Ber IV* de* BtmdMserioHtvh^ir« hat uater Mitwirkung dee Aeaher und der Bunde©- rifehttr Br* lueetahelx, &r* Oral und von der Mühl ©It Beeefewerde gegen die ifisttt-suleeeiiag der Eevialaa in 4m Urtel2 dm 15. B* let keiner der Gründe gsgtfetc»» au« denen ö*oii I UM %llein die revision sugelaesta ©erden darf.der den Gegenstand diese» Verfahrene bildende» Klag# ®«eht dar klbgsr einen Anspruch auf ^taohHdiguiig für Ge»u»d-tettssehsden geltend* Bae ätruiimgegerlcht hat »eine Klag« ab-l«»i»ieiif da »»oh den ven ilus getroffenen festste!!nagen bei dem SMger kein verfolguageb^dingter ieeundheita- oder Jtörper-seti&ds» bestellt, £** Berufungsgericht hat eine etwa für de» Kl>r sprechende Vermutung »&oh § 51 Abs. 2 BIO als eider--legt erachtet. Alss* 2 &5£$ widerlegbar let* Bean to erJcaanen-4« Senat feat ln dem eur Tariff eat XXataa^g bestimmt«« Urteil eo* &• Qfcteber 19&? mit der teelitepreefciiag dee Bin E4etftfi#atenlieidnng folgt ans II 209*.
Entsch.-Sammlung des Senats l ^ t B II I I I S G ! BI C H I S H Ü P B ESCHLÜSS in der iÄtaohiidigungaaaüba atr&S« taut Bm%Qhm*v4*£ühr*rM» - ?roseB^eiroll*elitist#rl n#tans i Heehta&awal t ml© Afe«ickl«r dar kmizlei «• w^tgrbsnen^eahtsanwal ts Ir. * gegen 4«» Freiataat B a ? # ** » * •vertrat#» durch dl# Sealrksllnansdiraktion München, München 1, 0« Beklagten and B#»0h««räegtgs»#r iX ß f ) Ber IV* de* BtmdMserioHtvh^ir« hat uater Mitwirkung dee Aeaher und der Bunde©- rifehttr Br* lueetahelx, &r* Oral und von der Mühl ©It i» der Sitauog rm iS* Desmtar lfd? beech!oseen: BI# cofortif«? Beeefewerde gegen die ifisttt-suleeeiiag der Eevialaa in 4m Urtel2 dm 15. Eirilmmtw 4ms Oberl«ad#«f©rights ißa* o&eat voa B* Februar lf#7 wird mf Kvmtmm de© JU.%er© *ttrttgjcgt*l ***&• öeriahtli^h# üebfihroä und iuala^aa ©erden für dar Beschwerdeverfahren aioht erhöhen* t r t a d e .1 Bio sofortig# $aseto»s*d* lat wfesgrü&det * Bä© Berufung*-.gerloht lut di# ftevisleit in des ugefeehtsasti Urteil ait Beabt niöht eugelstssea. B* let keiner der Gründe gsgtfetc»» au« denen ö*oii I UM %llein die revision sugelaesta ©erden darf. der den Gegenstand diese» Verfahrene bildende» Klag# ®«eht dar klbgsr einen Anspruch auf ^taohHdiguiig für Ge»u»d-tettssehsden geltend* Bae ätruiimgegerlcht hat »eine Klag« ab-l«»i»ieiif da »»oh den ven ilus getroffenen festste!!nagen bei dem SMger kein verfolguageb^dingter ieeundheita- oder Jtörper-seti&ds» bestellt, £** Berufungsgericht hat eine etwa für de» Kl>r sprechende Vermutung »&oh § 51 Abs. 2 BIO als eider--legt erachtet. I t* ’j •»*. Bn® aagefoefetea« Wt*ll nil.«in awf <Nra *we Be- rnftin^iprioht gatvaffanm ?#*tataixu&g*&« Heetotafragiut von gnurtMtslioii#* «taMinfcrecfct *- lieber ®&«ir ir«rJf®Är«a»r«nlitXiok«r Art #to4 ni^ht *$* «»i~ «obeideu* liiebes^adei*# bedarf «• in dleeer Sach* Iceii*«? &&itt£h«i4uii$ dee jfaw&#*$$riQkt*hotn darUber( ab 41« v'erirn*-te**g 4.«® I >? Alss* 2 &5£$ widerlegbar let* Bean to erJcaanen-4« Senat feat ln dem eur Tariff eat XXataa^g bestimmt«« Urteil eo* &• Qfcteber 19&? - 17 IE - eatea&ledea# ted dieee Yerautn&g widerlegt *#*6«». *«»*♦ tea aagefeedteii« Urteil befladet »lab daher 1» Z%mkl.m$ mit der teelitepreefciiag dee Bin E4etftfi#atenlieidnng folgt ans II 209*. 225 Ab». i BSö, I §7 IK#* Asaiier Jeluuu&eftK