■Ilf fl Mr If.livilncnat dec fundsagcrichtshofs h&i imtmr Mitwirkung des Bctmts^rdsidiintca Asctecr und der :t;un&mriQht$r fiiatnafesrgt Br. Iia»wtnhaii*> Pr» -"rsf und yon der fühlen in dar Sitting son 6. feesarilaMant Di« sofortig« «gonncrd« de» Elttcr» gegen di« Hie&tsul&nsung der liirrtei©» in den Brteli da# Mb a#r«funpigcrlcht 1st day©» eeegegeiifen, duS nach de» y©ü i4u*dge*ieht mgeferderten lutschten des Br* fuerst und «ena demgegenüber 1b dess ven des Kläger elagexeichten Gutachten de# Br# Veit bei etwa 4*r gleiche:» Biegnoee, wie #1# Br# Wetter gestellt habe, die ArheiiewsfäMgkei t den klägera auf mind.#» ten© 50 $ geeehätet werdet so habe *i*sh da# berufu&g*gerl*ht von der Hob%fceifc dieeer Seblltausf nicht übemeugen fc&tmen* Bit **ffertige 'v©®ek:W»r€# hält es für eines ’ferfeh-'remeveretsS von gnmdcätslt ©her ^edeuteiigt dai da» n-eru~ fuagsgeri&ht nloht da# tos Kläger beantragt« ofeergutaeh-i#kl eiogeholt habe* obwohl der» Sachverhalt «lebt ale hi reichend geklärt ungesehen habe m& eich wid#rt§pr©~ aheud* ftuteehten Vorgelegen hätten# 1>a# herufungegerieht heb« d&adU .Mich fegen den in 4er $ee&tcpreei»ftng entwiekelten brandest» veretöden» daft das fterleht nicht auf eirund eigener .Erfahrung uni eigenen *fiei»ea.c Br# beit be fände «ngmn.de gelegen hätten* die »iah von den von den früheres* Butachtern beniettelohtlgtes» erheb“ liah ,uatercetiledei& hätten* Auch die von dem Kläger echter de» Landgericht verge legte £e»eheinic'ftmg des Br* $«to machte die Einholung ei»#» Obergatachten« nicht uaerlä0~ Hob# Mt üiietlade it# kAaeelfeli« wind ferner dafür aeSgefeead* th die üÄtkiÄge dem ^triefet ae «agekXärt er-seiielmt* ini ea eia# «eitere lawetaerfcebmg für erfor-dar liefe hält* lim# Eeefettfrmf« von gruiideit * Xi eher as?-deutuag t»t im 41 rnmmm mleht am klären* $aa &e he trifft fermer die Würdigung de* bimeelfallet» veim 4a# i:.#rufoa#i^®ri©öt ungemkmt der bereit# früher afegegeheiitm I rfclÄrafM&e» &nä min^m i täten unterlagen fär 4em dläger mefeteiiig« befclüeee daraus glaubte siehe n su fcltanem» 4ni er «eine beruflich:,# und geeund&ei t-Xiaäe bag© nieät näher dargeiegi tali#« meefedes 41«
Entsch«-Sammlung des Senats ■462 046 / BUNDESGERICHTSHOF IT IB 31 BESCHLUSS in der S&tseh&digu&geai&h« des Vertreter» .::ua d# V| ‘ernarde raailien, El&ger» und Beeohmrdeführer», f rofteSWvQXXttäehiigt er t Heohtsanwalt g®$m de# Land , » r 1 1 a , vertreten durch den Senator für Inneres, Berlin 71, P'lafc* 0, - eicXa^ven und eechwerde^e^ner ■Ilf fl Mr If. livilncnat dec fundsagcrichtshofs h&i imtmr Mitwirkung des Bctmts^rdsidiintca Asctecr und der :t;un&mriQht$r fiiatnafesrgt Br. Iia»wtnhaii*> Pr» -"rsf und yon der fühlen in dar Sitting son 6. B#*cnbcr 196? feesarilaMant Di« sofortig« «gonncrd« de» Elttcr» gegen di« Hie&tsul&nsung der liirrtei©» in den Brteli da# 1?# Sivil»#»»i» 4«« Eawnergcriefcta in fcrlin vam £5* Beaenfeer 1946 wird eurüokgewieecn * Bar IMger trägt 41# audcrgeriehtII©he» Eos tun dar scfurtige» Biesotiwerd#* Bas Vcrfntirci* ist frei yon garishtlio&ea uehdätrea und Auslagen* 9 kJLiLMJLM^ Mb f^nif^mg^gsrishi tat den aus cimer umeelbstiuidi-gsn Irnerbstdiigkeit verdrängten Cliger dis you ita ge-wählt« B«mf<MHM^sfmpmts yemagt* wall di« farmt*«#t-mmmm da» § 94 BSö nicht gegeben seien* Ber lidgcr a#l nooh nicht €| Jahr* mit, und cs lasse »ich nicht feetstellen» iüJ er in seinen Beruf nicht mehr nie 90 $* erhell;«fähig »ei. Mb a#r«funpigcrlcht 1st day©» eeegegeiifen, duS nach de» y©ü i4u*dge*ieht mgeferderten lutschten des Br* fuerst und / 3 - dm Br* <11# Artelt«fählgkelt de# Ei%tre us bdefc- stsns 3b p geairUHrt eel. «ena demgegenüber 1b dess ven des Kläger elagexeichten Gutachten de# Br# Veit bei etwa 4*r gleiche:» Biegnoee, wie #1# Br# Wetter gestellt habe, die ArheiiewsfäMgkei t den klägera auf mind.