der Bä« dieter f flieht ksam defier is aller liegei die Sal&s^ung der .Uerieioa ntoh% reohtfertien. and behebe« hat» handelt es alea uo else Konteret® t*frichterliefc© He Angriffe der sliigtrin gegen diese o#w#i«wtellgußg kClnnes daher die iulasMauji*.. der bev-iei©» giei0hfa.Ho sieht reohtfertigen» *m*al die sg^eiswlrdigtmg einer -&oh grafting is Keif;i ©nsreeh tn%v.g ^c-gen ist* hingegen der helming der *.ls,rerin hat aas •^ruf^ns®g©rieiit die ?estetellttng* wel.ehe Fronde für dl# fitseht der Klägerin »isebend ware®, nicht in on* stilliösiger /else dem .i^hf erstllntigen uberleeeen« <:ei~ fis Auffassung* dal ei eh ei ne ¥erfelgtmsehedlnste Flucht der Klägerin niofn feet#teilen laaae# beruht vielmehr auf einer eigenem ariigung der wlderes*reeh#öden Angaben d«r Klägerin unter oarielcsiolitlipisg des feit* ..e^ehehexk** iE, bedeutet unsuläaslg« orwegmahme vand der sui eria eine weiter# Klärung üm dursh ihre Veameli- ©sutg als sieht oögllah «muhtet und daher von ihr abgesehen hat» Hieee Bntaoheiduiig lag isa Erstsstnt« mad V#rant^srtunsab#ireiah des v3trichtern* das Erteil eereita darob die föuHtelluns ^eire^e# wird* isS sich eine verfsl^unsegedingte Flucht der hl.I* gerin sieht neehwet&e» fällt* bedarf es keine« Eingehen« auf di# Bilfserw^ungen, mit ä®n@m das r-erufungo-gerleht; einm% Anspruch der Bllgtrin auch aus ssediel»!
Entsch.-Sammlung des benaxs D E Oo/ / H H c H L II in <l®r ohlid 1 giiög® ® ach* der Bä« Bern ree - : roseßhevöXlE'&ölsti^te i .u a.-/er "xii uiyS jersi miäwälie Br. -a#*re eJTühreri t#, 4» egen das Land b a ö • « - -^ürtteeber*?, vertrete« ter^h da® ^ u^tia^iai® teriu« B®den~^iirtteab*rg* RÄigistraJ# 6ot und beschwereegegae* S&I 13k W’f < -4 m p 9 IS H # Ö |r*3t H !» Ö ft»** H fe"! 0 m 0 •ft*-» /r- ■ H &** U «* tr *| iM P ’W &h»$ H* (ü fc-..y ty4 ■e t P a <£& pi k<^ £&* *rk h** * y'ü hr 2f H # »3 Mjf' # # 0 0 a*# V*1 0 m V*t' »* * a. S“ *# §j£ *lK' • ##• M* 41 £T rA, 1® ** N # £* ■W» t.v*^ fe,-» 15 •H* / -j. 0 m t*^ & ^ ,- lf£ s*-»* ^f* n 0 r 1 fij $&*»£■ irfr « IT !»>« P h ♦ # }.*Jw H # a jg 0 y~h: d h* *t Sfi< o ?> Ct* |; O «+ m 53f *n # 0 * # ap^ IÄ*?' «•41 <# £?> nil ^ *■ «K ^JP &•*$ » 0 »3 -M* 1 >-• ■ |a fi $J- if* » m y-^ 0 I Jv* m jufc -M< ■Wt r->. tf 1# i”^ 3f* S "i#= P $ n $»*>% k*% c 1** Ö <Wh §5 ■;i y » f‘:- p?5^* » »3 Ä at h™' }■ * m w H, O pi *«* Jfv# !*! B *'*• «"? Ci*. iS Ö gf&- P # * *^4h. Pi if.'jf £*4* r# £3 # ft * *r' V ***** «4» m H pi 0 $& n.-#* ^1" r c. Sk |vm!: # :s # 0 4* S « J£v m 'p*k* •W1 0 **f is 13 if* *1» Y f; H* S‘l 0 €i \ v'3 ■*.r4 *if J5 Q* a \£: ßv;: iS i*s 0 o m # <ft m c# V-* Pi « ,>^#t Ö Vh j/b/v. & 0 # £ (ft sr* A* *«* n «4* Vy? m vJt £f # ^,v • «"* iiÖ M *i ** * ■J3 a © P is* fe- Ö5 P 0 # P'i 0 pi 5 *mr + *9» % dieter f flieht ksam defier is aller liegei die Sal&s^ung der .Uerieioa ntoh% reohtfertien. del der Beurteil ung der Frage» ofc «i«h die Klägerin ana ver satioMl^oEiaXl3ti»ö.h8s VtrFslv;vU'rvf*i«iiai%ah^ «aen vos Fltaoeu rmeh Hu.$1 and behebe« hat» handelt es alea uo else Konteret® t*frichterliefc© He Angriffe der sliigtrin gegen diese o#w#i«wtellgußg kClnnes daher die iulasMauji*.. der bev-iei©» giei0hfa.Ho sieht reohtfertigen» *m*al die sg^eiswlrdigtmg einer -&oh grafting is Keif;i ©nsreeh tn%v.g groad^tltEiioh ent* ^c-gen ist* hingegen der helming der *.ls,rerin hat aas •^ruf^ns®g©rieiit die ?estetellttng* wel.ehe Fronde für dl# fitseht der Klägerin »isebend ware®, nicht in on* stilliösiger /else dem .i^hf erstllntigen uberleeeen« <:ei~ fis Auffassung* dal ei eh ei ne ¥erfelgtmsehedlnste Flucht der Klägerin niofn feet#teilen laaae# beruht vielmehr auf einer eigenem ariigung der wlderes*reeh#öden Angaben d«r Klägerin unter oarielcsiolitlipisg des feit* ..e^ehehexk** iE, bedeutet unsuläaslg« orwegmahme d«r seweHwUril. rar*«*» ^tnn dau . ® ruf nass?»:erieh t mit M^kmiahv auf den • >elafcee&u. vand der sui eria eine weiter# Klärung üm dursh ihre Veameli- ©sutg als sieht oögllah «muhtet und daher von ihr abgesehen hat» Hieee Bntaoheiduiig lag isa Erstsstnt« mad V#rant^srtunsab#ireiah des v3trichtern* Isä. das Erteil eereita darob die föuHtelluns ^eire^e# wird* isS sich eine verfsl^unsegedingte Flucht der hl.I* gerin sieht neehwet&e» fällt* bedarf es keine« Eingehen« auf di# Bilfserw^ungen, mit ä®n@m das r-erufungo-gerleht; einm% Anspruch der Bllgtrin auch aus ssediel»! sahen rtlii— den verneint bat* 4 :,mh &kim muä die aoforU*# ,jeactaerd* der Äjeria iiit der ivo^t^tfal^e j 97 &-o&* * ^£9 Ah«:, * i £aric&&«»£«$en ^eriessu i\rcher ^r ■ ■‘ <ir .y 4 ^ *