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BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
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£er IT* liTUwÄit d«9 IttaiMgeMefetshefs hat unter
Mitwirkung des Seuatspfteideiitem Ascher und der Btmdeerlch"» ter teste» Wtoteaberg» Maas und It* traf
in d*? Sitzung toä 18. Dezember 1967 beschlossen!
M# sofortig* sesebMWde des Il&gers gegen di« HislitiWLiMsmg dear Eeelsloa In deai Urteil de® a* Zivilsenats des Obsrlandesgerloht e Franko fburt/tsaia vom 22. Wovmbm 1966 wird gurtete gewiesen.
Der Klüger hat die außergerichtlichen Kesten der üea©hiferde su tragen* Da» Sesehwerdever-» fahren let frei von gerichtlichen tebähren uni Auslagen»
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De® lüger 1st durch aeseMld der BtetsehMlgungabe*» fcörde u*a. ein#' teisoMbipmg vagen Schadens an der Oesunte heit sugespsoeheft worden* & ist dabei in dis Beasztengrup--pe das «ittlerea Mmmtm eingeetuft worden und zwar mit M&miähi auf dis wirisebaftlick® Stellung »eines Taters (| 7 Abs* 7 2. litei»). Wwm. ala der Häger im Jahre 1935 in Alter von 21 Jahren ans TerfolgungsipHinden aus Deutsch* land nach Israel aummderte# hatte er unstreitig; noth keine eigene wirteehaftliehe Stellung erlangt» Meinl hatte er am 13« Mrs lfM die teif epräfu^ bestanden.
Der Kläger vertritt di® Auffassung* da3 er bis «ua Beginn der gegen ihn gerichteten Verfolgung zwar noch keine
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Ob bal &«r ElxistttfU&g des Klägers <11# Wirtschaft-* lieh# Stellung mtmm Talers richtig beurteilt Ist* let sin# aafgruni betriebtsrlichar Würdigung su entscheidende Frage» die is Krriclonfffwfacrsn nicht aachgeprtift werden kannte und deeeea ^rhffmmg isrtiss eben fall® nicht su raebtfertigen versag.
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