg, da sie nicht io der gesetzlich vorgeschriebenen Fora durch einen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Pa der Klüger dieser Boetiiasmng nicht genügt hat» audte seine Beschwerde alt der ioatenfolg* aus §5 209» 225 Abs« 1 BFG» 5 97 2PO verworfen werden*
IV ZB 584/65 Beschluß Ti 2539 (TG io der Sntecfaädigaogaaacb« des Arthur S NflD* At«ou«i Frankreich, Xldgera and Besckrserdsfübi^ra, gegen das Laad Hordrbeio- We&tfaleo, vertretao durch die Landearentenbehörde Hordrbein-Westfalen» Düsseldorf* Tatusertstrafi* 26, Beklagten und Deschwerdegegner. ?/ - 2 Der IT. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs bat unter Mitwirkung des Ce dato Presidenten Ascher und der Bundesricbter Baske, Jobaoooeo, Maaß und Br. Loewenbeia -in der Sitzung voä 11. Februar 1966 beschlossen s Die sofortige Beschwerde gegen die Hichtzulaasung der Revision io dem Urteil de« 17. Zivilsenats des Ober-landesgericbta ln Düsseldorf vom 5. *iai 1965 wird auf Kosten des Klägers verworfen. Gerichtliche Gebühren und Auslagen werden nicht erhoben. Gründe? t 1 Die von Kläger eingelegte sofortige Beschwerde ist unsulhsslg, da sie nicht io der gesetzlich vorgeschriebenen Fora durch einen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. Bach J 224 Abs. 4 SEG besteht in dem Verfahren vor dea Bundesgerichtshof Anwaltszwang mit der Maßgabe, n i r da& die Parteien eich auäer durch einen beim Bundesgerichtshof augslaaacoeo Rechtsanwalt auch durch einen bei einca Oberlandesgerioftt «»gelassenen Hechts anwalt vertreten lassen können. Pa der Klüger dieser Boetiiasmng nicht genügt hat» audte seine Beschwerde alt der ioatenfolg* aus §5 209» 225 Abs« 1 BFG» 5 97 2PO verworfen werden* Ascher Jobanneen I