#» ten© 50 $ geeehätet werdet so habe *i*sh da# berufu&g*gerl*ht von der Hob%fceifc dieeer Seblltausf nicht übemeugen fc&tmen* Bit **ffertige 'v©®ek:W»r€# hält es für eines ’ferfeh-'remeveretsS von gnmdcätslt ©her ^edeuteiigt dai da» n-eru~ fuagsgeri&ht nloht da# tos Kläger beantragt« ofeergutaeh-i#kl eiogeholt habe* obwohl der» Sachverhalt «lebt ale hi reichend geklärt ungesehen habe m& eich wid#rt§pr©~ aheud* ftuteehten Vorgelegen hätten# 1>a# herufungegerieht heb« d&adU .Mich fegen den in 4er $ee&tcpreei»ftng entwiekelten brandest» veretöden» daft das fterleht nicht auf eirund eigener .Erfahrung uni eigenen *fiei»ea.c schwierig# mediei-«ioch© fragen ah#0hll#i#nd beurteilen dürfe* HU l::it§eli«iiuisg darüber* ob es heia ^erliegen ei eh wi&erepreehead#r iretlieber ftutaehten erforderlich. ist* ein bbergutachten ©iaxiLiolen» oder oh das Bericht seihet slab in der üa*§© »lent, «iah mt 5 rund der (leteehten ein Irteil su bilden» hängt Jedüoh weitgehend fom den Biaetto«* den de# lias^lfallta uth* 1» tat siebt ©reichtlieh* daß hier euenaiueetfeiee ein Bherguteehtea hätte tingeholt werden müeee^* lnefeeeoiidere* daft dem f’rl'vetgttteefeten de© Br# beit be fände «ngmn.de gelegen hätten* die »iah von den von den früheres* Butachtern beniettelohtlgtes» erheb“ liah ,uatercetiledei& hätten* Auch die von dem Kläger echter de» Landgericht verge legte £e»eheinic'ftmg des Br* $«to machte die Einholung ei»#» Obergatachten« nicht uaerlä0~ Hob# -* 4 - Mt üiietlade it# kAaeelfeli« wind ferner dafür aeSgefeead* th die üÄtkiÄge dem ^triefet ae «agekXärt er-seiielmt* ini ea eia# «eitere lawetaerfcebmg für erfor-dar liefe hält* lim# Eeefettfrmf« von gruiideit * Xi eher as?-deutuag t»t im 41 rnmmm mleht am klären* $aa a#amf#3ig#f#ri#äi let amok nlohx rem its abgewiehea» itt de«*® elae tmttmX* baft« verimfm-mmremUtlXehm Voreahrtft «mgelwgt uni deren ^edemtimg klergeeteilt lat* Rim &rttsidf 41» Heiri-*1$& .«iisulMMMi»» liegt deautaeh insoweit n teilt rer C^emait#ä#»0felä«®a $*f 19&7* 281 #r* 55» 451 Mr* 42)* &e he trifft fermer die Würdigung de* bimeelfallet» veim 4a# i:.#rufoa#i^®ri©öt ungemkmt der bereit# früher afegegeheiitm I rfclÄrafM&e» &nä min^m i täten unterlagen fär 4em dläger mefeteiiig« befclüeee daraus glaubte siehe n su fcltanem» 4ni er «eine beruflich:,# und geeund&ei t-Xiaäe bag© nieät näher dargeiegi tali#« meefedes 41« &aeh# wegen de# bei 4er ?4\tmhMtgpngmhek%?&.* aaliämgigen i.^*«tu^lu»ita»6ha^TO##m#9ruali##ttrU0kg«#t«llt und d&im ein weg4& 4tmm &#&&&*&* ergangen war* Die &ateehtlduiig darüber» eh die su bewetternde fateeefc* ausreichend wehr-söhtimiieä geMftht und dee&elb neefe | 17« Äh#* 2 HG für feeigeetelli su ereeäle« iet». ©kliegt den Hiebter 4er rzm%*mehmnXnm%wa** ixm BerufUj^pagerieäe hat ewar diene Vertatetft aie&t ausdrücklich gems««!* sender« angeführt, dstf der Kläger 41# r<m XMm behaustete drbei t sunf ähl gfcei t een 51 & *u beweise« hebe» und dmfi es nick vs» dieser «ieht habe überzeugen fedimen und »ieht im der heg« #ei, mtm feetsuetellen* Dem k&ma mm? aieht entnommen werde«» dai da# i%ni.;fnagsgerleht di# des ¥ er felgte« gewährte heweieerlelehteruag unbertteksie&tigt geleseen habe* Anderde« handelt es sieh euoh dabei «iaht usa miue Heeäte~ - 5 frage» Ai* Über £t&s«Xfail toa# .^eteutuAg hat* *ie auüh A^slcmumg rm Ä«r Eeohtaprecfettntf 4#a -rung®«- gerlcUt«hof« vnriit£i. Die *iaoh § ?19 AAt* ? für ein« &ula**un£ der Irriiii^n «rfeHtrlisfetsx Vor £U.s.s«%■&£&$,*& »Ing m®h. im nl®fc& M« mi&r%±g® -^so&*«rdtf £*« g]£ß*r& i«t &#®!ialfc ftarttokateweleegu M# beruht auf f 2Cf Abs. 1, | 225 Airs. 1 | 91 Äi>a. 1 3KU Aso&er f iisttiife#rg f